Potpourri: Diözesaner Rückblick 26

Sehenswert
Ausgabe Nr. 26
  • Chronik
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Gottvertrauen und Menschennähe
Fünf Männer wurden am 20. Juni im Stephansdom zu Priestern geweiht (der SONNTAG hat berichtet): Joachim Losehand, Manuel Rennhofer, Richard Johannes Andrae, Cristian Xavier Gonzalez und Giovanni Wu. Erzbischof Josef Grünwidl nannte in seiner Predigt Gottvertrauen, Menschennähe und Mut zum Träumen als Grundhaltungen priesterlichen Dienstes.
©Erzdiözese Wien / Stephan Schönlaub
Keine Schönwetterchristen
Trotz sehr schlechter Wettervorhersage kamen viele Gläubige zur Sternwallfahrt beim Ödendorfkreuz inmitten der Felder des nordöstlichsten Weinviertels. Ein paar Tropfen Regen gab es während der Andacht. Gemeinsam mit Pfarrer Johann Kovacs und Pfarrer Ikenna Okafor wurde gesungen und gebetet – für den Frieden, für die Politik und für die Verschonung vor Krankheit, Einsamkeit und Not.
©Pfarre
Erster „Antoniusmarsch“
Mit einer Prozession quer durch die Wiener Innenstadt hat der Wiener Minoritenkonvent am 13. Juni erstmals einen Antoniusmarsch veranstaltet. Mehr als 200 Gläubige nahmen an der Wallfahrt zu Ehren des heiligen Antonius von Padua teil. Der Anlass war das Jubiläumsjahr zum 800. Gedenken an den Tod des heiligen Franz von Assisi, des Ordensvaters der Franziskaner. Der Antoniusmarsch fand seinen Höhepunkt in der Pfarre Alservorstadt (Wien 8), der Ordenspfarre der Wiener Minoriten.
©Minoriten
Katholische Medienakademie abgeschlossen
Die Katholische Medien Akademie bildet seit 1978 Studentinnen und Studenten aller Studienrichtungen (studienbegleitend) zum „Beruf Journalist:in“ aus. In 55 Praxistagen und durch Praktika in renommierten Medien(häusern) wird das journalistische Handwerk vermittelt. Judith Winkler-Ebner, sie war Praktikantin beim SONNTAG, hat den Jahrgang 2024/25 erfolgreich abschlossen. Im Bild: SONNTAG-Chefredakteurin Sophie Lauringer und SONNTAG-Herausgeber Roman Gerner, Geschäftsführer des Medienhauses.
©KMA
Primiz in der AKH-Kapelle
In einem bewegenden Gottesdienst feierte Neupriester Joachim Losehand am Sonntagmorgen des 21. Juni seine Primiz in der Kapelle des Wiener Allgemeinen Krankenhauses. Für die Mitfeiernden, darunter Patientinnen und Patienten, Mitarbeitende des Krankenhauses, Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie Freunde und Wegbegleiter wurde die Messe zu einem besonderen geistlichen Erlebnis, auch weil sie an einem Ort stattfand, an dem menschliche Grenzen, Ängste und Hoffnungen täglich spürbar sind. „Wir dürfen auch in schwierigen Momenten voll Vertrauen sein, auch wenn uns das nicht auf Knopfdruck gelingt“, so Losehand zu Beginn des Gottesdienstes.
©AKH

Was war los in Wien und Niederösterreich?

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