Schlagwort: Soziales

Salat für acht Mönche: Brigitte Weiss-Rath in der großen Küche.
| Soziales
Pfarrhaushälterinnen

Die Pfarrhaushälterinnen der Erzdiözese Wien feierten am 20. April in Wien „40 Jahre Berufsgemeinschaft“. Brigitte Weiss-Rath, Vorsitzende der heimischen Pfarrhaushälterinnen, über ein Berufsbild, das sich gewandelt hat. Und warum ihr das Kochen wichtig ist.

1. Mai:  Gerechter Lohn und eine menschenwürdige Lebensumgebung für eine guten Arbeit.
| Politik
Zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai

Die Arbeitswelt ist von gravierenden Veränderungen und Herausforderungen betroffen. Hubert Gratzer, der neue Bundesvorsitzende der Katholischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung Österreichs, plädiert im Gespräch mit dem SONNTAG daher für einen neuen Sozialhirtenbrief.

Neu gedachte Kirchennutzung: Das „Kirchenschiff“ am Eröffnungstag am 9. April.
| Wien und Niederösterreich
Weiternutzung anstatt Auflösung

Die Kirche „Auferstehung Christi“ in Wien 5 stand vor der Schließung. Nun wurde sie zum „Kirchenschiff“: als „Hafen und Anlegestelle“ für die Nachbarschaft sowie für alle, die Hilfe und Unterstützung brauchen. Und für jene, die hier Stille und Spiritualität suchen. Ein Projekt „out of the box“.

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Gamechanger: Helga Prühlinger ist voller Hoffnung, dass ihr Engagement zu einem Umdenken führt und hilft, zukünftigen Generationen die Genitalverstümmelung zu ersparen.
| Soziales
Weibliche Genitalverstümmelung

Mehr als 230 Millionen Frauen weltweit leben mit den negativen Folgen weiblicher Genitalverstümmelung. Es ist eine Tradition, die Mädchen und Frauen kontrollieren soll – ein Ritual, das selten hinterfragt wird.

Unser Frühjahrsmagazin trägt den Titel "Das neue Leben".
| Spiritualität
Himmel & Erde

Wir steuern den Frühling an! Wer freut sich nicht auf die kleinen Knospen und Blüten? Einige dieser ersten aufblühenden Pflanzen stellen wir in unserem Magazin vor. Wir haben uns auch mit dem Fasten beschäftigt. Ein Überblick über unsere Beiträge im Frühjahrsmagazin.

Wie Trauernden beistehen? Christine Hubka: „Am meisten hilft, wenn jemand fragt:  Wie geht es dir? Und dann aushält, was kommt.“
| Spiritualität
Passionswege

Christine Hubka ist 19, als sie das erste Mal auf einem Friedhof steht. Beim Begräbnis ihres Vaters in Wien. Elf Jahre später stirbt auch ihr Mann – in Norwegen von einem Eisbären umgebracht. Heute ist die evangelische Pfarrerin im Ruhestand und hilft Menschen, die trauern.

Wer sagt, dass nur ein Mensch ohne Behinderung einen Lektorendienst übernehmen kann? „Wir müssen offener sein“, sagt Anamarija Sobočanec Šoštarić.
| Soziales
Teilhaben

Inklusion bedeutet mehr als nur Dabeisein. Es geht um echte Teilhabe, um Mitgestaltung und um das Gefühl, willkommen zu sein. Immer und überall. Das gilt auch in der katholischen Kirche.

Bei einem Besuch in Kroatien im Gespräch mit Schwester Teresa, die mit ihrer Energie und Offenheit beeindruckt.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Am 15. März 2026 ist Chefredakteurin Sophie Lauringer in der SONNTAGs‑Jause bei der Ordensschwester und Buchautorin Schwester Teresa Zukic zu Gast.

Ein neues Leben: Sigrid Kundela richtet den Blick auf Positives. Darum geht es auch im Buch „Fliegen mit geflickten Flügeln“, in dem 70 betroffene Personen und deren Angehörige von positiven Erfahrungen nach einem Schädel-Hirn-Trauma berichten.
| Leben
Passionswege

An einem Junitag vor 34 Jahren hat sich Sigrid Kundelas Leben für immer verändert. Bei einem Autounfall wird sie schwer verletzt, verliert ihre Sprache, einen Teil ihrer Sehkraft, ihre Beweglichkeit und danach ihre vielen Freunde. Mit der Zeit lernt sie, ihren Blick auf das zu richten, was gut ist.

Weltfrauentag: Frauenleben und -schicksale bei uns und in der ganzen Welt.
| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer über den Frauenmonat März, den Weltfrauentag am 8. März und Rechte von Frauen weltweit.

Kinotipp: In Heli (Robert Stadlober) findet Barbara (Valerie Pachner) einen aufmerksamen, ehrlichen und in allen Belangen echten Partner ...
| Kunst und Kultur
„Teil des ganz normalen Lebens bleiben“

Mit „Vier minus drei“ hat Barbara Pachl-Eberhart 2010 nicht nur ein Buch über den Unfalltod ihrer Familie geschrieben, sondern auch davon erzählt, wie sie sich weder das Leben davor noch das Leben danach wegnehmen hat lassen. Adrian Goiginger bringt die Geschichte nun auf die Leinwand.