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Ohne Aufwand und Bürokratie: Miina bietet ganz unkompliziert die Unterstützung, die Sie im Alltag oder in Pflegesituationen benötigen.
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Advertorial

Mit Miina erhalten Sie schnell und unkompliziert genau die Unterstützung, die Sie im Alltag oder in Pflegesituationen benötigen.

 

Steffi ist mit ihrem Bruder Thomas gekommen: „Die Impulsfragen regen an über neue Themen zu reden. Das in Kombination mit Essen ist eine tolle Sache!“
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Neue Initiative

Ein Sommerabend, gedeckte Tische, fremde Gesichter – und doch entsteht Nähe. Am Wiener Rathausplatz lud die Initiative „Österreich der runden und eckigen Tische“ zum gemeinsamen Essen und Austausch. Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, teilten Gedanken, Gespräche und Mahlzeiten.

Teil der Frauenbewegung: Hermine Müller (Nord-Vikariat), Christine Saliger (Vikariat Wien) und Martina Secco (Süd-Vikariat).
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80 Jahre Frauenbewegung

Mit einem Festgottesdienst im Stephansdom mit dem Apostolischen Administrator Josef Grünwidl und einer Agape feiert die Katholische Frauenbewegung der Erzdiözese Wien am 26. September ihr 80-jähriges Bestehen. Der SONNTAG fragte Frauen aus allen drei Vikariaten, warum sie mit dabei sind.

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Ziegen, Lehmöfen und Schulen: Was in Burundi  für die Hungerhilfe und gegen die Folgen des Klimawandels getan wird.
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Caritas Hungerhilfe

Das ostafrikanische Land Burundi steht im Mittelpunkt der diesjährigen Hungerhilfe-Kampagne der Caritas. Projekte für Ernährungssicherung und gegen Auswirkungen des Klimawandels sind im Fokus.

Gemeinsam unterstützen: Mila Willingshofer (links) und Natalia Bandura (Mitte) mit freiwilligen Helferinnen bei der Mehlspeisen- und Kaffeeausgabe der Caritas Klimaoasen.
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Klimaoasen der Caritas

Die Caritas öffnet gemeinsam mit 23 Pfarren in Wien und Niederösterreich Pfarrgärten als Klimaoasen zum Abkühlen in netter Gesellschaft.

Immer für die Schwachen und gegen die Täter: Salvatorianerschwester  Maria Schlackl im Gespräch mit einer Schutzsuchenden.
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„Eine der tiefsten Wunden unserer Zeit“

Der von Frauenorden getragene Verein „Solwodi“ arbeitet mit von sexueller Ausbeutung betroffenen Frauen und ruft zu einem Bewusstseinswandel gegen Menschenhandel auf.

Wo Mutter Erde lacht: Den indigenen Völkern Lateinamerikas galt „Pacha Mama“ als personifizierte Erdenmutter, die vielfach Leben schenkt, Mensch und Planeten schützt und nährt. In der aktuellen Umweltschutzbewegung steht sie für Hoffnung auf ein Leben im Einklang mit der Natur. Der Pacha-Mama-Gedanke als Grundprinzip eines guten Lebens für alle fand 2008 sogar Eingang in die Staatsverfassung Ecuadors. Im Bild „Mutter Erde“ am Eingang des ökosozialen Zentrums „Oasis de Jacquin“ auf der kolumbianischen Karibik-Halbinsel Barú bei Cartagena.
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Reportage

Weltweit leidet Mutter Erde. Wer der Natur hilft, hilft auch Menschen aus der Armut. Ein von Österreich mitfinanziertes Projekt in Kolumbien zeigt, wie.

Eine Gottesdienstübertragung im Raum³.
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Kirche im TV

Seit den 1950er-Jahren sind Radio- und Fernsehübertragungen von Gottesdiensten ein fester Bestandteil der Medienlandschaft in Österreich. Was als Angebot für kranke und ältere Menschen begann, hat sich zu einem wichtigen Instrument entwickelt, um die Botschaft der Kirche einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Zum "Tag der Arbeit" am 1. Mai

Warum Erwerbsarbeit, Familienarbeit und Ehrenamtsarbeit wichtig sind und warum auch die jungen Menschen heutzutage – unter bestimmten Voraussetzungen – nach wie vor arbeitsbereit sind. Im Gespräch mit dem SONNTAG plädiert der Präsident des Katholischen Laienrats Österreich, der Wiener Arbeits- und Sozialrechtler Wolfgang Mazal, auch für ein gemeinsames Wort von Bischöfen und Laienvertretungen zu sozialen Fragen.

Verschiedene Pfarren, wie hier die Pfarre Sankt Johann Nepomuk aus dem 2. Wiener Gemeindebezirk, gehören dem Pfarrnetzwerk Asyl an, das Hauptveranstalter der „Romaria“ ist.
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Gemeinsam unterwegs

Die „Romaria“, der Solidaritätsweg mit Geflüchteten, feiert 2025 bereits ihr 15-jähriges Jubiläum. In diesem Jahr findet sie am 25. April statt.

Silvi Muehringer lebt seit Kurzem in der Nähe von Sankt Pölten. Sie engagiert sich seit vielen Jahren in der Suizidprävention.
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Passionswege - Teil 6

Silvi Muehringer litt schon als Jugendliche unter Depression und hat mehrmals versucht, sich das Leben zu nehmen. Heute ist sie unendlich froh, dass diese Versuche gescheitert sind. Das Thema Suizid ist noch immer ein Tabu, dabei würde vor allem eines helfen: reden.