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Eine Hochzeit als Tarnung gegen die Zensur: Leyla (Anna Zöch) und Joel (Paul Graf) laden ihre Gäste zur vermeintlichen Feierlichkeit.
| Kunst und Kultur
„Spiegel“ im Theater Spielraum

Seifenblasen, laute Musik, eine Candy Bar vor dem Eingang: Ehe man sich versieht, scheint man bei „Spiegel“ im Theater Spielraum nicht Zuschauer, sondern Gast einer Hochzeitsgesellschaft zu sein. An die Stelle der Eintrittskarte tritt eine Einladung zur Hochzeit von „Leyla & Joel“. Wer sich als geladener Gast fühlt, ist längst mehr: Mitwisser einer Aufführung, die die Zensur nie genehmigt hätte.

Stefanie und Gerald Grüssl führt mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, zu dem großen Thema des gelingenden Menschseins hin.
| Spiritualität
Bilderreise zu einem wachen Leben

Stefanie und Gerald Grüssl legen mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, eine bebilderte Hinführung zu den großen Themen des gelingenden Menschseins vor.

Frau Doktor Karin Brenner, Leiterin der Palliativstation an der Klinik Ottakring, und Doris Heidegger, Pflegeleitung der Station, im Gespräch mit einem Patienten.
| Soziales
Medizin am Lebensende

Zeit: Sie ist eine Ressource, die vor allem am Ende des Lebens knapp wird. Wenn die Gesundheit und die Selbstständigkeit nachlassen, stellt man sich die Frage: Wie ist ein würdevolles Sterben möglich? Ein Blick in das Caritas Socialis Hospiz Verena in der Pramergasse.

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| Chronik
Sehenswert

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Der Friedhof ist Lebensraum für viele Tierarten, wie auch für diesen Waldkauz.
| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer schreibt über den Friedhof und wie dieser oft Lebensräume für verschiedene Pflanzen und Tiere darstellt.

Als Barbara Vitovec mitbekommen hat, dass es für Laien möglich ist, Begräbnisse zu leiten, ist sie zu ihrem damaligen Pfarrer gegangen.
| Spiritualität
Glaubenszeugnis

Barbara Vitovec, 62, hat bisher rund 850 Begräbnisse geleitet. Sie kommt auf durchschnittlich ein Begräbnis pro Woche.

| Weltkirche

Zum 40. Jahrestag des Weltfriedenstreffens von Assisi ruft Erzbischof Josef Grünwidl zu Gebet, interreligiösem Dialog und aktivem Einsatz für Frieden und Zusammenhalt auf.

Der Film beginnt im Operationssaal: Kurt Langbein zeigt die medizinische Realität einer schweren Erkrankung, sucht aber vor allem nach Antworten auf die großen Fragen von Leben, Tod und Heilung.
| Leben
Letzte Schwelle

Kurt Langbein weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Vor dem Tod hat er keine Angst mehr. Das verdankt er seinem eigenen Film. In „Sterben für Anfänger“ nähert er sich der letzten Schwelle dieses Lebens und fragt nach dem Danach. Ein schweres Thema, überraschend schön und wohltuend.

Der Schädel oder Tod dient als Mahnung daran, das irdische Leben in Demut zu führen: "Bedenke, dass du sterben musst" (lat. "Memento mori").
| Wien und Niederösterreich
Allerheiligen und Allerseelen

Ein Leitfaden für Friedhofs-Spaziergänger im November zeigt die Bedeutung von Kleines ABC der Grabsymbole - eine Kunstgeschichte der Vergänglichkeit von A wie Anker bis Z wie Zapfen.

Eine christliche Alternative zu Halloween: Bei Santosanit-Feiern verkleiden sich Kinder als ihre Lieblingsheilige oder Namenspatrone.
| Wien und Niederösterreich
"Holy wins" und "Santosanti"

Partys, bei denen sich Kinder und Jugendliche nicht als Hexen und Gespenster, sondern als Heilige und Selige verkleiden: "Holy wins" und "Santosanti"-Partys werden an mehreren Orten Österreichs rund um Allerheiligen als christliche Alternative zum Halloween-Rummel angeboten.

Diese acht wurden gesendet: Antonela Djeno, Sandra Hons, Beatrix Wratzfeld, Gertrud Nemeth, Elisabeth de Parcevaux, Marion Ertel-Steinböck, Agnes Pesendorfer und Lennart Möhle.
| Wien und Niederösterreich
Sendungsfeier

Erzbischof Josef Grünwidl hat am 20. Oktober sieben Frauen und einen Mann im Stephansdom als Pastoralassistentinnen und als Pastoralassistent in den diözesanen Dienst gesendet.