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Heiliges Jahr beendet

Das Heilige Jahr 2025 mit seinem Motto „Pilger der Hoffnung“ endete offiziell am 6. Jänner mit der Schließung der Heiligen Pforte am Petersdom durch Papst Leo XIV. Seit dem Konklave im Mai herrscht in Rom eine spürbare Aufbruchsstimmung.

Wasserweihe: Nach dem dreimaligen Untertauchen werden mit dem Kreuz der Donaukanal, alle Gewässer, die Anwesenden und die ganze Stadt Wien gesegnet.
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Orthodoxe Weihnachten

Während für viele katholische Familien die Weihnachtszeit bereits ausklingt, beginnt sie für orthodoxe Christen erst. Am 7. Jänner feiern viele von ihnen die Geburt Christi – nicht aus einem anderen Glauben heraus, sondern aus derselben Hoffnung. Als Praktikantin mit serbisch-orthodoxem Hintergrund schreibe ich über ein Weihnachtsfest, das von Fasten und Bräuchen geprägt ist.

Hilfe für den Süden: An die 80.000 Priesterstudenten werden unterstützt, damit die Kirche weiter wachsen kann.
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Missio-Sammlung am 6. Jänner

Am 6. Jänner wird in allen Gottesdiensten für die Ausbildung von Priesterstudenten in der globalen Kirche des Südens gesammelt.

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In sogenannten Grasbanken werden Heu und Samen gezogen, um Futter für das Vieh in der Trockenzeit zu bekommen. Die Sternsinger und die Dreikönigsaktion unterstützen das Projekt von PWC.
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Sternsingen – Dreikönigsaktion

Rund um den 6. Jänner 2026 ist es wieder so weit: Die Sternsingerinnen und Sternsinger bringen verkleidet als „Heilige Drei Könige“ die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen. 2026 liegt der Fokus der Spendenaktion auf der Hilfe für Frauen in Tansania.

Auf dem Berg Zion: Die Dormitio-Basilika steht seit 125 Jahren auf alten steinernen und  mündlichen Zeugen des christlichen Glaubens, der kleinsten Minderheit in Jerusalem.
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Weihnachten wie ein Trüffelschwein suchen

Die großen Pilgergruppen kommen nicht ins Heilige Land in diesem Advent 2025. Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen bedauert dies Abt Nikodemus Schnabel von der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Aber das ist noch lange kein Grund, aufzugeben oder Weihnachten nicht gebührend zu feiern.

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Blick auf die Verkündigungskirche

In der Stadt im Norden von Galiläa im heutigen Israel begann die Geschichte von Jesus, untrennbar verbunden mit seinen Eltern Maria und Josef. Unübersehbarer Mittelpunkt im mehrheitlich arabischen Nazareth ist die Verkündigungskirche, die an jenen Moment erinnert, als Maria erfuhr, dass sie Gottes Sohn auf die Welt bringen soll.

Gegen Die Vertreibung von Indigenen kämpfen Kardinal Leonardo Steiner, Marcley Pataxó vom Volk der Pataxó und Generalsekretär von CIMI, Luis Ventura Fernández.
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Brasilien

Kardinal Steiner, Präsident des Indigenenmissionsrates der brasilianischen Bischofskonferenz, warnt vor Gewalt gegen indigene Völker in Brasilien.

Die Verfolgung von Christen hat weltweit zugenommen: Hier ist die Mar-Elias-Kirche in Syrien nach einem Anschlag zu sehen.
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Red Wednesday

Zwei Drittel der Menschheit leben in Ländern ohne vollständige Religionsfreiheit. Das zeigt die im Oktober 2025 veröffentlichte Studie von „Kirche in Not“. Die Organisationen „Kirche in Not“ und „Christen in Not“ berichten über die Gründe für die zunehmende Verfolgung von Christen.

Schulen der Schwestern in Tansania ermöglichen Kindern einen Bildungsweg.
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Bewegende Filmdoku

Die Dokumentation „IRMAS – Das Leben der Schwestern Maria“ porträtiert das weltweite Engagement katholischer Ordensfrauen für Kinder aus Armutsverhältnissen.

Rosenkränze in Venezuelas Nationalfarben sind María Corina Machados Markenzeichen.
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Mit dem Rosenkranz für Demokratie

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado.

Mission ist nicht nur ein äußerer Auftrag, sondern auch eine innere Bewegung, sagt Schwester Christa Petra (links) – hier mit Schwester Quintinah und Schwester Beth vor dem Missionshaus Sankt Gabriel.
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Weltmissionssonntag

Die Steyler Missionsschwestern leben ein neues Verständnis von Mission, geprägt von Gastfreundschaft, dem Zuhören und der gemeinsamen Suche nach Gott – weltweit und vor der eigenen Haustür. Eine Missionsschwester erzählt.