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Die Wiener Chormädchen stehen, ebenso wie die Wiener Sängerknaben, in einer mehr als 500-jährigen Chortradition.
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Saisonauftakt in der Hofburgkapelle

Am 20. September singen die Wiener Chormädchen ihre erste Messe in der Hofburgkapelle.

Auch religiöse Themen kommen bei den World Press Photos immer wieder vor. So wie die Fotostory von Aaron Favila: Die Braut Jamaica Aguilar bereitet sich darauf vor, für ihre Hochzeit die überflutete Barasoain-Kirche zu betreten. Die Barasoain-Kirche, ein nationales Kulturdenkmal, befindet sich in einer Region, in der nahezu 75 Prozent der Bevölkerung von Überschwemmungsrisiken betroffen sind. Malolos, Provinz Bulacan, Philippinen, 22. Juli 2025.
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World Press Photo 2026

In der Galerie „WestLicht“ in Wien-Neubau ist bis zum 22. November 2026 die Ausstellung „World Press Photo 2026“ zu sehen. Auch religiöse Motive lassen sich bei den diesjährigen Gewinnern finden.

Die Synagoge von Sankt Pölten galt zur Zeit ihrer Einweihung als einer der bedeutendsten jüdischen Sakralbauten der Monarchie. Heute ist sie ein Ort des Gedenkens und ein Kulturzentrum.
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Den Glauben neu betrachten

Der Tag des Denkmals am 27. September macht es möglich, besondere sakrale Bauten zu entdecken. Unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ öffnen auch zahlreiche Kirchen ihre Türen. Der SONNTAG hat einige spannende Ziele in Wien und Niederösterreich ausgewählt.

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Unser Kino-Tipps für September: "Vaterland" und "Das Ende der Sterne".
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Historische Filmreise

Im September gibt es anspruchsvolle Kost: Paweł Pawlikowskis neuer Film „Vaterland“ erzählt von der Reise des Schriftstellers Thomas Mann mit seiner Tochter Erika. Und Ridley Scotts packendes Drama „Das Ende der Sterne“ begleitet Pilot Hig auf der Suche nach Gemeinschaft. Unsere Kino-Tipps für den September.

Eine Scheinkuppel lässt die Jesuitenkirche größer wirken, als sie ist.
| Kunst und Kultur
Kirchenspaziergang

Sie ist bunt, elegant, aus einem Guss, sie sprüht vor Leben und sie gaukelt eine Größe vor, die die Jesuitenkirche nicht hat. „Sie ist ein Geschenk“, findet der Jesuitenpater Rektor Gustav Schörghofer, als Kunsthistoriker Experte, am Weg durch seine Kirche.

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Stadtansichten als Instagram des 18. Jahrhunderts

Wie sahen Wien, Venedig oder Dresden im 18. Jahrhundert aus? Die Ausstellung im Kunsthistorischen Museum lädt dazu ein, die berühmten Veduten von Canaletto und Bellotto genauer zu betrachten – und dabei auch das Leben ihrer Bewohner zu entdecken.

Unmittelbar und präsent: Boeckls heilige Thérèse (1952).
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Ausstellung im Leopoldmuseum

Malerei und Skulptur, Farbe und Masse, Österreich und die Schweiz: Im Leopoldmuseum treten Herbert Boeckl und Hans Josephsohn in einen überraschenden Dialog. Die Schau zeigt, wie unterschiedlich Künstler arbeiten können und wie nahe sich ihre Werke dennoch kommen.

Nur durch aktives Bespielen werden Orgeln am Leben erhalten.
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Sorge um Österreichs historische Orgeln

Die Zahl der Kirchenübergaben nimmt zu. Doch was geschieht mit den oft wertvollen Orgeln, wenn neue Eigentümer sie nicht für den Gottesdienst benötigen?

Die Rekonstruktion der gotischen Farbfassung eines Reliefdetails der Südseite im Innern des Riesentors zeigt die einstige Buntheit
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Das Tor zum Paradies braucht Pflege

Bis zum Herbst wird das Riesentor des Stephansdoms erneut sorgfältig gesichert und gepflegt. Seit rund 800 Jahren betreten Millionen Menschen über diese Schwelle den Dom. Das Tor ist ein Ort voller Geschichte, Kunst und Symbolkraft: der Übergang von der Welt draußen in den Raum Gottes, wie Domnbaumeister Wolfgang Zehetner erklärt.

Philipp Hochmair (52) studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar. Er ist seit 2013 solistisch als Jedermann Reloaded und seit 2024 Jedermann bei den Salzburger Festspielen zu sehen.
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Sommergespräch Philipp Hochmair

Die Rolle des Jedermann beschäftigt den Wiener seit 2013. Für das im Stück dominierende Thema Tod hat er sich schon als Jugendlicher interessiert. Wie außerdem seine Zeit als Ministrant in Wien-Ottakring in seiner Paraderolle nachwirkt, das hat er Bernadette Spitzer erzählt.

21 Kilometer Länge hat die Donauinsel. Mit dieser Größe bietet sie „Platz für alle“.
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Ausstellung im Wien Museum

„Du führst mich zum Ruheplatz am Wasser“, heißt es in Psalm 23. Was David vor Jahrtausenden besang, erleben Hunderttausende Wienerinnen und Wiener auf der Donauinsel. Eine Ausstellung im Wien Museum zeigt, wie aus einem umstrittenen Hochwasserschutzprojekt einer der wichtigsten Natur- und Freiräume der Stadt wurde.