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In einer Zeit, in der sich die Welt immer schneller dreht, in der Maß und Mitte abhandengekommen zu sein scheinen, plädiert dieses Buch für eine Rückbesinnung auf antike Tugenden wie Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Maß.
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Die Lebensweisheit(en) der Antike

In unserer maßlosen Gesellschaft gerät zu vieles aus dem Lot. Erschöpfung und Sinnverlust sind oft die Folgen. Gegenüber dem SONNTAG verrät die Philosophin Michaela Masek, was wir auch von der antiken Philosophie für unser Leben lernen und praktizieren können.

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Kräftige Stimme

Hannes Benedetto Pircher ist einer der gefragtesten Trauerredner Wiens. Im Gespräch mit dem SONNTAG erzählt er, warum Begräbnisse ihn lebendiger machen als Hochzeiten, was Menschen am Ende ihres Lebens wirklich bereuen – und warum ihn gerade unsere Vergänglichkeit tröstet und ihm den Impuls zu einem guten Leben gibt.

Fünf Gebetsapps als Alternativen zu „Hallow“.
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Beten

Die Gebetsapp Hallow war bis vor Kurzem noch in aller Munde. Wer fürs Beten nicht zahlen möchte, kann zu anderen Apps greifen. Wir stellen Ihnen fünf Alternativen vor.

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Die Vermenschlichung von Informationstechnologie und künstlicher Intelligenz in Form einer Person,
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Christentum und Künstliche Intelligenz

Es brauche „Zehn Gebote“ für den Umgang mit KI. Dafür plädierten am 20. Oktober 2025 die KI-Expertin Sarah Spiekermann und Professor Matthias Beck bei einer Podiumsdiskussion in der Pfarre Sankt Josef in Margareten über „Christentum und künstliche Intelligenz“. Der SONNTAG hat bei dem Wiener Moraltheologen nachgefragt.

Christen leben in dieser Welt, aber sie sind nicht von dieser Welt, sagt Regina Polak.
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Nationalfeiertag

Der Nationalfeiertag am 26. Oktober rückt alljährlich den Begriff Heimat ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Was aber bedeutet Heimat aus kirchlicher Sicht? Im SONNTAG-Interview spricht Pastoraltheologin Regina Polak über den Heimatbegriff in der Bibel.

Für Johannes Thaler ist der Glaube sehr wichtig.
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Glaubenszeugnis

Johannes Thaler, 46, beschäftigt sich für eine Ausstellung intensiv mit Franz und Franziska Jägerstätter. Dabei hat er einen doppelten Zugang: jenen als Historiker und jenen als gläubiger Mensch.

Für das Paar ist es wichtig, die Arbeit so gut wie möglich zu machen, zu versuchen, den Willen Gottes zu erfüllen, und Gott zu vertrauen.
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Glaubenszeugnis

Daniel Ganger betreibt mit seiner Frau Marianne in Aspern die Gärtnerei Ganger in der fünften Generation. Er hat gern alles unter Kontrolle, muss sich aber eingestehen: Nicht alles liegt in seiner Hand.

Für Julia Kerschhofer ist es schön, im salesianischen Geist zu leben.
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Glaubenszeugnis

Julia Kerschhofer ist Lehrerin an einer Mittelschule in Wien. Kein Job für Zartbesaitete, sagt die 28-Jährige, die sich wie ihr Vorbild, der heilige Don Bosco, Kindern und Jugendlichen verschrieben hat.

Es spricht oft die Stimme Gottes durch das, was unerwartet im Leben passiert.
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Glaubenszeugnis

Pater Giorgio Ghigos’ Entscheidung, Priester zu werden, ging ein Ringen voraus. Aufgewachsen in Cuneo, einer kleinen Stadt im Piemont, lebt er heute mit vier Mitbrüdern in Wien – „wie in einer Familie“.

Was Menschsein ausmacht: Eine Kultur der Sorge, der Umsicht, des behutsamen Umgangs miteinander.
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Medizinethik

Die Corona-Pandemie und der Ukrainekrieg haben haben uns drastisch vor Augen geführt, dass die Menschen aufeinander angewiesen sind. Dadurch machen sie sich aber auch verletzlich. Der deutsche Mediziner, Philosoph und Universitätsprofessor für Medizinethik Giovanni Maio erklärt, warum Autonomie und Verletzlichkeit wie Geschwister sind.

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Gedanken zum Tag der Träume am 26. September

Träume sind eben nur Phantasien, also nicht so ernst zu nehmen, sagen die einen und halten sich lieber an „Fakten, Fakten, Fakten!“. Andere denken an all die Menschen, die im Leben mutig ihren Träumen gefolgt sind und Großes erreicht haben. Was also sind Träume? Nur „Schäume“ oder versetzen sie sogar „Bäume“?