Potpourri: Diözesaner Rückblick 10

Sehenswert
Ausgabe Nr. 10
  • Chronik
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142 wollen zu Ostern getauft werden
142 Jugendliche und Erwachsene werden in den Pfarren der Erzdiözese Wien heuer in der Osterzeit die Taufe empfangen. So viele Taufbewerberinnen und Taufbewerber waren am 26. Februar in der Wiener Michaelerkirche versammelt, um von Erzbischof Josef Grünwidl die Zulassung zum christlichen Initiationssakrament zu empfangen.
©Erzdiözese Wien/Raphaela Hafellner
Missio-Tagung in Heiligenkreuz und Wien
Die europäischen Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke tagten in Heiligenkreuz und Wien. Im Mittelpunkt: die Vorbereitungen für den 100. Weltmissions-Sonntag im Oktober, die Spiritualität der seligen Missio-Gründerin Pauline Marie Jaricot sowie die Überarbeitung der Statuten und die Bewegung des lebendigen Rosenkranzes.
©Missio
„Religionsunterricht ist Geschenk Gottes“
Einen Monat nach seiner Bischofsweihe feierte Erzbischof Josef Grünwidl einen Gottesdienst mit 1.000 Religionslehrerinnen und Religionslehrern im Stephansdom. Der Name des Tagesheiligen, des Apostel Matthias, bedeute „Geschenk Gottes“, und auch Grünwidl sieht den Religionsunterricht als „wertvolles Geschenk Gottes“. Am Schluss segneten sieben Frauen und Männer stellvertretend für alle Mitfeiernden den Erzbischof. Dabei wurden Schirme als Zeichen für Schutz und Segen aufgespannt.
©Erzdiözese Wien/Florian Feuchtner
Sandleiten: Die Eucharistie als „Tank- und Dankstelle“
In der Pfarre Sankt Josef/Sandleiten in Wien-Ottakring sprach Pfarrer Christoph Goldschmidt (Pfarrverband Rund um Laa) am 27. Februar zum Thema "Von der Schönheit der Eucharistie". In der Eucharistie werde das gleichnishafte Bild vom "Kreislauf der Liebe", eines Aspekts der Theologie der heiligen Katharina von Siena, und unser Mitwirken daran nachvollziehbar. Weiters bezeichnete Goldschmidt die Eucharistie als „Tank- und Dankstelle“, als Kraftquelle und Möglichkeit, dankzusagen, zu bitten und auf die Stimme Gottes zu hören. Die Wandlung drücke aus, was Christsein überhaupt bedeutet: Gewandelt zu werden zum neuen Menschen, der nach dem Vorbild Christi gestaltet und fähig ist, mit Gott und allen Menschen Gemeinschaft zu haben. Goldschmidt widmete sich auch der Eucharistischen Anbetung: Bei ihr dürfen wir "frische Luft für die Seele" einatmen, wie Martha und Maria einfach bei ihm sein, zur Ruhe kommen und dadurch ermutigt werden, nach dem neuen Gebot Jesu zu leben.
©Pfarre Sandleiten

Was war los in Wien und Niederösterreich?

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