Wie die AKV christliche Werte fördert

Meinung
Ausgabe Nr. 19
  • Meinung
Autor:
Hände beim Gebet
Frieden und gesellschaftliche Harmonie werden heute mehr denn je gebraucht. ©gorodenkoff

Erfahre über das Jubiläum der AKV, das die Vielfalt ihrer Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Bildung, Studentenverbindungen und Sport hervorhebt.

Die AKV begeht in einem Festakt am 6. Juni 2024 ihr besonderes Jubiläum. Ihr gehören mehr als ein Dutzend Vereine und Verbände aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen an. Zu unseren Mitgliedsorganisationen zählen vor allem die Christliche Lehrerschaft Österreichs (CLÖ) und die Vereinigung christlicher Lehrerinnen und Lehrer an mittleren und höheren Schulen Österreichs (VCL) im Schulbereich, der Cartellverband, der Mittelschülerkartellverband, die Vereinigung christlicher farbentragender Studentinnen und der Verband farbentragender Mädchen im Bereich katholischer Verbindungen und die Sportunion Österreich.

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Die Stärke dieser „Arbeitsgemeinschaft“ liegt in der Unabhängigkeit ihrer Mitgliedsverbände als jeweils eigenständige Vereine. Sie verstehen sich aber in einer engen Bindung zur Kirche. Die christlichen Werte stehen im Mittelpunkt und nicht die Beliebigkeit des Zeitgeistes. Wozu gibt es eigentlich einen Verband dieser Art? Es ist der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände ein Anliegen, sich in den Bereichen Religion, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zu engagieren. Gerade in der heutigen säkularen Zeit ist das Wirken aller Christen dringend gefragt. Die AKV sieht seit ihrer Gründung demokratische Beratungsgremien der Laien im kirchlichen Bereich für unverzichtbar an. Die gegenseitige Wertschätzung zieht sich als Prinzip durch unsere Organisationen, mit Fairness, Respekt und Bildung als prägende Anliegen.Im Zentrum steht das Miteinander der Generationen, das ich in meiner CV-Verbindung schon als junges Mitglied kennen lernen durfte. In einer Verbindung begegnen sich alle Mitglieder gleich welchen Alters mit Wertschätzung auf Augenhöhe. Das erste Prinzip ist Religio. Unverzichtbares Fundament ist der Glaube an Gott. Darauf fußen unsere Werte als Wegweiser für ein gedeihliches Miteinander.Wir wollen keine Welt voller Ich-AGs, die das Trennende und nicht das Verbindende suchen. Das entspricht nicht unserem Weltbild. Was wir hingegen benötigen, sind Weitblick und Gestaltungswille. Unser Engagement gilt gerade jenen, die es selbst noch nicht oder nicht mehr können. Im Zentrum soll der Mensch als Individuum stehen. 

Der Kommentar drückt die persönliche Meinung der Autorin aus!

Autor:
  • Matthias Tschirf
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