Alle Artikel

Unser neues Pfingst-Magazin beschäftigt sich ganz besonders mit den Anderssprachigen Gemeinden in der Erzdiözese Wien. Unsere "Himmel & Erde"-Ausgabe "Wien - Welt - Wir" ist ab 21. Mai erhältlich.
| Wien und Niederösterreich
Himmel & Erde

In unserem neuen Pfingst-Magazin haben wir uns die Vielfalt innerhalb der katholischen Kirche in Wien näher angeschaut und stellen Ihnen einige der vielen Anderssprachigen Gemeinden der Erzdiözese Wien vor.

Wiener Kirche: Wir pilgern in eine Zukunft von katholischer Kirche, in der final alle Sprachen, Kulturen, Völker und Nationen mehr als genug Platz finden können.
| Meinung
Kommentar

Wien war immer ein Melting Pot – ein Schmelztiegel – vieler Kulturen und Völker. Jeder fünfte Katholik in der Hauptstadt ist Ausländer oder ausländischer Herkunft. Das Referat für anderssprachige Gemeinden kümmert sich mit großer Freude um die Menschen aus aller Herren Länder.

Kinder beim Maria Gardalupe-Fest im Wiener Stephansdom.
| Wien und Niederösterreich
Spanischsprachige Gemeinde

Grauer Brutalismus außen, lebendige Gemeinschaft innen: In Wiens spanischsprachiger Pfarre Maria Namen wird gebetet, gebastelt und gefeiert. Warum Sprache hier Heimat schafft und Kirche Familie ist, erzählen die zwei Gemeindemitglieder Ana und Sandra sowie Padre Jesús David Jaén Villalobos.

Werbung
"Die Gemeinde ist kein abgeschlossener Raum, sondern ein Ort der Verbindung."
| Wien und Niederösterreich
Afrikanische Gemeinde in Wien

Im zehnten Bezirk feiert die englischsprachige afrikanische Gemeinde Wiens jeden Sonntag ihre Messe – mit Chor, Trommeln und bis zu 200 Menschen aus einem Dutzend Ländern.

Am Pfingstsonntag verwandelt sich die Wiener Canisiuskirche in ein buntes Bild von Weltkirche: Rund fünfzig Jugendliche aus den anderssprachigen Gemeinden in der Erzdiözese Wien erhalten hier das Sakrament der Firmung.
| Wien und Niederösterreich
Feiern mit den anderssprachigen Gemeinden

Am Pfingstsonntag verwandelt sich die Wiener Canisiuskirche in ein buntes Bild von Weltkirche: Rund fünfzig Jugendliche aus den anderssprachigen Gemeinden in der Erzdiözese Wien erhalten hier das Sakrament der Firmung in einer lebendigen Liturgie.

Ein Ausschnitt des Bundglasfensters in Höbersdorf.
| Theologie
Pfingsten in der Apostelgeschichte

Pfingsten steht, abgesehen vom längeren Reise-Wochenende, im Schatten von Ostern und Weihnachten. Eine kleine Theologie des Pfingstereignisses, ausgehend vom (fast) unbekannten ganzen zweiten Kapitel der Apostelgeschichte.

Dompfarrer Toni Faber und Bürgermeister Michael Ludwig eröffneten vergangenen Freitag den Wiener Steffl-Kirtag.
| Wien und Niederösterreich
Programm bis Pfingstmontag

Im Zeichen des gesellschaftlichen Zusammenhalts stand am Freitag die Eröffnung des traditionellen Steffl-Kirtags in Wien. Dompfarrer Toni Faber konnte dazu unter anderem wieder Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und Bezirksvorsteher Markus Figl (ÖVP) begrüßen.

| Heiter bis heilig
Anekdoten

Domarchivar Reinhard Gruber kann man seit Jahrzehnten ohne Untertreibung als „Lebendinventar“ des Stephansdoms bezeichnen. Sein Weg von Tirol zum Inhaber eines Domschlüssels war fast prophetisch.

| Hirtenhund
Hirtenhund

Der Hirtenhund bellt über den ESC-Siegersong „Bangaranga“ und die Probleme der deutschen katholischen Kirche zur Zeit.

| Chronik
Sehenswert

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Die liturgische Farbe Rot steht für Blut und Feuer.
| Theologie
Die Farben der Kirche

Rot als liturgische Farbe des Feuers, des Heiligen Geistes, prägt das Pfingstfest und landauf, landab die Feier der Firmung.