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Begeistert auf der Burg-Bühne: Nils Strunk.
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Zweigs Klassiker im Burgtheater

Das Wiener Burgtheater begeht heuer sein 250-jähriges Jubiläum – ein beeindruckender Anlass, der die Geschichte des Hauses zu feiern!

Der Bibelgarten der „Garten Tulln“ startet am 28. März in die neue Saison.
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Saisonstart in Tulln

Der Bibelgarten im Rahmen der „Garten Tulln“ lädt zur Entdeckungsreise in die Heilige Schrift ein.

Drei Buchempfehlungen zum Lesen in der Fastenzeit.
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Drei gute Bücher

SONNTAG-Redakteur Stefan Kronthaler empfiehlt drei Bücher für die Fastenzeit.

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Forschungen in Stift Klosterneuburg

Seit fast 900 Jahren steht der monumentale Agnesleuchter in Stift Klosterneuburg – ein rätselhaftes Kunstwerk aus der Gründungszeit des Klosters. Jetzt nehmen Kunsthistoriker und Naturwissenschaftler das romanische Bronzeobjekt forschend unter die Lupe.

Kinotipp: In Heli (Robert Stadlober) findet Barbara (Valerie Pachner) einen aufmerksamen, ehrlichen und in allen Belangen echten Partner ...
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„Teil des ganz normalen Lebens bleiben“

Mit „Vier minus drei“ hat Barbara Pachl-Eberhart 2010 nicht nur ein Buch über den Unfalltod ihrer Familie geschrieben, sondern auch davon erzählt, wie sie sich weder das Leben davor noch das Leben danach wegnehmen hat lassen. Adrian Goiginger bringt die Geschichte nun auf die Leinwand.

„Das Kreuz – das Zeichen das bleibt“: unter diesem Titel werden derzeit in Sankt Stephan Kreuzbilder auf Holz sowie Kaltnadelradierungen von Arnulf Rainer präsentiert.
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Rainers Kreuzbilder im Dom

Im Stephansdom laden bis 7. Juni 77 Kreuzdarstellungen Arnulf Rainers (1929–2025) zur Betrachtung ein. Die vom Domkapitel und der Sammlung Trenker organisierte Schau war bereits im Vorfeld in öffentlichen Diskussionen.

Ein an der Wand stehendes „Tisch-Bild“ wird bei Nadim Vardag zum Kunstobjekt: ein Werk, das die Aufmerksamkeit weg vom Gegenstand und hin zu den Bedingungen des Zeigens lenkt.
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Jesuitenfoyer

Mit kargen, präzisen und zugleich hochreflektierten Arbeiten legt Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag die verborgenen Bedingungen des Zeigens frei – jene Strukturen, in denen Bilder entstehen, bevor sie überhaupt etwas darstellen.

Diese Tora-Aufsätze wurden dem Bethausverein Montefiore in der Leopoldstadt einst von Jacob und Bertha Spitz gespendet – über die Spender ist heute nichts mehr bekannt.
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Besuch am Judenplatz

Ein Museum des Erinnerns widmet sich dem Vergessen: Mit der Ausstellung „Alles vergessen“ beleuchtet das Jüdische Museum Wien am Judenplatz die Lücken und Brüche im kollektiven Gedächtnis. Die Schau fragt auch, wie das Vergessen selbst Teil unserer Geschichte geworden ist.

Solidarität zwischen Frauen: Gemeinsam ist man immer stärker als allein.
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Benefizkonzert

Am Weltfrauentag, dem 8. März 2026, wird die Wiener Staatsoper zur Bühne weiblicher Solidarität.

Vogelschau auf das Alte Allgemeine Krankenhaus Wien im Jahr 1823 – ein Blick in die Anfänge moderner medizinischer Versorgung der Stadt.
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Schau in der Nationalbibliothek

Anlässlich des katholischen Welttages der Kranken am 11. Februar blicken wir auf das Thema Medizin einst und jetzt: Die aktuelle Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek „Medizin im Wandel der Zeit“ spannt einen Bogen von der Klostermedizin bis zu frühen Reformen des Gesundheitswesens.

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Stadtspaziergang zur Michaelerkirche

Mitten im Rummel der Wiener Innenstadt geht es besonders rund am Michaelerplatz. Den Namen hat er von der Michaelerkirche. Sie ist dem Erzengel Michael geweiht, der gut sichtbar oberhalb des Portals prangt.