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Die Piusbrüder beziehen sich auf Papst Pius X.
| Theologie
Bischofsweihen als Schritte ins Abseits

Die Piusbrüder haben angekündigt, am 1. Juli wieder einmal ohne päpstliche Erlaubnis Bischöfe zu weihen. Der SONNTAG hat die beiden neuen Bücher über die Piusbrüder gelesen.

Jesus Christus: die Mitte, das Zentrum jeglicher Theologie.
| Theologie
Auftrag der Kirche

Anlässlich der Präsentation des Gesprächsbandes „Jesus Christus auf der Spur“ in Wien stand Kardinal Walter Kasper dem SONNTAG und radio klassik Stephansdom Rede und Antwort. In Kirche und Theologie müsse wieder mehr von Jesus Christus die Rede sein, ist er gemeinsam mit dem Dogmatiker Jan-Heiner Tück überzeugt.

Josef Weismayer: Eine Zölibatsänderung könnte zu einer Spaltung führen.
| Theologie
Nachdenken über den Zölibat

Wie das Amen im Gebet flackert medial immer wieder das Thema „Zölibat“ auf. Gerne auch im nachrichtenarmen Sommer. An wesentliche Konzilsaussagen und die theologische Begründung erinnert hingegen Dogmatikprofessor Josef Weismayer.

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Klosterneuburger Diskurse: Aho Shemunkasho, Schwester Brigitta Raith und Pater Antony Arockiam.
| Theologie
Glaube global

Am 18. Mai diskutierten Gäste aus Kirche und Theologie bei den Klosterneuburger Diskursen unter dem dem Titel „Prägen Religionen Kulturen? Die Macht sozialer und religiöser Hierarchien“ über persönliche Erfahrungen in Afrika, Asien und Europa.

Regina Polak, Jasmin Freyer, Georg Pulling im christlich-jüdischen Dialog.
| Theologie
Frauen im Gespräch

Der christlich-jüdische Dialog über religiöse Glaubensinhalte hat seine Grenzen, der gemeinsame Einsatz für eine bessere Welt und mehr Verständnis füreinander hingegen nicht. Das war eine der Hauptaussagen des jüngsten Jour fixe des Katholischen Publizistenverbandes.

Ein Ausschnitt des Bundglasfensters in Höbersdorf.
| Theologie
Pfingsten in der Apostelgeschichte

Pfingsten steht, abgesehen vom längeren Reise-Wochenende, im Schatten von Ostern und Weihnachten. Eine kleine Theologie des Pfingstereignisses, ausgehend vom (fast) unbekannten ganzen zweiten Kapitel der Apostelgeschichte.

Die liturgische Farbe Rot steht für Blut und Feuer.
| Theologie
Die Farben der Kirche

Rot als liturgische Farbe des Feuers, des Heiligen Geistes, prägt das Pfingstfest und landauf, landab die Feier der Firmung.

Markus Tiwald: „Die Frauen sind die Allereifrigsten gewesen.“
| Theologie
Auferstehung konkret

Der sogenannte ungläubige Thomas, das leere Grab und die wichtige Rolle der Frauen als Zeuginnen der Auferstehung: der Wiener Neutestamentler Markus Tiwald über die aktuelle Botschaft von Ostern.

Wir können also beten: „Herr, verlass uns nicht!“, oder aber: „Danke, Herr, dass Du uns nie verlässt!“
| Theologie
Wie unser Glaube Realität erschafft

Der „Hebräerbrief“, eines der theologisch anspruchsvollsten Bücher des Neuen Testaments, ist eine wahre „Mut-und-Trost-Rede“, gerichtet an eine judenchristliche Gemeinde, die inständig aufgefordert wird, trotz Verfolgung und Zweifel an Jesus Christus und seiner Botschaft festzuhalten.

In den Trauermetten, meist in der Früh des Karsamstags, werden die Klagelieder des Propheten Jeremia gesungen und dazu nacheinander 14 Kerzen gelöscht, mit Ausnahme der Christuskerze.
| Theologie
Vom Schweigen zur österlichen Freude

Die Karwoche ist ein Weg zwischen Stille, Passion und aufbrechender österlicher Hoffnung. Ihre Musik führt zum Geheimnis dieser Tage hin: Sie hilft uns, in die kontemplative Betrachtung des Leidens einzutauchen und reißt uns durch die festliche Klangfülle der Osternacht mit.

Fasten wie der Einbruch des Wassers in der Wüste. Hier ein versteckter Wasserfall am Toten Meer.
| Theologie
Mehr als Sack und Asche

Das Alte und das Neue Testament kennen das Fasten. Sichtbar in Sack und Asche zu gehen, das ist die eine Dimension. Dem Hungrigen das Brot zu brechen, obdachlose Arme ins Haus aufzunehmen, einen Nackten zu bekleiden, das ist die andere. Eine biblische Spurensuche.