Alle Artikel

Auffälliger Zeitgenosse: Der Kiebitz ist ein kräftiger, etwa taubengroßer Vogel, schwarz-weiß gefärbt mit metallisch grünem Glanz am Rücken und einer langen, dünnen Federholle am Kopf.
| Leben
Schöpfungsverantwortung für den Vogel des Jahres 2026

Er schaut genau hin, steht gern ein wenig abseits und meldet sich auch gerne mal lautstark zu Wort: Der Kiebitz ist ein hochsensibler Bewohner unserer Kulturlandschaft. Und er ist der Vogel des Jahres 2026.

| Hirtenhund
Hirtenhund

Der Hirtenhund bellt diese Woche über eine christliche Statistik, einen Bericht über Dompfarrer Faber in der Süddeutschen und einen Online-Medienbericht.

Erinnerungskultur am Denkmal von Franz Werfel. Der österreichische Autor thematisierte mit den Nationalepos „Die vierzig Tage des Musa Dagh“ den Völkermord am armenischen Volk.
| Kunst und Kultur
Ausstellung

Eine kleine Ausstellung im Wien Museum zeigt bis 8. Februar 2026 das Leben der armenischen Gemeinschaft in Wien.

Werbung
Gut besucht sind Gottesdienste mit besonders gestalteter Musik der Sänger.
| Heiter bis heilig
Anekdoten

Traditionell gibt es in Wien viele Chöre, doch es wurden oft Sänger gesucht.

| Spiritualität
Glaubenszeugnis

Seit vier Jahren leitet Rafael Meister, 23, den Jugendgebetskreis ‚Overflow‘ in Wiener Neustadt. Jeden Montagabend treffen sich rund zwanzig Jugendliche in der Katharinenkapelle.

Klaus Eichardt-Ackerler hat immer schon gern ministriert, auch wochentags. Er ist Pastoralassistent in der Antonskirche in Favoriten.
| Spiritualität
Glaubenszeugnis

Wenn es nach manchen Frauen in seinem burgenländischen Heimatort gegangen wäre, wäre Klaus Eichardt-Ackerler, 59, Priester geworden. Heute ist er seit dreißig Jahren Pastoralassistent im 10. Bezirk in Wien – und hat viel Veränderung miterlebt.

Wasserweihe: Nach dem dreimaligen Untertauchen werden mit dem Kreuz der Donaukanal, alle Gewässer, die Anwesenden und die ganze Stadt Wien gesegnet.
| Weltkirche
Orthodoxe Weihnachten

Während für viele katholische Familien die Weihnachtszeit bereits ausklingt, beginnt sie für orthodoxe Christen erst. Am 7. Jänner feiern viele von ihnen die Geburt Christi – nicht aus einem anderen Glauben heraus, sondern aus derselben Hoffnung. Als Praktikantin mit serbisch-orthodoxem Hintergrund schreibe ich über ein Weihnachtsfest, das von Fasten und Bräuchen geprägt ist.

Wolfgang Linhart lebte 41 Jahre lang in, mit und für die Redaktion der Wiener Kirchenzeitung.
| Meinung
Ihnen gesagt

Wir sind traurig: Zum Tod des langjährigen Chefs vom Dienst Wolfgang Linhart.

| Chronik
Sehenswert

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Jasmin Freyer schreibt ihre Meinung zum "Tag des Judentums".
| Meinung
Meinung

Jasmin Freyer ist seit ihrer Jugend im interreligiösen Dialog und für jüdische Vermittlungsarbeit engagiert. Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied des Kultusvorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Sie schreibt über den Tag des Judentums.

Das Vorbild bis heute: Jesus war „berührbar“ und er selbst „berührte“.
| Theologie
Österreichische Pastoraltagung

„Inwiefern wird Jesus zur Antwort auf menschliche Prägung?“: So lautet der Titel des Vortrags der Schweizer Therapeutin Monika Renz bei der Österreichischen Pastoraltagung. Vom 8. bis zum 10. Jänner kommen hunderte Seelsorgerinnen und Seelsorger im Salzburger Bildungszentrum Sankt Virgil zusammen.