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Das Programm zum Bibel-Pfad 2026.
| Wien und Niederösterreich
Willkommen beim Bibel-Pfad 2026

Am 25. September 2026 verwandelt der Bibel-Pfad die Wiener Innenstadt in eine kleine Welt der Bibel. Zahlreiche Institutionen öffnen von 14:00 bis 21:00 Uhr ihre Tore und bieten Veranstaltungen, Workshops, Konzerte oder Ausstellungen rund um den Stephansdom zu biblischen Themen an.

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Stift Heiligenkreuz

Am heutigen Hochfest des heiligen Ordensvaters Bernhard von Clairvaux, dem 20. August, hat Abt Maximilian Heim OCist angekündigt, dass er zu Kreuzerhöhung, am 14. September 2026, nach zwei Amtsperioden sein Amt in jüngere Hände legen möchte.

Günter Reitzi ist Idealist in einer Welt der Konflikte.
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800 Jahre Dominikaner

Günter Reitzi, Dominikaner in Wien, über einen Glauben, der öffnet, statt abzugrenzen, ein Leben jenseits der Kirchentüren und darüber, warum Frieden für ihn kein Ideal, sondern ein Auftrag ist.

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Barocke Pracht begrüßt Besucherinnen und Besucher der Bettelordenskirche.
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Wiener Kirchenspaziergänge

Auf meinem Spaziergang durch die Franziskanerkirche wartet allerlei Verblüffendes: eine Marienstatue mit Beil, Wiens älteste funktionierende Orgel, Katakombenheilige ohne Kopf und jede Menge Kunst, die man in einer Bettelordenskirche nicht vermuten würde.

Mitten im Geschehen – so hat Toni Faber 30 Jahre lang seine Arbeit als Seelsorger in und um den Stephansdom gelebt und geprägt.
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Pension

2027 geht Österreichs bekanntester Pfarrer Toni Faber in Pension. Jetzt plant er sein letztes Jahr als Dompfarrer.

Toni Faber plant sein letztes Jahr als Dompfarrer.
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Gutes Einvernehmen

Die Erzdiözese Wien bestätigt, dass Erzbischof Josef Grünwidl und Toni Faber sich "in gutem Einvernehmen" über den weiteren Weg des Dompfarrers geeinigt haben.

Alexandra Kommer und Wolfgang Moser vor der angeblichen Reliquie.
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Pfarre Erlöserkirche

In der Pfarre Erlöserkirche in Wien-Liesing wurde die vermeintliche Reliquie des heiligen Asklepiades von Antiochien entdeckt. Ob sie authentisch ist, steht noch nicht fest. Der SONNTAG war mit Alexandra Kommer und dem Reliquien-Beauftragten der Erzdiözese Wien, Wolfgang Moser, vor Ort.

Einen Brief an Gott schreiben: Nikolaus Haselsteiner (Pastoralamt) in der Wiener Schottenkirche.
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Mein Brief an Gott

Die Erzdiözese Wien lädt mit der Initiative „meinBRIEFanGOTT“ dazu ein, einen persönlichen Brief an Gott zu schreiben. Sorgen, Dank, Freuden oder stille Sehnsüchte – man schreibt einfach ganz im eigenen Stil.

Den ersten Leitartikel schrieb Michael Prüller im Juli 2013. Mehrere hundert Kommentare sollten folgen.
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SONNTAGs-Jause

Am 5. Juli ist Michael Prüller, der Pressesprecher der Erzdiözese Wien in der SONNTAGs-Jause zu Gast. Er erzählt über seine baldige Pensionierung und blickt zurück auf seine Arbeit.

In einer Pfarre gibt es viele Möglichkeiten, sich einzubringen – das Ministrieren ist eine davon. So kann Pfarre für viele zu einem zweiten Zuhause werden.
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Gemeinschaft und Neue Ideen

Ein Gespräch über eine „Kultur der Ermöglichung“ in unseren Pfarren mit Barbara Radlmair, der Vertreterin der Katholischen Aktion im Vikariat Stadt und der Pfarrgemeinderatsinitiative, Reinhard Bödenauer, dem Präsidenten der Katholischen Aktion Wien, und dem Leiter des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien, Markus Beranek.

Mit "Jesus Zumba" startet Pater Manuel Sandesh eine Dance-Challange auf YouTube.
| Wien und Niederösterreich
"Jesus Zumba"

Der Social-Media-Priester und als rappender Mönch bekannte Franziskaner Manuel Sandesh hat sich in einem neuen Genre erprobt. Mit der Tanznummer "Jesus Zumba" mit afrikanischen Rhythmen veröffentlicht er auch eine Dance-Challenge.