Potpourri: Diözesaner Rückblick 13

Sehenswert
Ausgabe Nr. 13
  • Chronik
Autor:
„Feuerfest“ mit dem Erzbischof und 800 Jugendlichen
Beim „Feuerfest“ am 21. März kamen über 800 Firmkandidatinnen und -kandidaten bei der Votivkirche für einen inspirierenden Tag mit Workshops, gemeinsamen Aktivitäten und einer heiligen Messe zusammen. Das „Feuerfest“ wurde von der Katholischen Jugend der Erzdiözese Wien für junge Menschen organisiert: Die Begegnungen mit Gleichaltrigen, den Firmspendern und mit Gott standen im Mittelpunkt. Der Höhepunkt war die Messe, die unter dem Motto „Komm heraus!“ stand. Die Jugendlichen sollten sich fragen, was der Ruf Jesu an Lazarus – „Komm heraus!“ – für ihr Leben bedeute, betonte Erzbischof Josef Grünwidl in seiner Predigt. Er nannte es die „Lazarus-Erfahrung“, wenn man sich wie in einem Grab eingesperrt, leer und ausgebrannt fühle. Grünwidls Ermutigung: „Komm heraus, lass dich nicht einengen von deinen negativen Erfahrungen. Zeig, wer du bist und was du kannst.“ Der Heilige Geist sei ein Muntermacher, ein Mutmacher. „Er hilft auch euch, herauszukommen“, betonte Grünwidl.
©Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
Musical „Godspell“ in Glanzing begeisterte
Das bereits Anfang der 1970er-Jahre am Broadway in New York uraufgeführte Musical „Godspell“ („Gott buchstabieren, interpretieren“) wurde unter der musikalischen Leitung von Florian Schwarz und der Regie von Alexander Thorwartl „im März 2026 ein Highlight in der Döblinger Kulturszene“, sagte der Bezirksvorsteher des 19. Wiener Gemeindebezirks Daniel Resch. Die Produktion der Oblaten des Heiligen Franz von Sales in Zusammenarbeit mit der Pfarre Franz von Sales war in der Glanzinger Kirche immer wieder ausverkauft, was am 14. März eine Zusatzvorstellung erforderte.
©Franz Vock
Über 40 Personen - von jung bis alt - nahmen am 5. Hohenruppersdorfer
Feldkreuzweg am 15. März bei frühlingshaftem Wetter teil, der
infolge von Corona 2021 erstmals gebetet und durchgeführt wurde und auf
Texten von Jugendlichen aus der Region basiert. Viele der TeilnehmerInnen
nutzten die nach der Tour über die Feldwege von der Pfarre
Hohenruppersdorf angebotene Agape mit Kaffee und Kuchen anschließend
auch noch zu einem ausführlichen Erfahrungsaustausch.
©Pfarre Hohenruppersdorf

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Werbung
Autor:
  • Redaktion
Werbung

Neueste Beiträge

| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer über den Kölner Dom, der nun für rein touristische Besuche 12 Euro Eintritt verlangt.

| Spiritualität
Glaubenszeugnis

Petra Kellner, 55, war zufriedene Hausfrau und Mutter und entschied, ihr Glück mit anderen zu teilen. Seit über 20 Jahren arbeitet sie in der Pfarr-Caritas, heute auch hauptamtlich.

| Chronik
Sehenswert

Was war los in Wien und Niederösterreich?