Pater Karl H. Salesny, der in zahlreichen Pfarren arbeitete, war oft in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Bei einer Fahrt erkannte der Kontrolleur den Priester und wollte anstatt des Fahrscheins etwas anderes sehen.
Walter Mayr aus Münichsthal bei Wolkersdorf war viele Jahre als heiliger Nikolaus unterwegs und besuchte Familien in entsprechender Aufmachung. Eines Tages bei seiner Gartenarbeit wurde der heilige Nikolaus auch in Boxershorts und Leibchen erkannt.
Im Religionsunterreicht besprach die Lehrerin das Bekenntnis des Petrus aus dem Matthäusevangelium mit den Schülern. Bei der Wiederholung in der darauffoldenden Stunde verstand eine Schülerin beim Einflüstern, zum Schmunzeln der Kollegen, nicht Himmelreich sondern Himalaya.
Um 1990 fanden knapp 90 Flüchtlinge aus dem Kosovo, darunter 36 Kinder, Zuflucht in einer Pension in Grünbach am Schneeberg. Dort war Otto Ganovszky Pfarrer.
Eduard Schipfer, der Moderator der Pfarre Hollabrunn, erinnert sich an Herrn Janda, der es einmal gut gemeint hat, dessen Absicht aber missverstanden wurde.
Seit langem gilt der heilige Antonius von Padua als Hoffnungsträger für das Auffinden von Verlorenem. Der Heilige wird von Menschen aber nicht nur angerufen, wenn sie etwas verloren haben, sondern auch, wenn sie etwas haben wollen, dass sie aber nie gehabt haben.
Vor über 50 Jahren wurde Ludwig Schwarz vom damaligen Kardinal Franz König als Leiter des Spätberufenenseminars in Horn vorgeschlagen. Dieser hatte jedoch Bedenken, da die Teilnehmer alle älter als er waren.
Eines Tages kam dem Gitarristen der Pfarre die Idee, die Aufmerksamkeit der Gottesdienstbesucher auf die Probe zu stellen: Feiern die Leute wirklich mit? Die Idee war, mitten unter die Fürbitten eine unpassende einzubauen und abzuwarten, ob es den Kirchenbesuchern auffallen würde.
Papst Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 geboren. Aus diesem Anlass erzählen wir eine Geschichte, die sich bei einem seiner drei Besuche in Österreich zugetragen hat.
Auch Priester können beim Gebet einmal nicht ganz bei der Sache sein. So geschah es eines Tages bei den Herz Jesu Schwestern in Hall in Tirol. Im Mittelpunkt stand ein Bekenntnis.
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