Jesus ins Herz lassen

Meinung
Ausgabe Nr. 42
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Johannes Laichner: "Jesus ins Herz lassen und dann für ihn loslaufen."
Johannes Laichner: "Jesus ins Herz lassen und dann für ihn loslaufen." ©Missio/Simon_Kupferschmied

Johannes Laichner (44), Leiter der Päpstlichen Missionswerke in Wien schreibt darüber, was Missio für ihn bedeutet und warum Jesus dabei eine große Rolle spielt.

Mein Neffe Anton in Tirol hat zu mir gesagt: „Jetzt kannst du bei Missio allen sagen, dass Jesus in unser Herz will und dass wir dann für ihn loslaufen.“ Ich musste schmunzeln, aber eigentlich hat er damit ziemlich gut getroffen, was Mission für mich bedeutet.

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Mission beginnt im Herzen

Mission beginnt im Herzen. Wer Christus begegnet ist, möchte etwas von dieser Hoffnung und Freude weitergeben. Dabei sollen wir unseren Glauben nicht verstecken, aber auch niemandem etwas aufdrängen. Glaube kann nur in Freiheit angenommen werden. Und doch dürfen wir klar sagen, woran wir glauben. Die Wahrheit, nach der wir Menschen suchen, hat für uns Christen einen Namen: Jesus Christus.

Auf den ganzen Menschen schauen

Mission schaut auf den ganzen Menschen. Hungernde brauchen Brot, Kranke Zuwendung und Kinder Bildung. Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Auch die Seele braucht Hoffnung, Sinn, Vergebung und Gott.

Jesus und Mission

Darum gehören für mich ein gutes, menschenwürdiges Leben und die Sorge um das Heil des Menschen untrennbar zusammen. Beides gehört zu einer Mission, die den ganzen Menschen im Blick hat.

Der Kommentar drückt seine persönliche Meinung aus!

Autor:
  • Johannes Laichner
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