Schlagwort: Brauchtum

Besucht auch 2026 den Opernball. Elisabeth Gürtler ist nach wie vor beruflich aktiv und gibt Tipps für die Gesundheit.
| Sonntagsjause
SONNTAGs-Jause

Am 8. Februar 2025 ist Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin des Alpin Resort Sacher Seefeld und ehemalige „Opernball-Mutter“ in der SONNTAGs-Jause zu Gast.

Die Vorfreude auf den Opernball ist bei Holly Hurtig und Tobias Cinibulk groß.
| Soziales
Opernball 2026

Auch in diesem Jahr wird am Wiener Opernball ein „Ich bin O.K.“-Tanzpaar debütieren. Die Vorfreude ist groß. Die Aufregung ebenso.

Bilderbuch Weinviertel: Die Kirche, das Dorf, die Weingärten und die Felder, etwa hier in Unterstinkenbrunn.
| Wien und Niederösterreich
37. Weinviertelakademie

„Arm-seliges Weinviertel? – Wege in eine gute Zukunft“: So lautet das Thema der diesjährigen Weinviertelakademie am 19. Februar im Gemeindesaal in Großrußbach.

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Chanukka bei Or Chadasch in Wien: Rabbiner Tobias Moss mit Gitarre.
| Theologie
... dass die Welt eine bessere wird ...

Seit dem Jahr 2000 begehen die christlichen Kirchen in Österreich am 17. Jänner den „Tag des Judentums“ – zum „bußfertigen Gedenken an die jahrhundertelange Geschichte der Vorurteile und Feindseligkeiten zwischen Christen und Juden“. Eric Frey, Präsident von „Or Chadasch“, über die Entwicklung und Vertiefung des christlich-jüdischen Gesprächs.

Von großer Harmonie bei den Beratungen sprachen die Kardinäle nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium unter Papst Leo XIV.
| Weltkirche
Erstes außerordentliches Konsistorium unter Leo XIV.

Anderthalb Tage berieten die Kardinäle aus Kurie und Weltkirche mit Papst Leo XIV. über Zukunftsfragen. Kardinal Schönborn konnte wegen einer hartnäckigen Erkältung nicht nach Rom reisen.

Erster Stadtrömer auf dem Stuhl Petri war nach vielen Jahren Papst Nikolaus III., der den vier Päpsten des Jahres 1276 nachfolgte. Er stärkte unter anderem die Unabhängigkeit des Papsttums und bestätigte die radikale Armutsidee des heiligen Franziskus.
| History
Vier-Päpste-Jahr vor 750 Jahren

1276 erlebte die Kirche ein einzigartiges Ausnahmejahr: In diesem Jahr bestiegen innerhalb weniger Monate gleich vier Männer den Stuhl Petri. Ein Theologieprofessor, ein erfahrener Diplomat und ein gelehrter Arzt folgten Gregor X. in rascher Abfolge – begleitet von langen Wahlgängen, politischen Machtkämpfen, großen Reformhoffnungen und frühen Todesfällen. Das bislang einzige Vier‑Päpste‑Jahr der Kirchengeschichte wirft ein Schlaglicht auf eine Zeit tiefgreifender Umbrüche und auf eine Kirche zwischen geistlichem Anspruch, innerem Reformstau und europäischer Machtpolitik.

Vorstand des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich: Der Wiener armenisch-apostolische Bischof Tiran Petrosyan ist weiterhin Vorsitzender. Als Stellvertreter fungieren die evangelische Oberkirchenrätin Ingrid Bachler und der Linzer katholische Bischof Manfred Scheuer. Vom 18. bis zum 25. Jänner wird auch in Österreich wieder die internationale Gebetswoche begangen.
| Österreich
Beten mit der Liturgie und Theologie Armeniens

Vom 18. bis zum 25. Jänner wird auch in Österreich wieder die internationale „Gebetswoche für die Einheit der Christen“ begangen. Während dieser Ökumene-Woche kommen Christen aus unterschiedlichen Konfessionen zusammen, um gemeinsam für die Einheit zu beten.

Lobbyieren für ein starkes Europa, das seine Verantwortung wahrnimmt: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und Karl Habsburg setzen weiter auf das Friedensprojekt für eine gute Zukunft.
| Chronik
Die Stärke des Rechts statt das Recht des Stärkeren

Bei seiner Rede für Europa sprach der überzeugte EU-Aktivist Karl Habsburg von der dringenden Unterstützung für die kriegsgeplagte Ukraine. Außenministerin Beate Meinl-Reisinger will dabei ein neues Selbstbewusstsein für ein Europa der Taten.

Astrid Gaberszig von Kunst und Kirche hat eine große Liebe für Krippenfiguren und berät mit viel Wissen und Herzblut.
Advertorial
Advent- und Weihnachtszeit
Kunst und Kirche

Wer für Advent und Weihnachten auf der Suche nach Dingen ist, die nicht nur das Herz erfreuen, sondern auch die Sehnsucht nach Tiefe stillen, ist bei „Kunst und Kirche“, dem Fachgeschäft für religiöses Kunsthandwerk und Kultur am Stephansplatz genau richtig.

| Hirtenhund
Hirtenhund

Der Hirtenhund bellt diese Woche über eine christliche Statistik, einen Bericht über Dompfarrer Faber in der Süddeutschen und einen Online-Medienbericht.

Jasmin Freyer schreibt ihre Meinung zum "Tag des Judentums".
| Meinung
Meinung

Jasmin Freyer ist seit ihrer Jugend im interreligiösen Dialog und für jüdische Vermittlungsarbeit engagiert. Seit fast 20 Jahren ist sie Mitglied des Kultusvorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. Sie schreibt über den Tag des Judentums.