Der Tanach und seine Heldinnen

Frauen im Tanach
Ausgabe Nr. 3
  • Theologie
Autor:
Esther, die jüdische Königin am Hof des persischen Königs Ahasveros. Viktor Alexeevich Bobrov, 1888.
Esther, die jüdische Königin am Hof des persischen Königs Ahasveros. Viktor Alexeevich Bobrov, 1888. ©Wikimedia Commons
Bibelillustrationen aus  dem Tanach: Rachel am Brunnen, wo sie Jakob erstmals begegnet.
Bibelillustrationen aus dem Tanach: Rachel am Brunnen, wo sie Jakob erstmals begegnet. ©Wikimedia Commons
Batseba im Bade, gemalt von Artemisia Gentileschi um 1636.
Batseba im Bade, gemalt von Artemisia Gentileschi um 1636. ©Wikimedia Commons

Der Tanach scheint ein Buch der Patriarchen zu sein. Doch Frauen sind aus der hebräischen Bibel nicht wegzudenken: Retterinnen, Prophetinnen und Stammmütter prägen den Tanach von Eva bis Esther.

Der Tanach, die hebräische Bibel, entspricht im Wesentlichen dem Alten Testament und gilt als die zentrale Sammlung heiliger Schriften des Judentums. Das Wort setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der drei Hauptteile zusammen: Tora (Weisung), Nevi’im (Propheten) und Ketuvim (Schriften). Historisch und rechtlich war die Gesellschaft zur Zeit der Entstehung des Tanach patriarchal strukturiert, wodurch Männer in der Genealogie, im Priestertum und in der Rechtsprechung dominierten. Das heißt, man denkt zuerst an Patriarchen, an Könige, an Propheten, an Kriege, Bündnisse und göttliche Gebote. Die große biblische Erzählung scheint auf den ersten Blick von Männern geprägt zu sein, von Abraham, Moses, David, Salomo, Jesaja oder Jeremia. Und doch wäre diese Geschichte ohne ihre Frauen nicht nur unvollständig, sondern in ihrem innersten Kern gar nicht denkbar. Die Rolle der Frauen im Tanach ist vielschichtig und lässt sich keinesfalls auf die Ehefrauen und Partnerinnen dieser bedeutenden Männer reduzieren. Denn trotz der patriarchalisch geprägten Umwelt treten zahlreiche Frauen als mutige Retterinnen, Prophetinnen, Richterinnen und Herrscherinnen hervor. Ihre Handlungen nahmen oft entscheidenden Einfluss auf die Geschichte des jüdischen Volkes.

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Die weibliche Handschrift des Tanach

Die biblischen Erzählungen zeichnen ein tatkräftiges Bild der weiblichen Rollen. Als Anführerinnen und Prophetinnen nahmen Frauen wie Debora (Richterin und Heerführerin), Mirjam (Prophetin und Schwester Moses) oder Hulda (Prophetin) höchste geistliche und weltliche Führungspositionen ein. Andere Frauen bewahrten ihr Volk in existenziellen Krisen vor dem Untergang. Als Retterinnen des Volkes gelten Esther, Judith oder Rahab, die in ihren jeweiligen Rollen das Judentum vor der Vernichtung retteten. Die Stammmütter Sarah, Rebekka, Rachel und Lea prägten die Geschichte des frühen Israel maßgeblich. Die Geburt von Kindern und die Weitergabe des Glaubens wurden als zentrale Privilegien angesehen. Frauen wie Ruth oder Tamar nutzten ihren Mut und ihre Klugheit, um für sich selbst und ihre Familien einzustehen und den Weg für bedeutende Königslinien zu ebnen.

Das heißt, die Frauen im Tanach stehen keineswegs bloß am Rand. 

Das heißt, die Frauen im Tanach stehen keineswegs bloß am Rand. Sie sind nicht Dekoration einer männlichen Heilsgeschichte. Sie tragen, verändern oder bewahren und retten. Oft geschieht das nicht mit äußerer Macht, sondern mit Klugheit, Beharrlichkeit, prophetischem Gespür, moralischer Klarheit und dem Mut, im entscheidenden Augenblick das Richtige zu tun. Gerade darin liegt ihre bleibende Größe. Die Frauen des Tanach sind nicht fehlerlos. Sie sind keine abstrakten Tugendbilder. Sie lieben und leiden, sie ringen mit ihrem Schicksal, sie kennen Eifersucht, Sehnsucht, Angst, Trauer und Entschlossenheit. Eben deshalb wirken sie bis heute so aktuell. Sie erscheinen uns nicht wie ferne Statuen, sondern wie Menschen aus Fleisch und Blut, deren Konflikte und Entscheidungen noch immer zu uns sprechen.

Am Anfang steht Eva (Chawa), die Mutter allen Lebens. Oft ist sie in der späteren Deutung auf die verführerische Frau reduziert worden, die Schuld und damit Leid in die Welt brachte. Doch diese Lesart greift zu kurz. Eva ist im biblischen Kontext die Erste, die begreift, die handelt und die Last der Erkenntnis trägt. Sie ist die Erste, die den Preis menschlicher Freiheit erfährt. In ihr beginnt eine Grundspannung, die den ganzen Tanach durchzieht: Das menschliche Leben bedeutet Verantwortung für sein Handeln. Eva steht nicht für naive Unterordnung, sondern für den dramatischen Beginn menschlicher Selbstverantwortung.

Sarah, Hagar und Rebekka: Stammmütter im Tanach

Mit Sarah beginnt die Geschichte des Volkes Israel in einem engeren Sinn. Sie ist nicht nur die Frau Abrahams und die Mutter von Isaak (Yitzhak), sondern Trägerin einer Verheißung, die biologisch unmöglich scheint. Ihre Geschichte ist die einer Frau, die mit Unfruchtbarkeit, Warten, Kränkung und späten Wundern lebt. Sarah lacht, als sie im hohen Alter von ihrer Schwangerschaft hört. Ihr Lachen ist vielschichtig, denn es drückt Zweifel, Bitterkeit, Staunen, vielleicht auch Trotz aus. Gerade dieses Lachen macht sie so menschlich. Sarah ist keine stumme Matriarchin, sondern eine Frau, die die Zumutungen der Verheißung am eigenen Leib erfährt. Dass ausgerechnet die lange kinderlose Frau zur Mutter Isaaks wird, macht deutlich, dass der Anfang Israels kein Triumphmarsch war, sondern ein Weg durch Verletzlichkeit und Wunder, oder sagen wir Unwahrscheinlichkeit.

Im Zusammenhang mit Sarah ist auch Hagar zu nennen, die ägyptische Magd, die von Sarah zur Nebenfrau Abrahams genötigt wird. Sie wird zur Mutter seines Erstgeborenen (Ismael). Hagar ist die Fremde, die Sklavin. Eine Frau, die vertrieben wird. In ihrer Geschichte verdichten sich Abhängigkeit und soziale Härte. Mitten in ihrer Verzweiflung in der Wüste erfährt Hagar göttliche Zuwendung. Ihre Erfahrung prägt die bis heute tröstliche Erkenntnis, dass Gott auch die Ausgestoßenen und Entrechteten wahrnimmt.

Mitten in ihrer Verzweiflung in der Wüste erfährt Hagar göttliche Zuwendung. Ihre Erfahrung prägt die bis heute tröstliche Erkenntnis, dass Gott auch die Ausgestoßenen und Entrechteten wahrnimmt.

Auch Rebekka (Rifka) ist weit mehr als nur eine gottesfürchtige Frau. Sie ist aktiv, entschlossen, klug und handlungsfähig. Als sie dem Knecht Abrahams begegnet, zeigt sie Hilfsbereitschaft und Tatkraft. Später greift sie mit bestimmter Entschlossenheit in die Zukunft ihrer Söhne ein. Man mag ihr Verhalten gegenüber ihrem Mann Isaak und ihrem Sohn Esau als negativ empfinden, doch lässt sich feststellen, dass Rebekka eine Frau ist, die die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, auch wenn ihr Handeln konflikthaft bleibt. Der Tanach traut Frauen zu, Geschichte nicht nur passiv zu erleiden, sondern aktiv mitzugestalten.

Klage, Lied und Urteilsspruch

Rachel und Lea gehören zu den berührendsten Frauengestalten im Tanach. In ihnen erscheint das menschliche Drama von Liebe, Konkurrenz und Sehnsucht in großer poetischer Dichte. Rachel ist die Geliebte, Lea die Beiseitegelassene. Rachel wird von Jakob begehrt, Lea wird übersehen. Doch gerade die unscheinbare, nicht erwählte Lea wird zur Mutter zahlreicher Stämme Israels. Der Tanach zeigt an ihrem Beispiel, wie tief der Schmerz des Zurückgesetzt-Werdens reicht und wie sehr sich menschliches Leben nicht an den Kategorien von Schönheit und Bevorzugung orientiert. Rachel wiederum bleibt die Figur der Liebe und der Klage. Als geliebte Frau Jakobs gebar sie erst nach langer Kinderlosigkeit die Erzväter der zwei berühmten Stämme Israels: Josef und Benjamin. Sie starb tragisch bei der Geburt ihres zweiten Sohnes. In späterer Tradition wird sie zur trauernden Mutter Israels, die um ihre Kinder weint. So werden beide zu wichtigen Figuren in der Bibel: Lea zur stillen Patriarchin, Rachel zu einer Säule der Religion, zu einer Frau, die als Erste aufsteht, um für ihr Volk zu beten und göttliches Erbarmen zu erflehen, zu einer Stimme der Trauer und des Mitgefühls.

Rachel, die Lieblingsfrau Jakobs. Farblithografie aus „Women of the Bible". ©Wikimedia Commons

Mit Mirjam tritt eine Frau auf, die Rettung verkörpert. Schon am Nil ist sie klug, mutig und aufmerksam, als sie das Schicksal ihres kleinen Bruders Moses begleitet und ihn vor dem Tod bewahrt. Sie wird in der Bibel ausdrücklich als Prophetin bezeichnet und gilt gemeinsam mit ihren Brüdern als von Gott gesandt, um das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten zu führen. Nach der wundersamen Rettung durch das Rote Meer stimmt Mirjam einen Lobgesang auf Gott an, wodurch sie zu einer Symbolfigur für den Glauben wird, der auch im Tanz und Jubel Ausdruck findet. Mirjam steht für die weibliche Stimme im kollektiven Gedächtnis Israels. Sie bewahrt nicht nur Leben, sondern verwandelt auch Rettung in Erinnerung. In vielen Deutungen ist Moses der Führer und Aaron der Priester, doch Mirjam ist diejenige, die dem Volk ein Lied gibt. Ohne solche Stimmen würde Geschichte verstummen.

Von besonderer Strahlkraft ist Debora. Sie ist Richterin, Prophetin und politische Führungsgestalt, und damit eine der deutlichsten Widerlegungen der Vorstellung, die Bibel kenne ausschließlich männliche Autorität. Debora sitzt unter ihrer Palme, spricht Recht und ist eine anerkannte Instanz. In einer Zeit der Bedrohung ruft sie Barak in die Verantwortung und begleitet den Kampf um die Befreiung. Ihre Stärke besteht nicht in martialischer Pose, sondern in Autorität, Klarheit und geistiger Souveränität. Dass eine Frau im Tanach öffentlich richtet und prophetisch spricht, ist kein Nebenaspekt. Es zeigt, dass geistige und politische Führung im biblischen Denken keineswegs selbstverständlich an das männliche Geschlecht gebunden ist.

Die stillen Heldinnen des Tanach

Zu den stilleren, aber nicht weniger großen Gestalten gehört Hannah, die Mutter Samuels. Ihre Geschichte beginnt mit Kränkung und – wie bei vielen vor ihr – Kinderlosigkeit. Sie betet im Heiligtum in Silo so innig, dass der Priester Eli sie für betrunken hält. Hannah ist die Frau des besinnlichen Gebets, der ehrlichen Klage und der tiefen Dankbarkeit. Sie ist ein Symbol für Gottvertrauen und Ausdauer im Gebet. Als Gott ihr den Sohn Samuel schenkt, preist sie Gott mit einem Lied, das zu den großen poetischen Texten der Bibel gehört. In Hannah begegnet uns eine tiefe innere Religiosität, die sich auch in der Fähigkeit zeigt, die eigene Not in eine Sprache vor Gott zu verwandeln.

Ein ganz anderer Ton liegt über dem Buch Ruth, einer kurzen, poetischen Erzählung im Tanach. Es gehört zu den bekanntesten Geschichten über Loyalität, Migration, Hoffnung und Heimkehr. Ruth ist Moabiterin, also Fremde. Sie ist Witwe, damit sozial verwundbar. Und doch wird ausgerechnet sie zur Vorfahrin Davids. Ihre berühmten Worte an ihre Schwiegermutter Naomi, dass deren Volk ihr Volk und deren Gott ihr Gott sein solle, gehören zu den eindrucksvollsten Loyalitätsbekundungen der Weltliteratur. Ruth steht für Treue, Würde und die Möglichkeit der Zugehörigkeit jenseits von Herkunft. Sie wird nicht durch Macht groß, sondern durch Verlässlichkeit. In ihr wird sichtbar, dass die Geschichte offen für Bindung, Entscheidung und moralische Größe ist. Die Geschichte von Ruth zeigt, dass Zukunft oft von denjenigen getragen wird, die zunächst als Außenseiter erscheinen.

Klugheit und Mut kennzeichnen auch die Figur der Abigail. In einer Welt männlicher Kränkung und drohender Gewalt handelt sie schnell, diplomatisch und gescheit. Sie tritt David entgegen, als dieser in seiner Wut gegen ihren Mann Nabal aufbrechen will, und verhindert mit Besonnenheit ein Blutbad. Abigail verfügt weder über militärische noch über offizielle Macht, und doch verändert sie durch Urteilskraft und Sprache den Lauf der Dinge. Gerade darin liegt ein wiederkehrendes Motiv vieler Frauen im Tanach: Sie retten, indem sie rechtzeitig sprechen. Sie erkennen, was auf dem Spiel steht, und greifen ein, bevor Zerstörung unwiderruflich wird. Abigail ist ein Beispiel dafür, wie hoch der Tanach die Kunst moralischer Klugheit einschätzt.

Zwischen Begehren und Einfluss

Batseba wiederum ist eine der ambivalentesten Frauenfiguren der Bibel. Lange wurde sie nur als Objekt der Begierde Davids gelesen, als schöne Frau im Zentrum eines königlichen Machtmissbrauchs. Doch diese Sicht bleibt unvollständig. Batseba ist Opfer einer Asymmetrie der Macht, aber sie bleibt nicht auf diese Rolle reduziert. Später tritt sie in der Nachfolgefrage politisch klug auf und wird zu einer gewichtigen Figur am Hof. Ihre Geschichte erinnert daran, dass der Tanach Frauen nicht nur in eindeutigen Lichtgestalten zeichnet. Sie erscheinen oft in komplizierten Machtkonstellationen und in Situationen, in denen Würde und Einfluss erst mühsam errungen werden müssen.

Batseba wird von König David begehrt, nachdem er sie beim Baden erblickt. Gemalt von Paolo Veronese um etwa 1575. ©Wikimedia Commons

Eine bemerkenswerte Frau ist die Prophetin Hulda. Als unter König Josia (Joschijahu) ein Gesetzbuch gefunden wird und dessen Bedeutung zu klären ist, wendet man sich an Hulda und nicht an einen männlichen Propheten. Das ist von großer symbolischer Kraft, denn dadurch zeigt sich einmal mehr, dass geistige Autorität, Auslegung und (prophetische) Urteilskraft im Tanach nicht ausschließlich männlich besetzt sind. Hulda steht für weibliche Gelehrsamkeit und Deutungshoheit. In ihr erscheint eine Form von Autorität, die nicht aus dynastischer Stellung oder Schönheit erwächst, sondern aus geistigem Rang.

Last but not least kommen wir zum Buch Esther. In dieser dramatischen Geschichte verbindet der Tanach Gefährdung jüdischer Existenz mit politischer Spannung. Esther lebt als Waise am persischen Hof, steigt zur Königin auf und rettet durch ihren Mut das jüdische Volk. Zunächst verbirgt sie ihre Identität, doch dann wird sie zur Entscheidung gezwungen. Ihr Weg führt von der Anpassung zur Verantwortung. Als Mordpläne gegen ihr Volk sichtbar werden, erkennt sie, dass Schweigen nicht länger möglich ist. Gerade das macht sie so groß. Sie ist keine geborene Heldin, sondern eine Frau, die in einer gefährlichen Lage ihre Bestimmung annimmt. Mit Klugheit, Disziplin und Mut rettet sie ihr Volk. Im jüdischen Gedächtnis steht sie daher nicht nur als mutige Königin, sondern als Symbol der Standhaftigkeit in feindlicher Umwelt.

Die Macht des richtigen Augenblicks

Was lehren uns all diese Frauen zusammen? Vor allem, dass Geschichte nicht nur dort gemacht wird, wo sichtbar regiert, gekämpft und befohlen wird. Sie wird auch dort gemacht, wo in Augenblicken der Gefahr mutige Entscheidungen getroffen werden. Die Frauen im Tanach verfügen meist nicht über die äußeren Mittel der Macht. Aber sie besitzen innere Festigkeit, ethische Klarheit, das Gespür für den entscheidenden Moment und die Fähigkeit, Zukunft gegen alle Wahrscheinlichkeit zu gestalten. Das macht sie wirkmächtig. Gerade deshalb sprechen sie so unmittelbar zu unserer Gegenwart. Diese Frauen lassen sich nicht vom Schicksal treiben, sondern nehmen es in die Hand und handeln. Sie intervenieren, werden mutig sichtbar und erreichen Autorität. Viele bleiben lange kinderlos, lassen sich dadurch aber nicht brechen und bleiben bei ihrem starken Gottvertrauen.

Die Frauen im Tanach sind keine Randnotizen einer großen männlichen Geschichte. Sie selbst sind eine große Geschichte. Sie sind Richterinnen, Prophetinnen, Retterinnen, Ratgeberinnen, Königinnen. Sie stehen für die Wahrheit, dass Geschichte nicht nur durch Stärke im herkömmlichen Sinn geprägt wird, sondern durch Gewissen, Beharrlichkeit, Treue und Mut. Vielleicht liegt gerade darin ihre bleibende Aktualität: dass sie uns daran erinnern, wie viel in der Welt an jenen hängt, die oft unterschätzt werden, und wie oft die Zukunft in den Händen derer liegt, die im richtigen Augenblick den Mut haben, nicht zu schweigen.

©Sima Prodinger

Zur Person


Danielle Spera war ORF-Journalistin und Direktorin des Jüdischen Museums Wien. Seit 2022 entwickelt sie Kulturprojekte. Als Jüdin ist ihr die Vermittlung ihres Glaubens ein großes Anliegen. 

©Kassl

Podcast


Das Beste aus dem Leben machen: Danielle Spera war Gast in der SONNTAGs-Jause. Die Podcast-Folge zum Nachören: dersonntag.at/spera

Autor:
  • Danielle Spera
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