Schlagwort: Buchtipp

Stefanie und Gerald Grüssl führt mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, zu dem großen Thema des gelingenden Menschseins hin.
| Spiritualität
Bilderreise zu einem wachen Leben

Stefanie und Gerald Grüssl legen mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, eine bebilderte Hinführung zu den großen Themen des gelingenden Menschseins vor.

Die Verlagsleiterin des Wiener Dom-Verlags, Barbara Kornherr, Autor Matthias Beck, Paul Wuthe von der Kathpress, Professor Brigitte Kwizda-Gredler, die eine kurze Einführung zur Genese des Buches gab und Geschäftsführer des Medienhauses der Erzdiözese Wien, Roman Gerner.
| Spiritualität
Buchpräsentation

In seinem neuen Buch "Die Welt beginnt in dir" wirbt Matthias Beck für eine moderne christliche Spiritualität. Er fordert einen Paradigmenwechsel in der Kirche und ermutigt Menschen, ihre persönliche Berufung zu entdecken.

Andreas Weiß plädiert in seinem neuen Buch „Streiten verbindet!“ für eine produktivere Streitkultur.
| Soziales
Interview

Der Philosoph und Theologe Andreas G. Weiß hat ein Buch darüber geschrieben, wie Streit verbinden kann, und erzählt im Interview mit dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom, wo heute noch Orte für produktiven Streit gefunden werden können.

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Unsere studentische Mitarbeiterin Anna Geringer ziert das Cover der neuen Ausgabe von "Himmel & Erde".
| Spiritualität
Himmel & Erde

"Ihnen gehört das Himmelreich", so heißt unsere neue Ausgabe von "Himmel & Erde". Wir berichten unter anderem, was wir von den Seligpreisungen heute noch lernen können, über das Leben des Franz von Assisi und über den Mut der Frauen im Judentum.

Der aus Vorarlberg stammende Pater Andreas Batlogg ist ein Vielschreiber.
| Sonntagsjause
SONNTAGS-Jause

Am 20. September 2026 ist Pater Andreas Batlogg, Priester, Jesuit und Publizist in der SONNTAGs-Jause zu hören. Die Publikationsliste des Vielschreibers umfasst 55 Seiten. Nun hat Pater Batlogg eine Biografie über Erzbischof Josef Grünwidl geschrieben.

Brüderlicher Austausch: Während des Kurses für die neuen Bischöfe in Rom traf Erzbischof Josef Grünwidl auch mit Papst Leo XIV. zusammen.
| Wien und Niederösterreich
Erstes Buch über Josef Grünwidl

Eine biographische Skizze, verfasst vom Jesuiten-Publizisten Andreas R. Batlogg, illustriert mit Texten und Bildern das Leben und Wirken unseres Erzbischofs Josef Grünwidl. Das Buch erscheint am 1. Oktober.

Benediktiner und spiritueller Lehrer David Steindl-Rast spricht über Dankbarkeit, das Älterwerden und seine Hoffnung für das Lebensende.
| Chronik
"Gott heißt Überraschung"

Der international bekannte Benediktiner und Wegbereiter des interreligiösen Dialogs David Steindl-Rast sieht Dankbarkeit auch mit fast 100 Jahren als Grundhaltung seines Lebens.

Leseempfehlung: Erzbischof Josef Grünwidl schrieb für die Neuauflage des Buches von Johannes Bours „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ ein Geleitwort.
| Theologie
Sommerlektüre des Erzbischofs

Die spirituellen Bücher von Johannes Bours sind bis heute Klassiker. Gegenüber dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom erklärt Erzbischof Josef Grünwidl, warum er diese Bücher schätzt und was er den Leserinnen und Lesern des SONNTAG wünscht.

Jesus Christus: die Mitte, das Zentrum jeglicher Theologie.
| Theologie
Auftrag der Kirche

Anlässlich der Präsentation des Gesprächsbandes „Jesus Christus auf der Spur“ in Wien stand Kardinal Walter Kasper dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom Rede und Antwort. In Kirche und Theologie müsse wieder mehr von Jesus Christus die Rede sein, ist er gemeinsam mit dem Dogmatiker Jan-Heiner Tück überzeugt.

| Wien und Niederösterreich
Termintipp

Auf der Sportanlage in Röschitz kommt es am 31. Mai zu einem Fußball-Highlight. Die österreichische Priesternationalmannschaft trifft auf die heimische Winzer-Auswahl.

Kinderliteratur erzählt selten vom reibungslosen Alltag.
| Leben
Mütter in der Literatur

Erschöpft, überfordert, krank oder verstorben – Mütter haben es in der Kinder- und Jugendliteratur der vergangenen Jahre manchmal schwerer als im echten Leben. Aber warum ist das so? Welche Mutterbilder dominieren und was können Kinder und Jugendliche – aber auch Erwachsene – daraus mitnehmen?