Fünf Gebetsapps für den Alltag

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Fünf Gebetsapps als Alternativen zu „Hallow“.
Fünf Gebetsapps als Alternativen zu „Hallow“. ©iStock/EKIN_KIZILKAYA

Die Gebetsapp Hallow war bis vor Kurzem noch in aller Munde. Wer fürs Beten nicht zahlen möchte, kann zu anderen Apps greifen. Wir stellen Ihnen fünf Alternativen vor.

US-Sängerin Gwen Stefani nutzt sie und auch Kaiser-Urenkel und Rennfahrer Ferdinand Habsburg hat sie am Handy: die Hallow-App. Der SONNTAG hat im Sommer online die App für Sie getestet. Nun präsentieren wir fünf weitere katholische Gebetsapps. Wer nicht 9,99 Euro im Monat für Gebete zahlen möchte oder Bedenken wegen des Datenschutzes hat, der kann auf vielfältige katholische Alternativen zurückgreifen. 

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Weltweite Gebetsapp: Das Gebetsnetzwerk des Papstes

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„Click to Pray“ wurde von Papst Franziskus 2019 gestartet. Die App lädt Gläubige rund um den Globus ein, mit dem Papst gemeinsam zu beten. Auch Papst Leo XIV. hat in der App ein offizielles Gebetsprofil. Neben dem Monatsgebet findet man hier auch Gebete für eine Pause zwischendurch oder Morgen- und Abendgebete. Die Anwendung ist in sechs Sprachen (Englisch, Italienisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Deutsch) für Android und iOS erhältlich. 

Laudate

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Die Laudate-App ist eine katholische Gebets- und Andachtsapp, die verschiedene Funktionen wie tägliche Lesungen, Meditationen, Rosenkranz-Podcasts und Gewissenserforschung anbietet. Hier kann man auch den Rosenkranz interaktiv beten – das heißt, dass man auf einem Bild des Rosenkranzes auf die einzelnen Perlen klicken kann, um ein Kästchen mit dem Gebetstext zu öffnen. Laudate gibt es ebenfalls für Android oder iPhone. Der Nachteil hier: Der Text ist oft sehr klein geschrieben. 

Gebetsapp auf Spendenbasis: einfach beten!

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einfach beten! ist ein Angebot der Jesuiten in Zentraleuropa und des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes. Seit Februar 2023 wird die App in Deutschland, Österreich und der Schweiz produziert. Die Anwendung gibt es, neben einer englischen Version, in zehn verschiedenen Sprachen. Die App ist kostenlos. Nutzerinnen und Nutzer, die möchten, können jedoch spenden. 

Das Stundenbuch

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Die „Stundenbuch“-App stellt alle Texte des „Großen Stundenbuchs“ zusammen, einschließlich liturgischer Lesungen, und ist auch für Anfänger ohne Vorwissen leicht zu bedienen. Die Texte werden für zehn Tage im Voraus geladen und können offline genutzt werden. Mit der „Glockenturm“-Funktion kann man sich regelmäßig an die Gebetszeiten erinnern lassen. Die App ist kostenlos, es kann aber gespendet werden. 

Gebetsapp ohne Kosten: Das Gebetsbuch

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Das Gebetsbuch enthält die wesentlichen katholischen Gebete und erklärt auch, wie man den Rosenkranz betet. Außerdem kann man sich Gebete für später abspeichern. Auch diese App ist kostenlos. Die App ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Slowakisch, Spanisch, Tschechisch und Ukrainisch erhältlich. 

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Autor:
  • Cornelia Grotte
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