Fitnessprogramm Aschenkreuz

Anekdoten
Ausgabe Nr. 7
  • Heiter bis heilig
Autor:
2.000 Mal spendete Dompfarrer Toni Faber das Aschenkreuz – auch ein Kraftakt.
2.000 Mal spendete Dompfarrer Toni Faber das Aschenkreuz – auch ein Kraftakt. ©Stephan Schönlaub

Wie das Aschekreuz zum Aschermittwoch für Dompfarrer Toni Faber zum Fitnessprogramm werden konnte.

Der Stephansdom als zentrale Kirche Wiens ist immer gut besucht. Das kann mitunter auch körperlich anstrengend und zu einem Fitnesstraining werden. 

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Fitnessprogramm zum Aschermittwoch

So rechnete Dompfarrer Toni Faber an einem Aschermittwoch einmal nach: „Wir haben an dem Tag sechs Gottesdienste gefeiert. 

Aschenkreuz als Fitnessprogramm

Allein zu Mittag waren 1.200 Menschen da. Ich hatte zum Glück viele Helfer, aber ich habe an dem Tag sicher an die 2.000 Aschenkreuze gespendet. Das hat bedeutet, 2.000 Mal den Arm zu heben und ein Aschenkreuz auf die Stirn zu zeichnen. Diese Armbewegung bin ich natürlich nicht gewöhnt. Danach musste ich fast zur Physiotherapie.“

©Wiener Domverlag

Buchtipp: Beten, Herr Pfarrer!

Weitere lustige Anekdoten finden Sie in "Beten, Herr Pfarrer!" von Bernadette Spitzer.

 

Beten, Herr Pfarrer! – Anekdoten zwischen Alltag und Altar. Von Bernadette Spitzer, 176 Seiten, ISBN: 978-3-85351-332-3, EUR 27,00 

 

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Schlagwörter
Autor:
  • Bernadette Spitzer
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