Potpourri: Diözesaner Rückblick 42

Sehenswert
Ausgabe Nr. 42
  • Chronik
Autor:
Sieben Frauen und ein Mann
Am 20. Oktober werden sieben Frauen und ein Mann von Erzbischof Josef Grünwidl als Pastoralassistentinnen und als Pastoralassistent in den diözesanen Dienst gesendet.
©Erzdiözese Wien/Raphaela Hafellner
Blinde: Von Gott geführt
Blinde haben eine gute Vorstellung davon, „was es heißt, von Gott begleitet und geführt zu werden“, sagte Generalvikar Andreas Kaiser am 29. September bei der „Raphaelsmesse“ mit 70 Mitfeiernden in der Wiener Deutschordenskirche. Der Erzengel Raphael sei der Begleiter in schwierigen Situationen. Kaiser: „Gott nimmt uns an der Hand, unser ganzes Leben lang.“
©Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
Aktiv für Fairtrade
Der Südwind-Stiftungspreis („Südwind“ steht für globalisierte Gerechtigkeit) geht heuer an zwei Frauen. Helga Handler sorgt seit unzähligen Jahren dafür, dass in der Pfarre Wiesmath Produkte aus dem Weltladen angeboten werden.
©Südwind
Aktiv für Fairtrade
Der Südwind-Stiftungspreis („Südwind“ steht für globalisierte Gerechtigkeit) geht heuer an zwei Frauen. Karoline Reidinger (Pfarre Mönichkirchen) hat sich über viele Jahre mit großem Engagement für das Thema Fairtrade eingesetzt.
©Südwind
Christsein als Beziehung zu Christus
Im Rahmen der Wallfahrt der Kaiser-Karl-Gebetsliga für den Völkerfrieden besuchte Kardinal Gerhard Ludwig Müller das Stift Heiligenkreuz. Nach der Feier der Montagsmesse am 12. Oktober hielt er im Kaisersaal den Festvortrag: „Warum bin ich Christ?“. Ausgehend von der Geschichte der Religionskritik – von der Aufklärung über David Friedrich Strauß und Friedrich Nietzsche bis hin zu Bertrand Russell und Richard Dawkins – setzte sich der Kardinal mit zentralen Einwänden gegen den christlichen Glauben auseinander. Dazu zählen die Frage nach der Erkennbarkeit Gottes, das Problem des Leids, das Verhältnis von Glauben und Wissenschaft sowie die Kritik an Kirche und Offenbarung. Seine Antwort war ein persönliches Glaubenszeugnis: Christentum sei für ihn weder eine naturwissenschaftliche Welterklärung noch eine politische Ideologie, sondern Beziehung zu Jesus Christus. In ihm, so Müller, begegnet der Mensch dem Sohn Gottes, der menschliches Leben, Leiden und Sterben teilt und Hoffnung auf Erlösung und ewiges Leben schenkt.
©Stift Heiligenkreuz/Elisabeth Fürst

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Werbung
Autor:
  • Redaktion
Werbung

Neueste Beiträge

| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer schreibt über Geflüchtete aus Syrien und Religionsfreiheit.

| Meinung
Meinung

Johannes Laichner (44), Leiter der Päpstlichen Missionswerke in Wien schreibt darüber, was Missio für ihn bedeutet und warum Jesus dabei eine große Rolle spielt.

| History
Hexenverfolgung

Nicht im vermeintlich dunklen Mittelalter, sondern gerade am Beginn der Neuzeit breiteten sich der Hexenwahn und die Hexenverfolgung in Europa stark aus. Dabei tut Aufklärung gut: Mancherlei Vorurteile werden schlicht durch historische Fakten überwunden.