Silbern geheiratet und gefeiert

Anekdoten
Ausgabe Nr. 29
  • Heiter bis heilig
Autor:
Nach 25 Jahren erneuern Ehepaare bei der Silberhochzeit ihr Eheversprechen und danken für die gemeinsame Zeit.
Nach 25 Jahren erneuern Ehepaare bei der Silberhochzeit ihr Eheversprechen und danken für die gemeinsame Zeit. ©Rupprecht/kathbild.at

Fritz Foerster lebte mit seiner Familie in Wien und in den Ferienmonaten im Sommerhaus der Familie in Traunkirchen am schönen Traunsee.

Nachdem seine Frau gestorben war, verliebte er sich wieder, und zum großen Erstaunen seiner Familie ging er mit 80 Jahren noch einmal den Bund der Ehe ein.

Werbung

Neues Glück mit seiner zweiten Frau

Seine zweite Frau war einige Jahre jünger als er, und die beiden hofften auf ein paar schöne gemeinsame Jahre. Die bekamen sie auch, und es waren weit mehr als nur „ein paar“ Jahre. Die beiden feierten noch Silberne Hochzeit miteinander! Da war Fritz Foerster bereits 105 Jahre alt. Im Jahr darauf verstarb er, seine Frau folgte ihm einige Monaten später, ebenfalls hochbetagt.

©Wiener Domverlag

Buchtipp: Beten, Herr Pfarrer!

Weitere lustige Anekdoten finden Sie in "Beten, Herr Pfarrer!" von Bernadette Spitzer.

 

Beten, Herr Pfarrer! – Anekdoten zwischen Alltag und Altar. Von Bernadette Spitzer, 176 Seiten, ISBN: 978-3-85351-332-3, EUR 27,00 

 

Hier geht es zur Buchbestellung

Schlagwörter
Autor:
  • Bernadette Spitzer
Werbung

Neueste Beiträge

| Spiritualität
Marienjahr

So heißt der Titel eines der schönsten Marienlieder im „Gotteslob“, dem Gebets- und Liederbuch unserer Kirche. Zum Marienmonat Mai und zum Rosenkranzmonat Oktober kommen größere Marienfeste und kleinere Gedenktage im Laufe eines Kirchenjahres, die die Facetten des Lebens von Maria feiern.

| Heiter bis heilig
Anekdoten

Wie der Pförtner von Stift Heiligenkreuz, Oskar „Ossi“ Scheichenberger, zur Aussprache einer skurrilen WC-Einladung kam.

| Wien und Niederösterreich
Wiener Kirchenspaziergänge

Auf meinem Spaziergang durch die Franziskanerkirche wartet allerlei Verblüffendes: eine Marienstatue mit Beil, Wiens älteste funktionierende Orgel, Katakombenheilige ohne Kopf und jede Menge Kunst, die man in einer Bettelordenskirche nicht vermuten würde.