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Auch bei Hitze gilt es, die Leistungsfähigkeit zu erhalten – zum Beispiel mit Spazierengehen.
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Klimagesund altern

Nach der bisher stärksten Hitzewelle des Jahres Ende Juni mit erstmals 40 Grad in der Bundeshauptstadt warnt die Forschung vor langfristigen Folgen für Gesundheit und Pflege, zeigt aber auch Potentiale für Klimaschutz und ein klimagesundes Altern auf.

Häuserskelette und Trümmerberge: „Das Sonderbare ist, dass in Skeletten von Hochhäusern, die noch stehen, trotzdem noch immer einzelne Menschen wohnen.“
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Venezuela nach dem Jahrhunderterdbeben

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela am 24. Juni berichten Kirchenvertreter und Hilfswerke vom wachsenden Ausmaß der Katastrophe. Aber die Soforthilfe ist bereits angelaufen.

Bei der Eröffnung des Mutter-Kind-Hauses durchschneiden Thomas Böck (Collegialität Privatstiftung), Nicole Meissner (Geschäftsführerin St. Elisabeth-Stiftung), Josef Grünwidl (Erzbischof), Markus Reiter (Bezirksvorsteher Neubau) gemeinsam das Band.
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Sankt Elisabeth-Stiftung

Das erste Mutter-Kind-Haus Österreichs für haftentlassene Frauen wurde jetzt eröffnet. Es bietet bietet ehemals inhaftierten Müttern und ihren Kindern einen geschützten Wohnraum sowie ganzheitliche Hilfe auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

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Chancen durch Fussball: Fußball kann soziale Probleme nicht lösen, aber er kann Alternativen schaffen und riskante Lebenswege unterbrechen.
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Neue Perspektiven

Bei der Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko stehen die Superstars im Mittelpunkt. Doch abseits der großen Stadien zeigt sich, welche Kraft Fußball wirklich haben kann. Die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt unterstützt weltweit Projekte, die Straßenkindern durch Fußball und Bildung neue Perspektiven eröffnen. So auch im Veranstalterland Mexiko.

Einfach da sein: Die Ehrenamtliche Silvia Vogl im Gespräch auf der Palliativstation.
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Ehrenamt im Krankenhaus

Ehrenamtliche haben etwas, was Hauptamtliche heute oft wenig haben: Zeit. Im Krankenhaus Göttlicher Heiland wirken rund 45 Ehrenamtliche unter anderem in der Seelsorge und auf der Palliativstation mit. Der SONNTAG hat zwei Frauen getroffen, die – ausgehend von eigener schwerer Erkrankung – als Seelsorgerinnen die Patientinnen und Patienten gut verstehen können.

Salat für acht Mönche: Brigitte Weiss-Rath in der großen Küche.
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Pfarrhaushälterinnen

Die Pfarrhaushälterinnen der Erzdiözese Wien feierten am 20. April in Wien „40 Jahre Berufsgemeinschaft“. Brigitte Weiss-Rath, Vorsitzende der heimischen Pfarrhaushälterinnen, über ein Berufsbild, das sich gewandelt hat. Und warum ihr das Kochen wichtig ist.

Gamechanger: Helga Prühlinger ist voller Hoffnung, dass ihr Engagement zu einem Umdenken führt und hilft, zukünftigen Generationen die Genitalverstümmelung zu ersparen.
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Weibliche Genitalverstümmelung

Mehr als 230 Millionen Frauen weltweit leben mit den negativen Folgen weiblicher Genitalverstümmelung. Es ist eine Tradition, die Mädchen und Frauen kontrollieren soll – ein Ritual, das selten hinterfragt wird.

Wer sagt, dass nur ein Mensch ohne Behinderung einen Lektorendienst übernehmen kann? „Wir müssen offener sein“, sagt Anamarija Sobočanec Šoštarić.
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Teilhaben

Inklusion bedeutet mehr als nur Dabeisein. Es geht um echte Teilhabe, um Mitgestaltung und um das Gefühl, willkommen zu sein. Immer und überall. Das gilt auch in der katholischen Kirche.

Suppe für einen guten Zweck: Die Katholische Frauenbewegung macht mit ihrer jährlichen Fastensuppenaktion Werbung für weltweite Frauensolidarität.
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Familienfasttag

Die Katholische Frauenbewegung ruft auch 2026 zum traditionellen Familienfasttag auf. Dazu gab es Suppe im Rahmen einer Fundraising-Aktion.

Um psychisch gesund zu bleiben, brauchen erwachsene Menschen etwa acht substantielle soziale Kontakte pro Tag,  Jugendliche sogar mehr als das Dreifache.
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Passionswege

Für Clemens Sedmak und seine Familie wird das Unvorstellbare zur Realität: Ihr Sohn Jonathan begeht Suizid im Alter von 15 Jahren während der Corona-Pandemie.

Eine Depression kann einem manchmal wie ein düsterer Wald erscheinen.
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Selbstfürsorge

Elisabeth Kaufmann leidet seit ihrem 21. Lebensjahr immer wieder an Depressionen. Die Wienerin hat über die Jahre vieles gefunden, um damit umzugehen. Zum Internationalen Tag gegen Depressionen am 23. Februar kommentiert sie folgende Ratschläge von Bruder David Steindl-Rast.