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Ein Memorial an der Stelle seines Todes erinnert an den erschossenen Krankenpfleger Alex Pretti (37) in Minneapolis.
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Proteste in Minneapolis

Am 24. Jänner erschossen ICE-Beamte in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota den 37-jährigen Krankenpfleger Alex Pretti. Am Freitag davor waren bei Protesten gegen die strikte Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump am Flughafen Minneapolis-St. Paul dutzende Geistliche festgenommen worden.

Gottesdienst in der Kirche in der Siedlung „Ciudad Chavez“: Für viele Venezolaner ist die Kirche ein Anker in der Krise des südamerikanischen Landes.
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Christen in Venezuela

Nach der US-Festnahme des autoritär regierenden Staatschefs Nicolás Maduro steht Venezuela an einem Wendepunkt. Die Menschen in Venezuela sind nun von einer Unsicherheit der politischen Zukunft betroffen, einer Unsicherheit, in der Hoffnung und der Glaube Halt geben und die Kirche eine wichtige Rolle einnimmt.

Von großer Harmonie bei den Beratungen sprachen die Kardinäle nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium unter Papst Leo XIV.
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Erstes außerordentliches Konsistorium unter Leo XIV.

Anderthalb Tage berieten die Kardinäle aus Kurie und Weltkirche mit Papst Leo XIV. über Zukunftsfragen. Kardinal Schönborn konnte wegen einer hartnäckigen Erkältung nicht nach Rom reisen.

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Die St. Elias Kirche in Damaskus nach einem Terroranschlag. Christen werden in Syrien derzeit enorm verfolgt.
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Weltverfolgungsindex 2026

Weltweit sind 388 Millionen Christen wegen ihres Glaubens mindestens in hohem Maß von Verfolgung und Diskriminierung betroffen. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2026 des internationalen Hilfswerks Open Doors hervor.

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Heiliges Jahr beendet

Das Heilige Jahr 2025 mit seinem Motto „Pilger der Hoffnung“ endete offiziell am 6. Jänner mit der Schließung der Heiligen Pforte am Petersdom durch Papst Leo XIV. Seit dem Konklave im Mai herrscht in Rom eine spürbare Aufbruchsstimmung.

Wasserweihe: Nach dem dreimaligen Untertauchen werden mit dem Kreuz der Donaukanal, alle Gewässer, die Anwesenden und die ganze Stadt Wien gesegnet.
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Orthodoxe Weihnachten

Während für viele katholische Familien die Weihnachtszeit bereits ausklingt, beginnt sie für orthodoxe Christen erst. Am 7. Jänner feiern viele von ihnen die Geburt Christi – nicht aus einem anderen Glauben heraus, sondern aus derselben Hoffnung. Als Praktikantin mit serbisch-orthodoxem Hintergrund schreibe ich über ein Weihnachtsfest, das von Fasten und Bräuchen geprägt ist.

Hilfe für den Süden: An die 80.000 Priesterstudenten werden unterstützt, damit die Kirche weiter wachsen kann.
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Missio-Sammlung am 6. Jänner

Am 6. Jänner wird in allen Gottesdiensten für die Ausbildung von Priesterstudenten in der globalen Kirche des Südens gesammelt.

In sogenannten Grasbanken werden Heu und Samen gezogen, um Futter für das Vieh in der Trockenzeit zu bekommen. Die Sternsinger und die Dreikönigsaktion unterstützen das Projekt von PWC.
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Sternsingen – Dreikönigsaktion

Rund um den 6. Jänner 2026 ist es wieder so weit: Die Sternsingerinnen und Sternsinger bringen verkleidet als „Heilige Drei Könige“ die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen. 2026 liegt der Fokus der Spendenaktion auf der Hilfe für Frauen in Tansania.

Auf dem Berg Zion: Die Dormitio-Basilika steht seit 125 Jahren auf alten steinernen und  mündlichen Zeugen des christlichen Glaubens, der kleinsten Minderheit in Jerusalem.
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Weihnachten wie ein Trüffelschwein suchen

Die großen Pilgergruppen kommen nicht ins Heilige Land in diesem Advent 2025. Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen bedauert dies Abt Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Aber das ist noch lange kein Grund, aufzugeben oder Weihnachten nicht gebührend zu feiern.

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Blick auf die Verkündigungskirche

In der Stadt im Norden von Galiläa im heutigen Israel begann die Geschichte von Jesus, untrennbar verbunden mit seinen Eltern Maria und Josef. Unübersehbarer Mittelpunkt im mehrheitlich arabischen Nazareth ist die Verkündigungskirche, die an jenen Moment erinnert, als Maria erfuhr, dass sie Gottes Sohn auf die Welt bringen soll.

Gegen Die Vertreibung von Indigenen kämpfen Kardinal Leonardo Steiner, Marcley Pataxó vom Volk der Pataxó und Generalsekretär von CIMI, Luis Ventura Fernández.
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Brasilien

Kardinal Steiner, Präsident des Indigenenmissionsrates der brasilianischen Bischofskonferenz, warnt vor Gewalt gegen indigene Völker in Brasilien.