Schlagwort: Wissenschaft

Johannes Huber hat bereits 25 Bücher geschrieben.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Am 22. Februar 2026 ist Johannes Huber, forschender Arzt und Theologe, in der SONNTAGs-Jause zu hören.

Ein Sensationsfund: Adrian Pirtea in seinem Institut mit einer im Original beschädigten Seite der von ihm entdeckten „Weltchronik“.
| Chronik
1.300 Jahre alte Weltchronik

Ein Sensationsfund: Ein Mittelalter-Forscher entdeckte in Wien unter den vielen von ihm erforschten Handschriften eine unbekannte Weltchronik, die neue Erkenntnisse zum sechsten und siebten Jahrhundert nach Christus birgt.

Die menschlichen Gene im Bild: Ein Kryo-Elektronenmikroskop, ein Hochleistungsmiskroskop, ist notwendig, um einen DNA‑Strang zu untersuchen, denn DNA ist extrem dünn – circa 2 Nanometer,  das ist etwa 50.000 Mal dünner als ein Blatt Papier.
| Bildung
25 Jahre Entschlüsselung des Humangenoms

Es ging um das Verständnis von Krebs, Alzheimer und Parkinson. Vor 25 Jahren veröffentlichten Wissenschaftler die Daten zur Entschlüsselung des menschlichen Genoms – ein wissenschaftlicher Meilenstein wurde damit erreicht. Trotzdem sind viele Fragen weiter offen.

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Diese Tora-Aufsätze wurden dem Bethausverein Montefiore in der Leopoldstadt einst von Jacob und Bertha Spitz gespendet – über die Spender ist heute nichts mehr bekannt.
| Kunst und Kultur
Besuch am Judenplatz

Ein Museum des Erinnerns widmet sich dem Vergessen: Mit der Ausstellung „Alles vergessen“ beleuchtet das Jüdische Museum Wien am Judenplatz die Lücken und Brüche im kollektiven Gedächtnis. Die Schau fragt auch, wie das Vergessen selbst Teil unserer Geschichte geworden ist.

Im WUK diskutierten Regisseur Erwin Wagenhofer, Sigrid Stagl, Gründerin des Instituts „Ecological Economics“ an der WU Wien, und die stellvertretende Klubobfrau der Grünen und ehemalige österreichische Justizministerin Alma Zadić zum Thema Europa.
| Politik
Podiumsdiskussion des Figlhauses im WUK

Die aktuelle geopolitische Situation und die ungelöste Klimafrage bereiten vor allem jungen Menschen große Sorgen. Grünen-Sprecherin Alma Zadić, Wissenschaftlerin Sigrid Stagl und Filmemacher Erwin Wagenhofer diskutierten im Wiener WUK, warum es trotzdem Hoffnung gibt und wieso Zuwarten auf die Politik nicht der richtige Weg ist.

Bilderbuch Weinviertel: Die Kirche, das Dorf, die Weingärten und die Felder, etwa hier in Unterstinkenbrunn.
| Wien und Niederösterreich
37. Weinviertelakademie

„Arm-seliges Weinviertel? – Wege in eine gute Zukunft“: So lautet das Thema der diesjährigen Weinviertelakademie am 19. Februar im Gemeindesaal in Großrußbach.

Vogelschau auf das Alte Allgemeine Krankenhaus Wien im Jahr 1823 – ein Blick in die Anfänge moderner medizinischer Versorgung der Stadt.
| Kunst und Kultur
Schau in der Nationalbibliothek

Anlässlich des katholischen Welttages der Kranken am 11. Februar blicken wir auf das Thema Medizin einst und jetzt: Die aktuelle Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek „Medizin im Wandel der Zeit“ spannt einen Bogen von der Klostermedizin bis zu frühen Reformen des Gesundheitswesens.

Jesus, wiederkommend: Detail aus dem "Jüngsten Gericht" von Stefan Lochner.
| Theologie
Endzeitliche Wiederkunft Christi

Ist das Ende (der Welt) nahe? Oder vereinfacht gesagt: Apocalypse Now? Gegenüber dem SONNTAG beschreibt der Innsbrucker Universitätsprofessor Willibald Sandler die christliche Hoffnung auf Vollendung jenseits der schrillen Szenarien des Weltuntergangs. Und was passieren wird, wenn Jesus (wieder)kommt, um die Lebenden und Toten zu richten.

Jugendliche vor einem Schulgebäude
| Leben
Mentale Gesundheit von Jugendlichen

Die aktuelle „mental health days“-Studie zeigt: Die psychische Lage von Schülern in Österreich hat sich zuletzt leicht verbessert.

Erster Stadtrömer auf dem Stuhl Petri war nach vielen Jahren Papst Nikolaus III., der den vier Päpsten des Jahres 1276 nachfolgte. Er stärkte unter anderem die Unabhängigkeit des Papsttums und bestätigte die radikale Armutsidee des heiligen Franziskus.
| History
Vier-Päpste-Jahr vor 750 Jahren

1276 erlebte die Kirche ein einzigartiges Ausnahmejahr: In diesem Jahr bestiegen innerhalb weniger Monate gleich vier Männer den Stuhl Petri. Ein Theologieprofessor, ein erfahrener Diplomat und ein gelehrter Arzt folgten Gregor X. in rascher Abfolge – begleitet von langen Wahlgängen, politischen Machtkämpfen, großen Reformhoffnungen und frühen Todesfällen. Das bislang einzige Vier‑Päpste‑Jahr der Kirchengeschichte wirft ein Schlaglicht auf eine Zeit tiefgreifender Umbrüche und auf eine Kirche zwischen geistlichem Anspruch, innerem Reformstau und europäischer Machtpolitik.

Menschenrechtsbasierte liberale Demokratien stehen unter Druck. Es brauche Aufmerksamkeit, um deren Erosion frühzeitig zu erkennen, so Friesl.
| Leben
Wie wir leben wollen

Christian Friesl ist Herausgeber des Buches „Wie wir leben wollen – Visionen für eine bessere Welt“. In diesem Buch zeigen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien und Politik auf, wie sich unsere Zukunft in den nächsten zehn Jahren verbessern könnte.