Alle Artikel

Regina Polak, Jasmin Freyer, Georg Pulling im christlich-jüdischen Dialog.
| Theologie
Frauen im Gespräch

Der christlich-jüdische Dialog über religiöse Glaubensinhalte hat seine Grenzen, der gemeinsame Einsatz für eine bessere Welt und mehr Verständnis füreinander hingegen nicht. Das war eine der Hauptaussagen des jüngsten Jour fixe des Katholischen Publizistenverbandes.

Ein Ausschnitt des Bundglasfensters in Höbersdorf.
| Theologie
Pfingsten in der Apostelgeschichte

Pfingsten steht, abgesehen vom längeren Reise-Wochenende, im Schatten von Ostern und Weihnachten. Eine kleine Theologie des Pfingstereignisses, ausgehend vom (fast) unbekannten ganzen zweiten Kapitel der Apostelgeschichte.

Die liturgische Farbe Rot steht für Blut und Feuer.
| Theologie
Die Farben der Kirche

Rot als liturgische Farbe des Feuers, des Heiligen Geistes, prägt das Pfingstfest und landauf, landab die Feier der Firmung.

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Markus Tiwald: „Die Frauen sind die Allereifrigsten gewesen.“
| Theologie
Auferstehung konkret

Der sogenannte ungläubige Thomas, das leere Grab und die wichtige Rolle der Frauen als Zeuginnen der Auferstehung: der Wiener Neutestamentler Markus Tiwald über die aktuelle Botschaft von Ostern.

Wir können also beten: „Herr, verlass uns nicht!“, oder aber: „Danke, Herr, dass Du uns nie verlässt!“
| Theologie
Wie unser Glaube Realität erschafft

Der „Hebräerbrief“, eines der theologisch anspruchsvollsten Bücher des Neuen Testaments, ist eine wahre „Mut-und-Trost-Rede“, gerichtet an eine judenchristliche Gemeinde, die inständig aufgefordert wird, trotz Verfolgung und Zweifel an Jesus Christus und seiner Botschaft festzuhalten.

In den Trauermetten, meist in der Früh des Karsamstags, werden die Klagelieder des Propheten Jeremia gesungen und dazu nacheinander 14 Kerzen gelöscht, mit Ausnahme der Christuskerze.
| Theologie
Vom Schweigen zur österlichen Freude

Die Karwoche ist ein Weg zwischen Stille, Passion und aufbrechender österlicher Hoffnung. Ihre Musik führt zum Geheimnis dieser Tage hin: Sie hilft uns, in die kontemplative Betrachtung des Leidens einzutauchen und reißt uns durch die festliche Klangfülle der Osternacht mit.

Fasten wie der Einbruch des Wassers in der Wüste. Hier ein versteckter Wasserfall am Toten Meer.
| Theologie
Mehr als Sack und Asche

Das Alte und das Neue Testament kennen das Fasten. Sichtbar in Sack und Asche zu gehen, das ist die eine Dimension. Dem Hungrigen das Brot zu brechen, obdachlose Arme ins Haus aufzunehmen, einen Nackten zu bekleiden, das ist die andere. Eine biblische Spurensuche.

| Theologie
Frühjahrstagung der Bischofskonferenz

Österreichs Bischöfe fordern weltweite Solidarität mit verfolgten Christen, pochen auf Frieden für den Nahen Osten, setzen auf eine Stärkung der Willkommenskultur von Kindern und Familien sowie auf die Bekämpfung der Armut in Österreich und im Ausland. Und sie würdigen den heimischen Religionsunterricht.

Das Fenster im Petersdom in Rom: die wohl berühmteste Darstellung des Heiligen Geistes als Taube.
| Theologie
Frischer Wind für das Christentum

Der Heilige Geist ist im wahrsten Sinn des Wortes eine mehr als „windige“ Geschichte. Gegenüber dem SONNTAG beschreibt der deutsche Theologe Jörg Lauster das Wirken des Geistes in seinen vielen Facetten.

Thomas Prügl: Was die Kirche in Wien mit einem Provinzialkonzil 1858 geregelt hat.
| Theologie
Konziliengeschichtsforschung

Vom 23. bis zum 25. Februar tagte die „Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung“ in Wien. Der „Schirmherr“ der Veranstaltung, der Wiener Kirchenhistoriker Thomas Prügl, erläutert gegenüber dem SONNTAG die große Bedeutung der kleinen lokalkirchlichen Synoden. Eine davon trat 1858 in Wien zusammen.

Jesus, wiederkommend: Detail aus dem "Jüngsten Gericht" von Stefan Lochner.
| Theologie
Endzeitliche Wiederkunft Christi

Ist das Ende (der Welt) nahe? Oder vereinfacht gesagt: Apocalypse Now? Gegenüber dem SONNTAG beschreibt der Innsbrucker Universitätsprofessor Willibald Sandler die christliche Hoffnung auf Vollendung jenseits der schrillen Szenarien des Weltuntergangs. Und was passieren wird, wenn Jesus (wieder)kommt, um die Lebenden und Toten zu richten.