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Interreligiöser Dialog könne nicht genug bewertet werden, so Bischof Werner Freistetter auf der interreligiösen Konferenz an der Uni Wien.
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Interreligiöse Konferenz

Zu einem positiven Umgang mit religiöser Vielfalt gibt es in der Welt von heute keine Alternative. Das war der Tenor einer interreligiösen Tagung am 29. April an der Universität Wien. Veranstalter waren das Institut für Religion und Transformation an der Uni Wien und das österreichische Außenministerium.

Im Prager Veitsdom wurde Stanislav Přibyl als Erzbischof willkommen geheißen.
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Friede als Auftrag

Die Herausforderungen des neuen Prager Erzbischof Přibyl sind unter anderem, Versöhnung zu schaffen und Reformstaus anzugehen: Mit Stanislav Přibyl übernimmt ein erfahrener Seelsorger und Kirchenfunktionär die Erzdiözese Prag. Der Redemptorist bringt den Friedensgedanken nicht nur als Motto, sondern als konkreten Auftrag mit.

Im Einsatz wie der Weihbischof: die Preisträgerinnen und Preisträger des Florian-Kuntner-Preises 2026.
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Florian-Kuntner-Preis

Der diesjährige Florian-Kuntner-Preis würdigt den Einsatz für weltkirchliche Partnerschaft wie auch die Entwicklungszusammenarbeit mit der Kirche des Südens und erinnert an den 1994 verstorbenen, beliebten Missio-Nationaldirektor.

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Im Gebet verbunden für das Heilige Land: Nuntius López hofft, dass die Menschen endlich wieder in Frieden leben können.
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Erinnerung an Jerusalem

Erzbischof Pedro López Quintana ist seit 2019 Apostolischer Nuntius in Wien. Mit dem SONNTAG blickt er anlässlich der Karwoche ins Heilige Land, das er mehrfach besucht hat.

Weltkirche konkret: die Bischöfe der drei Partnerdiözesen mit Erzbischof Josef Grünwidl.
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Von Ecuador bis zu den Philippinen

Seit 2021 unterhält die Erzdiözese Wien Partnerschaften mit den Diözesen Lodwar (Kenia), San Jacinto (Ecuador) und der Prälatur Infanta (Philippinen): eine Zusammenarbeit als Glaubens-, Lern- und Solidargemeinschaft.

Ein Memorial an der Stelle seines Todes erinnert an den erschossenen Krankenpfleger Alex Pretti (37) in Minneapolis.
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Proteste in Minneapolis

Am 24. Jänner erschossen ICE-Beamte in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota den 37-jährigen Krankenpfleger Alex Pretti. Am Freitag davor waren bei Protesten gegen die strikte Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump am Flughafen Minneapolis-St. Paul dutzende Geistliche festgenommen worden.

Gottesdienst in der Kirche in der Siedlung „Ciudad Chavez“: Für viele Venezolaner ist die Kirche ein Anker in der Krise des südamerikanischen Landes.
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Christen in Venezuela

Nach der US-Festnahme des autoritär regierenden Staatschefs Nicolás Maduro steht Venezuela an einem Wendepunkt. Die Menschen in Venezuela sind nun von einer Unsicherheit der politischen Zukunft betroffen, einer Unsicherheit, in der Hoffnung und der Glaube Halt geben und die Kirche eine wichtige Rolle einnimmt.

Von großer Harmonie bei den Beratungen sprachen die Kardinäle nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium unter Papst Leo XIV.
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Erstes außerordentliches Konsistorium unter Leo XIV.

Anderthalb Tage berieten die Kardinäle aus Kurie und Weltkirche mit Papst Leo XIV. über Zukunftsfragen. Kardinal Schönborn konnte wegen einer hartnäckigen Erkältung nicht nach Rom reisen.

Die St. Elias Kirche in Damaskus nach einem Terroranschlag. Christen werden in Syrien derzeit enorm verfolgt.
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Weltverfolgungsindex 2026

Weltweit sind 388 Millionen Christen wegen ihres Glaubens mindestens in hohem Maß von Verfolgung und Diskriminierung betroffen. Das geht aus dem Weltverfolgungsindex 2026 des internationalen Hilfswerks Open Doors hervor.

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Heiliges Jahr beendet

Das Heilige Jahr 2025 mit seinem Motto „Pilger der Hoffnung“ endete offiziell am 6. Jänner mit der Schließung der Heiligen Pforte am Petersdom durch Papst Leo XIV. Seit dem Konklave im Mai herrscht in Rom eine spürbare Aufbruchsstimmung.

Wasserweihe: Nach dem dreimaligen Untertauchen werden mit dem Kreuz der Donaukanal, alle Gewässer, die Anwesenden und die ganze Stadt Wien gesegnet.
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Orthodoxe Weihnachten

Während für viele katholische Familien die Weihnachtszeit bereits ausklingt, beginnt sie für orthodoxe Christen erst. Am 7. Jänner feiern viele von ihnen die Geburt Christi – nicht aus einem anderen Glauben heraus, sondern aus derselben Hoffnung. Als Praktikantin mit serbisch-orthodoxem Hintergrund schreibe ich über ein Weihnachtsfest, das von Fasten und Bräuchen geprägt ist.