Potpourri: Diözesaner Rückblick 36

Sehenswert
Ausgabe Nr. 36
  • Chronik
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Auf Klemens Maria Hofbauers Spuren
Von den ersten Schritten beim Heiligen Stein in Mitterretzbach über die wohltuende Mittagsrast im „carla“ bis hin zum Ankommen in Zellerndorf: Das gemeinsame Gebet, das Miteinander-ins-Gespräch-Kommen, das Lachen, Feiern und die gemeinsame Liturgie standen im Mittelpunkt des diesjährigen Vikariatspilgertages mit Bischofsvikar Weihbischof Stephan Turnovszky. Auf den Spuren des heiligen Klemens Maria Hofbauer ist aus vielen einzelnen Schritten eine Gemeinschaft entstanden.
©Wolfgang Hanousek, BSV Hollabrunn
„Loretto“ in Mariazell
Vom 20. bis zum 23. August hat sich der Großteil der Loretto-Mitglieder samt deren Familien in Mariazell getroffen. Dabei legten die Mitglieder der Loretto-Gemeinschaft ihr Gemeinschaftsversprechen für ein weiteres Jahr ab.
©Loretto
„Herz Jesu“ für heute
Wallfahrerinnen und Wallfahrer aus allen Diözesen Österreichs kamen vom
28. bis zum 30. August zur 26. Herz-Jesu-Wallfahrt nach Hall in Tirol. Altabt Raimund Schreier (Wilten) predigte über die Bedeutung des Herzens Jesu für heute. Berührend: die Herz-Jesu-Prozession durch die Altstadt von Hall mit dem Herz-Jesu-Bild.
©Leo Führer
Salvatorianerinnen in Pitten
In „Mater Salvatoris“ in Pitten haben am 15. August fünf Schwestern ihr Ordensjubiläum gefeiert. Darunter Schwester Benigna Leuthner und Schwester Bernadette Fürhacker, beide aus Pillichsdorf im Weinviertel stammend. Sie wirken seit 65 Jahren als Salvatorianerinnen. Links vorne: Schwester Benigna und Schwester Bernadette. Dahinter: Provinzleiterin Schwester Patricia Erber, Pater Erhard Rauch, Schwester Erika Moser, Verantwortliche der Gemeinschaft in Pitten.
©SDS
Jubiläen bei den Salvatorianerinnen in Wien
Neun Salvatorianerinnen, zwei davon aus der Erzdiözese Wien, Schwester Sylvia Vanek und Schwester Rosmarie Widtmann, haben beim Jubiläumsfestgottesdienst am 16. August 2026 in Wien-Hacking mit Freude und DANK zum Ausdruck gebracht, was sie bewegt hat, vor 50, 60 und 65 Jahren ihr JA zur Erwählung Gottes für ein Leben im Geist des SALVATOR, in heilsamem Dienst für die Menschen, zu geben. Schwester Rosmarie – vorne zweite von rechts, Schwester Sylvia zweite von rechts hinten.
©SDS

Was war los in Wien und Niederösterreich?

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