Ein Treffen mit Leo XIV.

Audienz im Vatikan
Ausgabe Nr. 8
  • Papst
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Die persönliche Geburtstagsausgabe unseres Magazins „Himmel & Erde“ für den Papst ...
Die persönliche Geburtstagsausgabe unseres Magazins „Himmel & Erde“ für den Papst ... ©Vatican Media
... und das Sonderheft zur Bischofsweihe von Erzbischof Grünwidl sind nun auch im Vatikan zu lesen.
... und das Sonderheft zur Bischofsweihe von Erzbischof Grünwidl sind nun auch im Vatikan zu lesen. ©Vatican Media

Vergangene Woche lieferte Chef-Redakteurin Sophie Lauringer Papst Leo XIV. persönlich unsere Zeitungen.

Ein persönliches Treffen mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche ist aufregend, nur selten kommt man Leo XIV. so nahe. Der Ringkuss ist nicht mehr verpflichtend, persönliche Worte sind möglich und so auch die einzigartige Gelegenheit, ihm die Wiener Kirchenmedien vorzustellen. 

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Vorstellung des Medienhauses beim Papst

Auf dem Titelbild zu Leos 70. Geburtstag im Herbst 2025 erkannte sich der Papst selbst und mit dem im Jänner erschienenen Sonderheft zu Erzbischof Josef Gründwidls Bischofsweihe wurde ihm kein Unbekannter vorgestellt. War doch der Papst vor seiner Wahl im Mai 2025 als Kurienkardinal des Dikasteriums für Bischöfe über die offene Personalfrage in der Erzdiözese Wien gut informiert. Zum Abschluss der Begegnung überreicht Leo XIV. allen eine Erinnerungsmedaille mit der Beschriftung: Anno I, Jahr eins – gemeint ist damit natürlich sein Pontifikat. Alle katholischen Gäste bekommen außerdem einen Rosenkranz, die Damen einen weißen, die Herren einen schwarzen.

Besuch bei Leo XIV.

Rund zwei Stunden dauerte der Besuch im Vatikan. Begrüßt, begleitet und verabschiedet wurde die zehnköpfige Gruppe – unter ihnen war der ungarische Botschafter, der seine Akkreditierung bei Leo XIV.  persönlich überreichen musste – durch den Vatikan von der Schweizer Garde. Nicht oft erlebt man ein striktes und so altes Protokoll, wo vieles geregelt ist, was sogar hilfreich ist. Für Frauen und Männer gilt bei Vatikanbesuchen: schwarze Kleidung, Schultern, Knie und Oberarme sollten bedeckt sein. Von Besucherinnen wird erwartet, dass sie einen schwarzen Schleier tragen.

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  • Sophie Lauringer
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