Der Steffl erhält eine eigene Website

Digitaler Auftritt
Exklusiv nur Online
  • Wien und Niederösterreich
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Der Stephansdom für unterwegs - praktisch abrufbar digital und in Social Media
Der Stephansdom für unterwegs - praktisch abrufbar digital und in Social Media ©Erzdiözese Wien

Der Wiener Stephansdom ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Österreichs, Gotteshaus, Kulturzentrum und auch Baustelle. Seit Freitag, dem 6. November 2026, präsentiert sich der Dom digital in einem neuen Gewand.

Mit rund sieben Millionen jährlichen Besucherinnen und Besuchern Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Die Website www.stephansdom-wien.at ist ab sofort zentrale Anlaufstelle für alle, die sich über Gottesdienste, das pfarrliche Leben, Kultur, Musik, Besichtigungsmöglichkeiten oder die Geschichte und Erhaltung des Stephansdoms informieren möchten. Die Inhalte werden in zehn Sprachen angeboten, darunter Englisch, Spanisch, Chinesisch und Koreanisch.

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Das kann die neue Website: Domkalender, Tickets und Spenden

  • Herzstück der neuen Website ist ein zentraler Kalender mit den Terminen aller Gottesdienste, Aufführungen der Dommusik und Veranstaltungen.
  • Ein eigener Beichtkalender erleichtert zudem die Suche nach Beichtgelegenheiten. Die angezeigten Termine lassen sich nach Sprache und Priester filtern.
  • Im integrierten Ticketshop können Besucherinnen und Besucher Tickets für die Besichtigung erwerben.
  • Über eine neue Spendenfunktion können Interessierte direkt für den Stephansdom spenden.
  • Wer ein persönliches Gebetsanliegen hat, kann dieses an die Dompfarre übermitteln.
  • Ein digitaler Domrundgang lädt dazu ein, die Kathedrale und ihre Besonderheiten online näher kennenzulernen.
  • Eigene Bereiche zur Dombauhütte und zum Domarchiv bieten aktuelle Informationen zu Restaurierungsarbeiten und zu den Archivbeständen.

Jeder und jede ist willkommen

„Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen und Interessen in den Stephansdom: Sie suchen einen Ort für das Gebet, staunen über die Kunst und Kultur oder tauchen in die Geschichte Wiens und Österreichs ein. Uns ist wichtig, dass der Dom für sie ein Ort ist, an dem sie sich willkommen wissen und Kraft für ihren Alltag schöpfen können. Die neue Website soll es Menschen erleichtern, das für sie passende Angebot im Dom zu entdecken“, sagen Domdekan Rudolf Prokschi und Pastoralamtsleiter Markus Beranek, beide Mitglieder des Wiener Domkapitels.

 

Die neuen Kanäle zeigen künftig die Vielfalt des Stephansdoms – vom religiösen und kulturellen Leben bis hin zu Geschichte, Architektur und touristischen Angeboten.

„Servus, ich bin’s, der Wiener Stephansdom!“

Begleitet wird der Relaunch von neuen Social-Media-Auftritten. Mit den Worten „Servus, ich bin’s, der Wiener Stephansdom!“ meldete sich der Dom am Freitag erstmals auch offiziell auf Instagram und Facebook zu Wort.

Ergänzt wird das digitale Angebot durch einen monatlichen Newsletter.

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  • Erzdiözese Wien
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