Potpourri: Diözesaner Rückblick 11

Sehenswert
Ausgabe Nr. 11
  • Chronik
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Klemensweckerl und „Ohrwürmer“
Einen Nachmittag im Zeichen des zweiten Wiener Stadtpatrons Klemens Maria Hofbauer erlebten am 7. März hunderte Familien, deren Kinder die privaten Schulen der Schulstiftung der Erzdiözese Wien, die De-la-Salle-Schulen und das Josefinum Breitensee besuchen. In seiner interaktiven Predigt im Stephansdom erklärte Generalvikar Nikolaus Krasa den Mitfeiernden: „Heilige sind Menschen, die einen Ohrwurm in sich tragen. Der, der ihnen die Melodie vorgesungen hat, ist Gott.“ Heilige hören diesen Ohrwurm besonders oft im Leben, aber auch jeder und jedem Einzelnen habe Gott eine Melodie ins Herz gelegt. Der Ohrwurm des heiligen Klemens sei der Satz: „Nur Mut, Gott lenkt alles.“ Am Ende des Festes durften alle gesegnete Klemensweckerl mitnehmen.
©Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
Singend und betend auf den Strassen von Hütteldorf
Unter dem Thema „Voll Vertrauen gehen wir den Weg“ stand der zweite Stadt- oder besser Bezirkskreuzweg in Hütteldorf (Wien 14) am 7. März. Auf Initiative von Pfarrprovisor Cliff Pinto beteiligten sich alle Gruppen und Nachbarpfarren des Dekanates einschließlich der Bezirksvorstehung Wien 14 und des Musikzuges Wolfersberg.
©Franz Vock
„Auszeit“ in Gänserndorf
In der Fastenzeit ist die Tageskapelle der Stadtpfarrkirche Gänserndorf zu einem Ort geworden, der zum Nachdenken über das Leben, über die Welt und vielleicht auch über Gott einlädt. Die sogenannte „Auszeit“ ist interaktiv, kreativ und vielfältig. Fünf Stationen ermutigen zur persönlichen Reflexion, zur Stille und zum Gebet.
©Pfarre Gänserndof
Am 1. März fand in Haugsdorf der Suppensonntag statt. Die Katholische Frauenbewegung „zauberte“ sieben verschiedene Suppen im Glas und hatte einen Erlös von 325 Euro. ©Pfarre Haugsdorf
Kräutervielfalt für den Garten und die Bucklige Welt
„Wenn Sie auf der Suche nach Kräutern sind, die Sie anderswo vergeblich suchen, dann sind Sie bei mir genau richtig.“ Anita Beisteiner aus Thal bei Lichtenegg übertreibt nicht: In ihrem Naturgartenparadies finden sich nicht weniger als 250 verschiedene Kräuter und seltene Gemüsesorten. Bei einer Veranstaltung des Katholischen Bildungswerks Lanzenkirchen am 7.März gab die Biobäuerin und Kräuterpädagogin Einblicke in die Welt der Kräuter und stellte anhand mitgebrachter wenig bekannter regionaler Kräuterpflanzen deren Wirkungsweisen und Anwendungen vor. Im Workshop-Teil wurde gemeinsam Kräuterbrot gebacken und anschließend auch gleich mit frisch zubereitetem Kräuteraufstrich verkostet. "In Zeiten schwindender Biodiversität ist das leidenschaftliche Engagement von Frau Beisteiner in der Buckligen Welt ein starkes Zeichen dafür, dass es auch anders geht", so Bildungswerkleiter Christian Zettl.
©Maria Zettl-Berthold

Was war los in Wien und Niederösterreich?

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