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| Theologie
Fünf Sinne

Unsere Sinne sind wahre Geschenke Gottes. „Sie haben einen Mund und sprechen nicht, sie haben Augen und sehen nicht, sie haben Ohren und hören nicht, sie haben Nasen und riechen nicht, sie haben Hände und greifen nicht …“ Ps 115,5–7

Jonatan und David: Die Bibel kennt starke Freundschaften.
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Biblische Freundschaften - Teil 1

Stefan Kronthaler schreibt in seiner Sommerserie über biblische Freundschaften. Im ersten Teil geht es um die Freundschaft zwischen Jonatan und David.

Es gibt aber Menschen, die  einfach mehr sehen als andere, die häufig die Dinge schon kommen sehen, bevor sie überhaupt da sind.
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Fünf Sinne

Unsere Sinne sind wahre Geschenke Gottes. „Sie haben einen Mund und sprechen nicht, sie haben Augen und sehen nicht, sie haben Ohren und hören nicht, sie haben Nasen und riechen nicht, sie haben Hände und greifen nicht …“ Psalm 115,5–7

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Leseempfehlung: Erzbischof Josef Grünwidl schrieb für die Neuauflage des Buches von Johannes Bours „Nehmt Gottes Melodie in euch auf“ ein Geleitwort.
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Sommerlektüre des Erzbischofs

Die spirituellen Bücher von Johannes Bours sind bis heute Klassiker. Gegenüber dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom erklärt Erzbischof Josef Grünwidl, warum er diese Bücher schätzt und was er den Leserinnen und Lesern des SONNTAG wünscht.

Die Piusbrüder beziehen sich auf Papst Pius X.
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Bischofsweihen als Schritte ins Abseits

Die Piusbrüder haben angekündigt, am 1. Juli wieder einmal ohne päpstliche Erlaubnis Bischöfe zu weihen. Der SONNTAG hat die beiden neuen Bücher über die Piusbrüder gelesen.

Jesus Christus: die Mitte, das Zentrum jeglicher Theologie.
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Auftrag der Kirche

Anlässlich der Präsentation des Gesprächsbandes „Jesus Christus auf der Spur“ in Wien stand Kardinal Walter Kasper dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom Rede und Antwort. In Kirche und Theologie müsse wieder mehr von Jesus Christus die Rede sein, ist er gemeinsam mit dem Dogmatiker Jan-Heiner Tück überzeugt.

Josef Weismayer: Eine Zölibatsänderung könnte zu einer Spaltung führen.
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Nachdenken über den Zölibat

Wie das Amen im Gebet flackert medial immer wieder das Thema „Zölibat“ auf. Gerne auch im nachrichtenarmen Sommer. An wesentliche Konzilsaussagen und die theologische Begründung erinnert hingegen Dogmatikprofessor Josef Weismayer.

Klosterneuburger Diskurse: Aho Shemunkasho, Schwester Brigitta Raith und Pater Antony Arockiam.
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Glaube global

Am 18. Mai diskutierten Gäste aus Kirche und Theologie bei den Klosterneuburger Diskursen unter dem dem Titel „Prägen Religionen Kulturen? Die Macht sozialer und religiöser Hierarchien“ über persönliche Erfahrungen in Afrika, Asien und Europa.

Regina Polak, Jasmin Freyer, Georg Pulling im christlich-jüdischen Dialog.
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Frauen im Gespräch

Der christlich-jüdische Dialog über religiöse Glaubensinhalte hat seine Grenzen, der gemeinsame Einsatz für eine bessere Welt und mehr Verständnis füreinander hingegen nicht. Das war eine der Hauptaussagen des jüngsten Jour fixe des Katholischen Publizistenverbandes.

Ein Ausschnitt des Bundglasfensters in Höbersdorf.
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Pfingsten in der Apostelgeschichte

Pfingsten steht, abgesehen vom längeren Reise-Wochenende, im Schatten von Ostern und Weihnachten. Eine kleine Theologie des Pfingstereignisses, ausgehend vom (fast) unbekannten ganzen zweiten Kapitel der Apostelgeschichte.

Die liturgische Farbe Rot steht für Blut und Feuer.
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Die Farben der Kirche

Rot als liturgische Farbe des Feuers, des Heiligen Geistes, prägt das Pfingstfest und landauf, landab die Feier der Firmung.