Schlagwort: Papst

Die Antwort der Christen: Leo XIV. appelliert, für den Frieden zu beten.
| Papst
Nahost: Was Christen noch tun können

Nach dem Militärschlag gegen den Iran riefen Papst Leo XIV. und Erzbischof Josef Grünwidl eindringlich zum Gebet für den Frieden im Nahen und Mittleren Osten auf.

Berichtet aus und lebt in Rom: Gudrun Sailer trinkt als Österreicherin ihren Cappuccino auch am Nachmittag.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Am 8. März 2026 ist Chefredakteurin Sophie Lauringer in der SONNTAGs-Jause bei der österreichischen Vaticanista, Gudrun Sailer, im Vatikan zu Gast.

Die persönliche Geburtstagsausgabe unseres Magazins „Himmel & Erde“ für den Papst ...
| Papst
Audienz im Vatikan

Vergangene Woche lieferte Chef-Redakteurin Sophie Lauringer Papst Leo XIV. persönlich unsere Zeitungen.

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Der österreichische Künstler Harald Woschitz gestaltete auf Einladung des Stiftes Klosterneuburg für den barocken Hochaltar der Stiftskirche ein neues Fastentuch für die österliche Bußzeit. Das Fastentuch basiert auf einer Fotografie – wörtlich „mit Licht gezeichnet“ – und stellt das Motiv der Auferstehung in den Mittelpunkt.
| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer über die Fastenzeit und die Botschaft von Papst Leo XIV zur österlichen Bußzeit.

Von großer Harmonie bei den Beratungen sprachen die Kardinäle nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium unter Papst Leo XIV.
| Weltkirche
Erstes außerordentliches Konsistorium unter Leo XIV.

Anderthalb Tage berieten die Kardinäle aus Kurie und Weltkirche mit Papst Leo XIV. über Zukunftsfragen. Kardinal Schönborn konnte wegen einer hartnäckigen Erkältung nicht nach Rom reisen.

Erster Stadtrömer auf dem Stuhl Petri war nach vielen Jahren Papst Nikolaus III., der den vier Päpsten des Jahres 1276 nachfolgte. Er stärkte unter anderem die Unabhängigkeit des Papsttums und bestätigte die radikale Armutsidee des heiligen Franziskus.
| History
Vier-Päpste-Jahr vor 750 Jahren

1276 erlebte die Kirche ein einzigartiges Ausnahmejahr: In diesem Jahr bestiegen innerhalb weniger Monate gleich vier Männer den Stuhl Petri. Ein Theologieprofessor, ein erfahrener Diplomat und ein gelehrter Arzt folgten Gregor X. in rascher Abfolge – begleitet von langen Wahlgängen, politischen Machtkämpfen, großen Reformhoffnungen und frühen Todesfällen. Das bislang einzige Vier‑Päpste‑Jahr der Kirchengeschichte wirft ein Schlaglicht auf eine Zeit tiefgreifender Umbrüche und auf eine Kirche zwischen geistlichem Anspruch, innerem Reformstau und europäischer Machtpolitik.

| Weltkirche
Heiliges Jahr beendet

Das Heilige Jahr 2025 mit seinem Motto „Pilger der Hoffnung“ endete offiziell am 6. Jänner mit der Schließung der Heiligen Pforte am Petersdom durch Papst Leo XIV. Seit dem Konklave im Mai herrscht in Rom eine spürbare Aufbruchsstimmung.

Wie die Päpste vor ihm wird auch Leo XIV. von den Schweizergardisten bewacht. „Er schätzt unsere Arbeit sehr, das merken wir“, sagen die Angehörigen der ältesten Armee der Welt.
| Papst
Seit mehr als 500 Jahren treu ergeben

Die Schweizergarde ist seit über 500 Jahren dem Papst treu ergeben. 135 Männer dienen in der ältesten Armee der Welt, einer davon ist Jan aus Engelberg.

Leo XIV. traf den Ökumenische Patriarch Bartholomaios I.
| Papst
Papstreise in die Türkei und in den Libanon

Seine erste Auslandsreise führte Papst Leo XIV. vom 27. November bis zum 2. Dezember in die Türkei und in den Libanon. Im Mittelpunkt des Türkei-Besuchs: das 1.700-Jahr-Gedenken an das Konzil von Nicäa (325).

Ein kurzes Innehalten, eine kleine Auszeit mitten im Alltag – und Körper, Geist und Seele atmen auf.
| Leben
(Mini)Auszeiten bewusst nehmen

Manchmal braucht es keinen langen Urlaub, sondern nur einen Moment der Pause. Ein freier Tag, eine freie Stunde – das alles kann unsere Kraft stärken, mit den Herausforderungen unseres Alltags umzugehen. Selbst Papst Leo XIV lebt es vor: Kleine Auszeiten sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

Peru von oben
| Papst
Blick nach Peru

Peru von ganz oben: Andernorts in der Welt kaufen sich dort die Wohlhabenden ihre Villen. In Lima, der Hauptstadt von Peru, hingegen sind es die Ärmsten, die froh sein müssen, dort eine Bleibe zu finden. Wie ein graubrauner Filter liegt der Nebel über der peruanischen Hauptstadt. Die Millionenmetropole wird immer wieder von Erdbeben erschüttert. Nicht selten rutscht bei so einer Naturkatastrophe eines der billig gebauten, schlecht befestigten Häuser an den Hängen des Hügels, genannt Cerro Candela, einfach davon.