Alle Artikel

| Theologie
„Das Blut schreit zu mir vom Erdboden“

Die Bibel des Alten und Neuen Testaments kennt das Leben in allen seinen Facetten. Alle positiven und schönen Dimensionen kommen darin vor, aber auch die Abgründe und die Tiefen des menschlichen Daseins. So werden auch Verbrechen und Gewalttaten nicht verharmlost.

| Hirtenhund

Der Hirtenhund schreibt über Kansas City. Dort seien ungültige Messen wegen der Benutzung falschen Messweins gefeiert worden.

| Leben
Schuldirektor und Augustinermönch

P. Nikolaus Schachtner ist Augustinermönch und Schuldirektor. Er unterrichtet in der SPAR-Akademie in Wien. Warum der Schulstart Freude macht.

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| Meinung
Gesellschaft für Völkerverständigung

Josef Höchtl, Präsident der „Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung“, hofft auf Kooperation zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften.

Kirchendecke des Stephansdoms in Wien
| Sonntag
Gedanken zum Sonntag – 3. September

Stefanie Jeller interpretiert in den nächsten Wochen Abschnitte aus dem Römerbrief.

| Meinung
Glaubenszeugnis

Ein behindertes Kind zu haben, konnte sich Panteghini nicht vorstellen. Sohn Pascal hat das Down-Syndrom. Wie sich ihre Perspektive verändert hat.

Hand mit Humus
| Leben
Fruchtbare Böden in Gefahr

Bodenbiologin Sophie Zechmeister-Boltenstern erklärt, warum man fruchtbare Böden nicht zubetonieren darf. Wie sieht es in Österreich damit aus?

| Soziales
1.500 Euro braucht ein Kind

Die letzte Ferienwoche geht zu Ende. Für viele Familien ist der Schulstart ein ernsthaftes finanzielles Problem.

| Spiritualität
Das Vaterunser - Teil 1

Das Vaterunser. So vertraut und doch so fremd: das Gebet, das Jesus uns zu beten gelehrt hat. Wie kann man es nach den unzähligen Malen immer wieder ehrlich und aufrichtig beten? Teil 1/4

Zerstörte Glasscheibe beim Singertor
| Wien und Niederösterreich
Glastüre zerstört

Hammer-Angriff auf Stephansdom in Wien: Singertor-Glastür zerstört und Dompfarrer Faber reagiert. Was dieses Ereignis für Wiens wichtigstes gotisches Kunstdenkmal bedeutet.

Cathérine Labouré mit Maria und Engeln.
| Spiritualität
Das geheime Wirken einer Heldin des Alltags

In unserer Serie „Die Mystikerinnen“ stellen wir einmal im Monat eine Frau vor, die aufgrund ihrer besonderen Erfahrung mit Gott Spuren in der Geschichte von Kirche und Welt hinterlassen hat. In unserer achten Folge schauen wir auf Cathérine (auch Katharina) Labouré (1806–1876). Die Ordensfrau erhielt in jungen Jahren in einer Vision den Auftrag, eine Medaille prägen zu lassen, die sich weltweit als Wundertätige Medaille verbreitete.