Ivan Dragicevic über Medjugorje, Gebet und Kritik

Medjugorje „Seher“ im Interview
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Abendmesse in Medjugorje
Abendmesse in Medjugorje ©Stefan Kronthaler, Privat, Rosemarie Guttmann
Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
„Das Gebet um Frieden ist das Wichtigste, was wir tun können“, sagte Erzbischof Josef Grünwidl beim Medjugorje-Friedensgebet im Stephansdom. Beten und Handeln gehörten zusammen: Christen müssten bereit sein, zu verzeihen und Versöhnung zu suchen.
©Sita Goldrian

Mehr als 4.000 Gläubige kamen am 14. Oktober zum Medjugorje-Friedensgebet „Message for You“ in den Wiener Stephansdom. Als Gast sprach Ivan Dragicevic, einer der sechs „Seher“, die seit 1981 im bosnisch-herzegowinischen Wallfahrtsort von Erscheinungen der Gottesmutter berichten. Der Vatikan hat 2024 mit einem „Nihil obstat“ die geistlichen Früchte von Medjugorje anerkannt, ohne über die Echtheit der Erscheinungen zu urteilen. Im Interview mit Kathpress schildert der 61-Jährige, wie er die Erscheinungen nach eigenen Angaben erlebt.

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  • Kathpress/Redaktion
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