Potpourri: Diözesaner Rückblick

Sehenswert
Ausgabe Nr. 46
  • Chronik
Autor:
Männerwallfahrt: Der heilige Leopold als Vorbild
An zwei wichtige Attribute des heiligen Leopold als „Zeichen der Hoffnung“ – nämlich Kirchenmodell und Fahne – hat der designierte Erzbischof Josef Grünwidl bei der Diözesanwallfahrt der Katholischen Männerbewegung nach Klosterneuburg am 9. November erinnert. Heute sei es „nicht mehr in, Kirche zu tragen“, Kirchen würden kaum gebaut, sondern eher umgewidmet oder verkauft. Dabei bringe Kirche „eine Lichtspur der Hoffnung“, so Grünwidl: „Die Kirche ist besser als ihr Ruf!“ Denn sie gebe „viel mehr Grund zur Dankbarkeit als zum Jammern oder Schämen“. Was sich Menschen „auf die Fahne heften, das ist ihnen wichtig“, betonte Grünwidl. Die Fahne sei eine Ermahnung und Ermutigung, den Glauben zu bekennen. Aufgabe der Katholischen Aktion sei es, „das Evangelium unter die Leute zu bringen“. Das Evangelium sei „die beste Botschaft für die Welt von heute, eine Botschaft der Hoffnung und Freude, der Liebe und des Friedens, der Gemeinschaft und der Aussicht auf Leben in Fülle“. Grünwidl: „Auch wenn wir weniger werden, werden wir nicht weniger wichtig.“
©Stefan Kronthaler
Reintal: „Martin“ reitet voran
Auf einem Pferd führte der „heilige Martin“ den Laternenumzug zur Reintaler Kirche im nordöstlichsten Teil Niederösterreichs an. Pfarrer Ikenna Okafor feierte sein erstes Martinsfest mit zahlreichen Kindern, „music4you“ begleitete sowohl den Umzug als auch das Fest auf musikalische Weise.
©Stephan Weiß

Was war los in Wien und Niederösterreich?

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