Schlagwort: Kultur

Die aktuelle Ausstellung „Lebens.Kunst“ im Salzburger Domquartier widmet sich dem heiligen Franziskus.
| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer schreibt über den heiligen Franziskus und seinen Gedenktag am 4. Oktober.

Kaffeeliebhaberin Elisabetta De Luca ist in Italien und Wien aufgewachsen und schätzt die jeweilige Kaffeetradition.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Vor dem Welttag des Kaffees am 1. Oktober spricht Autorin und Kaffeliebhaberin und -expertin Elisabetta De Luca in der SONNTAGs-Jause über guten Kaffee und die Kaffeetradition in Italien und Wien. Passend dazu hat sie uns ein Rezept für Tiramisu mitgebracht.

Unsere studentische Mitarbeiterin Anna Geringer ziert das Cover der neuen Ausgabe von "Himmel & Erde".
| Spiritualität
Himmel & Erde

"Ihnen gehört das Himmelreich", so heißt unsere neue Ausgabe von "Himmel & Erde". Wir berichten unter anderem, was wir von den Seligpreisungen heute noch lernen können, über das Leben des Franz von Assisi und über den Mut der Frauen im Judentum.

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Katholische „Christfluencer“: Franziskaner-Pater Manuel Sandesh, Schwester Teresa Zukic und Pater Marek Pučalík.
| Spiritualität
Christfluencer

Christfluencer erfreuen sich bei der Generation Z immer größerer Beliebtheit. Obwohl das Phänomen vor allem freikirchlichen und evangelikalen Ursprungs ist, gibt es auch immer mehr katholische Christfluencer. Der SONNTAG hat mit drei von ihnen gesprochen.

Erzbischof und Fernsehprediger Fulton Sheen gewann breite Popularität durch die ab 1930 ausgestrahlte Radiosendung „The Catholic Hour“.
| Kunst und Kultur
Der Medienstar

Er war einer der ersten Medienstars der Kirche: Der amerikanische Erzbischof Fulton J. Sheen (1895–1979) begeisterte mit Radio- und Fernsehsendungen Millionen Menschen und verkündete den Glauben mit Charisma, Humor und Tiefgang.

Die Wiener Chormädchen stehen, ebenso wie die Wiener Sängerknaben, in einer mehr als 500-jährigen Chortradition.
| Kunst und Kultur
Saisonauftakt in der Hofburgkapelle

Am 20. September singen die Wiener Chormädchen ihre erste Messe in der Hofburgkapelle.

Auch religiöse Themen kommen bei den World Press Photos immer wieder vor. So wie die Fotostory von Aaron Favila: Die Braut Jamaica Aguilar bereitet sich darauf vor, für ihre Hochzeit die überflutete Barasoain-Kirche zu betreten. Die Barasoain-Kirche, ein nationales Kulturdenkmal, befindet sich in einer Region, in der nahezu 75 Prozent der Bevölkerung von Überschwemmungsrisiken betroffen sind. Malolos, Provinz Bulacan, Philippinen, 22. Juli 2025.
| Kunst und Kultur
World Press Photo 2026

In der Galerie „WestLicht“ in Wien-Neubau ist bis zum 22. November 2026 die Ausstellung „World Press Photo 2026“ zu sehen. Auch religiöse Motive lassen sich bei den diesjährigen Gewinnern finden.

Dirndlgwandsonntag: Im ganzen Land wird am 13. September Tracht getragen.
| Wien und Niederösterreich
Dirndlgwandsonntag

„Dirndlgwandsonntag“: Das Brauchtum erinnert an die mittelalterliche Volksheilige Notburga, Patronin der Trachtenträger und Kämpferin für die Sonntagsruhe.

Die Synagoge von Sankt Pölten galt zur Zeit ihrer Einweihung als einer der bedeutendsten jüdischen Sakralbauten der Monarchie. Heute ist sie ein Ort des Gedenkens und ein Kulturzentrum.
| Kunst und Kultur
Den Glauben neu betrachten

Der Tag des Denkmals am 27. September macht es möglich, besondere sakrale Bauten zu entdecken. Unter dem Motto „Denkmale: Wert für alle.“ öffnen auch zahlreiche Kirchen ihre Türen. Der SONNTAG hat einige spannende Ziele in Wien und Niederösterreich ausgewählt.

Unser Kino-Tipps für September: "Vaterland" und "Das Ende der Sterne".
| Kunst und Kultur
Historische Filmreise

Im September gibt es anspruchsvolle Kost: Paweł Pawlikowskis neuer Film „Vaterland“ erzählt von der Reise des Schriftstellers Thomas Mann mit seiner Tochter Erika. Und Ridley Scotts packendes Drama „Das Ende der Sterne“ begleitet Pilot Hig auf der Suche nach Gemeinschaft. Unsere Kino-Tipps für den September.

Franz von Assisi in Wien: der Franziskus-Altar im Stephansdom (linkes Seitenschiff).
| Weltkirche
Triduum

In den Abendstunden des 3. Oktober 1226 ist Franz von Assisi im Kreis seiner Ordensbrüder verstorben und – so glaubt die Kirche seit seiner Heiligsprechung am 16. Juli 1228 – in die himmlische Herrlichkeit gelangt. Das „Triduum“ im Stephansdom vom 2. bis zum 4. Oktober erinnert an dieses Ereignis.