Schlagwort: Religion

Sichtbares Zeichen der Verbundenheit: Die langfristige Unterstützung aus der Erzdiözese Wien hat ihren Weg in den Libanon gefunden, etwa in die Saint Joseph School.
| Weltkirche
Libanon

Gemeinsam mit dem Generalvikar der Erzdiözese Wien, Andreas Kaiser, und Manuel Bagdhi, dem Berater für die christlichen Ostkirchen, auf einer mehrtägigen Reise durch den Libanon. Eine Reportage über ein Land, dessen Einwohner trotz vielfältiger Probleme die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nicht aufgeben.

Die Theologin und Ethikerin Hille Haker stammt aus Deutschland und lebt in den USA.
| Politik
Wahlen in den USA

Die Katholische Presseagentur Österreich und der Verband der katholischen Publizistinnen und Publizisten luden die Ethikerin Hille Haker nach Wien ein. Im Pressegespräch erzählte die Professorin für theologische Ethik an der Loyola University in Chicago über die Stimmung in den USA vor den Midterms, die christlichen Nationalisten in den USA und über Religion in den Vereinigten Staaten.

Heilige und ihre Verehrung: Der Schädel des heiligen Valentin ist eine der bekanntesten Reliquien – zu sehen ist sie in der Basilika Santa Maria in Cosmedin in Rom.
| Kunst und Kultur
Reliquien

Heilige sind für Christen nicht nur Gestalten der Vergangenheit. Ihre Erinnerung wird bewahrt, ihre Geschichten werden weitererzählt und ihre Spuren bis heute verehrt. Gerade rund um Allerheiligen, wenn die katholische Kirche ihrer Heiligen gedenkt, rücken deshalb auch Reliquien in den Blick.

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Ein silbener Totenschädel: Eine Tischuhr der Sonderklasse.
| Heiter bis heilig
Anekdoten

Man sagt den Wienern ein entspanntes, ja fast amikales Verhältnis zum Tod nach. Die Chorherren im niederösterreichischen Stift Klosterneuburg stehen dem aber in nichts nach.

Anita Ziehers Leidenschaft ist es, die Geschichten von vorbildhaften Frauen zu recherchieren und auf die Bühne zu bringen.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Am 1. November spricht Anita Zieher, Schauspielerin und Theatermacherin, in der SONNTAGs-Jause über vorbildhafte Frauen und Erfinderinnen, von denen wir heute noch etwas lernen können. Zur Jause gab es Croissants mit Lemon Curd.

Suchbild Seligpreisungen: Jesus spricht – aber die Welt hört nicht unbedingt zu. Hier 1598 bei Jan Brueghel.
| Theologie
Seligpreisungen

Die Seligpreisungen sind eine Art Katalog für das Christsein. Die Einladung ergeht jedoch auch an alle Menschen guten Willens, an jene anderer Religionen und an all jene die zweifeln, oder nicht gläubig sind.

Abendmesse in Medjugorje
| Spiritualität
Medjugorje „Seher“ im Interview

Mehr als 4.000 Gläubige kamen am 14. Oktober zum Medjugorje-Friedensgebet „Message for You“ in den Wiener Stephansdom. Als Gast sprach Ivan Dragicevic, einer der sechs „Seher“, die seit 1981 im bosnisch-herzegowinischen Wallfahrtsort von Erscheinungen der Gottesmutter berichten. Im Interview mit Kathpress schildert der 61-Jährige, wie er die Erscheinungen nach eigenen Angaben erlebt.

Der Ruprechtsplatz in der Wiener Innenstadt ist einer von vielen Plätzen in der Stadt, die den Namen eines Heiligen tragen.
| Wien und Niederösterreich
Allerheiligen

Am 1. November feiert die katholische Kirche das Fest Allerheiligen. Von Stephanus und Florian bis zu Birgitta und Johannes Nepomuk: In allen 23 Wiener Bezirken erinnern Straßen, Plätze und sogar Bezirksnamen an Heilige und ihre Verehrung.

Der Hirtenhund bellt diese Woche über den Glauben und seine Weitergabe.
| Hirtenhund
Hirtenhund

Der Hirtenhund bellt diese Woche über den Glauben und seine Weitergabe.

Stefanie und Gerald Grüssl führt mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, zu dem großen Thema des gelingenden Menschseins hin.
| Spiritualität
Bilderreise zu einem wachen Leben

Stefanie und Gerald Grüssl legen mit dem Buch „Was trägt“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, eine bebilderte Hinführung zu den großen Themen des gelingenden Menschseins vor.

Frau Doktor Karin Brenner, Leiterin der Palliativstation an der Klinik Ottakring, und Doris Heidegger, Pflegeleitung der Station, im Gespräch mit einem Patienten.
| Soziales
Medizin am Lebensende

Zeit: Sie ist eine Ressource, die vor allem am Ende des Lebens knapp wird. Wenn die Gesundheit und die Selbstständigkeit nachlassen, stellt man sich die Frage: Wie ist ein würdevolles Sterben möglich? Ein Blick in das Caritas Socialis Hospiz Verena in der Pramergasse.