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1. Göttliche Karikaturen  
Kirchenlexikon einfach erklärt: Wie klappt es mit der Kollekte? Markus Szyszkowitz war der Superrudi in der Kronenzeitung. Er setzt außerdem seit vielen Jahren kirchliche und religiöse Situationen in Szene – auch im SONNTAG und im Magazin „Himmel & Erde“. Jetzt  
2. Franziskus bewegt die Menschen weiter  
Via Social Media berichtet die österreichischen Franziskanerin Ida Vorel aus Assisi. Neue Quellenfunde, ein überraschendes Franziskus-Bild und die spektakuläre Rettung eines bedrohten Kunstschatzes: Zwei Arte-Dokumentationen führen nach Assisi und eröffnen faszinierende Einblicke in  
3. Weder Punk noch katholisch  
Die Band „Pfarrkaffee“ bezeichnet sich selbst als Wiener-Welle-Rock-Formation. Christlicher Punk kommt ursprünglich aus den USA. Der SONNTAG hat sich auf die Suche nach katholischen Punkbands in Wien begeben und ist auf die Wiener-Welle-Band „Pfarrkaffee“ gestoßen.  
4. Kampf gegen Kinderarmut  
Kinderarmut: Gerade auch der Schulbeginn ist mit vielen zusätzlichen Ausgaben verbunden, die das Familienbudget enorm belasten. Eine Kindergrundsicherung, die wirksam vor Armut schützt, fordert einmal mehr die Caritas. „Eine gute Zukunft beginnt nicht erst mit einem finanziellen Polster für später“, betont Caritas-Präsidentin  
5. Die Caritas Socialis hilft bei ME/CFS  
Nordlichter über einem Berg Mit CS NORDLICHT schafft die Caritas Socialis ein spezialisiertes Pflege- und Betreuungsangebot für Menschen, die an ME/CFS erkrankt sind.  
6. Text-Bruchstücke erzählen Geschichte  
Briefe, Psalmen, Gebete und Konzilsbeschlüsse in überlieferten Text-Fragmenten eröffnen Einblicke in die Welt von Byzanz. Die Ausstellung „Spurensuche Byzanz.  
7. Zwei Künstler suchen das Wesentliche  
Unmittelbar und präsent: Boeckls heilige Thérèse (1952). Malerei und Skulptur, Farbe und Masse, Österreich und die Schweiz: Im Leopoldmuseum treten Herbert Boeckl und Hans Josephsohn in einen überraschenden Dialog. Die Schau zeigt, wie unterschiedlich  
8. Faber: "Es wird mir nicht fad werden"  
Mitten im Geschehen – so hat Toni Faber 30 Jahre lang seine Arbeit als Seelsorger in und um den Stephansdom gelebt und geprägt. 2027 geht Österreichs bekanntester Pfarrer Toni Faber in Pension. Jetzt plant er sein letztes Jahr als Dompfarrer.  
9. Toni Faber plant sein letztes Jahr  
Toni Faber plant sein letztes Jahr als Dompfarrer. Die Erzdiözese Wien bestätigt, dass Erzbischof Josef Grünwidl und Toni Faber sich "in gutem Einvernehmen" über den weiteren Weg des Dompfarrers geeinigt haben.  
10. Über die Kunst der Diplomatie  
Stefan Hauser im Gespräch mit Botschafter Emil Brix. Aufgrund einer Erkrankung ist der Rollstuhl ein wichtiges Fortbewegungsmittel. Emil Brix war jahrelang Direktor der Diplomatischen Akademie in Wien, davor österreichischer Botschafter in Moskau und in London. Er erzählt, worauf es in der Diplomatie ankommt und welche Funktion  
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