Potpourri: Diözesaner Rückblick

Sehenswert
Ausgabe Nr. 5
  • Chronik
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Ministranten Mödling
Bei der Familienmesse am 26. Jänner in der Mödlinger Kirche Sankt Othmar assistierten 38 Ministrantinnen und Ministranten – zehn davon wurden neu aufgenommen. ©Stephan Dolescha
Wandergruppe Wandern für den Frieden
Mitglieder der Initiativen „Wandern für den Frieden“, „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“ und „Lobau bleibt“ marschierten am 19. Jänner durch die Au. Das Ziel: „ein Zeichen für Toleranz, Umweltschutz und Frieden zu setzen“. ©Wandern für den Frieden
Team Tageshospiz Aumannplatz
Das neue Wiener Tageshospiz Aumannplatz der Caritas Socialis in Kooperation mit den Borromäerinnen ist am 24. Jänner gesegnet worden. Bei der Feier: Bezirks- vorsteherstellvertreter Robert Zöchling, Dechant Pater Arkadiusz Zakreta, Geschäftsführer Klaus Rosino, Schwester Christine Daniela Jedinger und Schwester Susanne Krendelsberger. ©Caritas Socialis
Gedenkfeier Ludwig Zack
Gedenkfeier anlässlich des 10. Todestages von Ludwig Zack, der als Bundespräses (von 1969 bis 2007) und danach als Ehrenpräses von Kolping Österreich eine ganze Ära geprägt hat. ©kathbild.at / Franz Josef Rupprecht
Neujahrscafé der Katholischen Aktion
Die Katholische Aktion eröffnete das Arbeitsjahr 2025 mit ihrem traditionellen Neujahrscafé. Im Mensabereich am Stephansplatz 6 sprach der Präsident der Katholischen Aktion der Erzdiözese Wien, Reinhard Bödenauer mit Blick auf die Stadt vom Auftrag des Heiligen Jahres 2025, wie Pilgerinnen und Pilger in die Welt zu gehen. ©Stephan Schönlaub

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  • Redaktion

Neueste Beiträge

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Himmel & Erde

In unserem neuen Pfingst-Magazin haben wir uns die Vielfalt innerhalb der katholischen Kirche in Wien näher angeschaut und stellen Ihnen einige der vielen Anderssprachigen Gemeinden der Erzdiözese Wien vor.

| Meinung
Kommentar

Wien war immer ein Melting Pot – ein Schmelztiegel – vieler Kulturen und Völker. Jeder fünfte Katholik in der Hauptstadt ist Ausländer oder ausländischer Herkunft. Das Referat für anderssprachige Gemeinden kümmert sich mit großer Freude um die Menschen aus aller Herren Länder.

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Spanischsprachige Gemeinde

Grauer Brutalismus außen, lebendige Gemeinschaft innen: In Wiens spanischsprachiger Pfarre Maria Namen wird gebetet, gebastelt und gefeiert. Warum Sprache hier Heimat schafft und Kirche Familie ist, erzählen die zwei Gemeindemitglieder Ana und Sandra sowie Padre Jesús David Jaén Villalobos.