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Am 2. Oktober wurde ein Festabend zum 100. Paneuropa-Kongress in Wien veranstaltet.
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100 Jahre Paneuropa

Bei der Festveranstaltung zum Paneuropa-Kongress am 2. Oktober 2026 im Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz wurde die Einigkeit Europas betont. Die glühendste Rede für Frieden stammte dabei von Vitali Klitschko, dem Kyjiver Bürgermeister, der online aus der ukrainischen Hauptstadt zugeschaltet war.

Kinderarmut: Gerade auch der Schulbeginn ist mit vielen zusätzlichen Ausgaben verbunden, die das Familienbudget enorm belasten.
| Politik
Wirksame Hilfe fehlt immer noch

Eine Kindergrundsicherung, die wirksam vor Armut schützt, fordert einmal mehr die Caritas. „Eine gute Zukunft beginnt nicht erst mit einem finanziellen Polster für später“, betont Caritas-Präsidentin Nora Tödtling-Musenbichler und kritisiert damit das von der ÖVP vorgeschlagene „Zukunftsdepot“.

Das Parlament in Wien - das Herz der Demokratie in Österreich.
| Politik
Katholische Aktion Österreich

Mit dem Projekt „Mitunter gegenüber – so klappt’s auch mit der Demokratie“ lädt die Katholische Aktion Österreich dazu ein, Trennendes auszuhalten und vor allem Gemeinsamkeiten zu entdecken.

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Der Wiener Bürgermeister kam zum Interview mit Monika Fischer ins Studio von radio klassik Stephansdom in unmittelbarer Nähe zum Dom.
| Politik
Sommergespräch: Michael Ludwig

Michael Ludwig ist Bürgermeister der 2-Millionen-Metropole Wien. Nicht immer begegnen ihm die Menschen freundlich, trotzdem versucht er, offen zu bleiben. Worüber er mit dem Papst gesprochen hat, ob es in der Politik Freundschaft gibt und wo er in Wien baden geht, waren Themen im Sommergespräch.

Nicht links, nicht rechts: Faika El-Nagashi setzt sich für die Rechte von Minderheiten ein und spricht über das Thema Geschlechtsangleichung.
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Transgender bei Jugendlichen

Geschlechtsangleichende Eingriffe bei Mädchen oder Burschen haben Folgen – ein Leben lang. Und was dann, wenn Transgender-Personen zu ihrem biologischen Geschlecht zurückkehren wollen? Die frühere Grün-Politikerin Faika El-Nagashi im Gespräch.

Stefan Hauser im Gespräch mit Botschafter Emil Brix. Aufgrund einer Erkrankung ist der Rollstuhl ein wichtiges Fortbewegungsmittel.
| Politik
Sommergespräch: Emil Brix

Emil Brix war jahrelang Direktor der Diplomatischen Akademie in Wien, davor österreichischer Botschafter in Moskau und in London. Er erzählt, worauf es in der Diplomatie ankommt und welche Funktion Päpste innehaben bei der Bewahrung des Friedens.

Andreas Weiß ist Theologe, Philosoph, Religionswissenschaftler und hat an der  US-amerikanischen Missouri State University in Springfield (Missouri) gelehrt.
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Sommergespräch: 250 Jahre USA

Vor 250 Jahren, am 4. Juli 1776, sagten sich die Kolonialstaaten in Nordamerika von Großbritannien los. Die Unabhängigkeitserklärung der USA wurde unterzeichnet. Im Sommergespräch war der Theologe Andreas Weiß zu Gast. Er erzählt von einer Nation, die sich in einer Identitätskrise befindet.

Im Gespräch waren die Gäste bei der neuen Dialogreihe – ein guter Start zum herausfordernden Thema „Assistierter Suizid“.
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Assistierter Suizid & Seelsorge

Vergangene Woche startete in Mamas Café eine neue Dialogreihe der Erzdiözese Wien. Die erste Podiumsdiskussion thematisierte ein kontroversielles Thema: „Assistierter Suizid & Seelsorge – ethische Herausforderungen und pastorale Antworten“.

Anna Parr ist Generalsekretärin der Caritas Österreich. Im Interview mit dem SONNTAG spricht sie über die Maßnahmen der Regierung im Doppelbudget 2027/2028.
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Kürzungen im Sozialbereich

Die Bundesregierung hat sich auf ein Doppelbudget für 2027/2028 geeinigt, welches vor allem im Sozialbereich einige Kürzungen enthält. Der SONNTAG hat dazu mit Caritas-Generalsekretärin Anna Parr gesprochen.

Das Einladungskomitee zur Burjan-Gedenkmesse im Stephansdom.
| Politik
Gedenkmesse

Die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis und eine breite politische Plattform haben am Donnerstag im Wiener Stephansdom einen Gottesdienst im Gedenken an die seliggesprochene Hildegard Burjan (1883-1933) gefeiert.

Religionen machen sich fürs Klima stark: Religions For Future hat sich am 12. Mai als Verein gegründet, um seine Arbeit zu intensivieren.
| Politik
Religions For Future

Die Gruppe „Religions For Future Vienna“ hat sich am 12. Mai 2026 als Verein gegründet. Der Grund: In stürmischen Zeiten braucht es stabile Strukturen für das Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit – aus einer multireligiösen Perspektive.