Friedenslicht: Beschwerliche Reise aus Bethlehem

Nahostkonflikt
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Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte in Bethlehem von der 12-jährigen Pillar Jarayseh entzündet. ©ORF Burgenland
Trotz Nahostkonflikts und eingeschränktem Flugverkehr wurde die Weihnachtstradition "Friedenslicht aus Bethlehem" dieses Jahr fortgesetzt. ©Franz Josef Rupprecht

Das "Friedenslicht aus Bethlehem" leuchtet weiter in Österreich. Dieses Jahr symbolisiert das Licht trotz Nahostkonflikts und Flugbeschränkungen die globale Sehnsucht nach Frieden. Ein Zeichen der Hoffnung.

Das Friedenslicht aus Bethlehem, ein Symbol der Hoffnung und des Friedens, wurde auch dieses Jahr trotz Herausforderungen wie dem Nahostkonflikt und eingeschränktem Flugverkehr fortgeführt. In Bethlehem entzündete die 12-jährige Pillar Jarayseh das Friedenslicht, das in Österreich vom Steyrer Friedenslichtkind Michael Putz übernommen wurde. Dieses Jahr steht das Friedenslicht besonders für die weltweite Sehnsucht nach Frieden. Trotz Ausfall der traditionellen Delegationsreise nach Israel, bedingt durch regionale Konflikte und die Corona-Pandemie, wurde das Licht über Umwege nach Österreich gebracht. Es symbolisiert mehr denn je die Hoffnung auf Weltfrieden und Zusammenhalt.

Das Friedenslichtkind Michael Putz, ausgewählt für sein Engagement bei den Pfadfindern und anderen lokalen Organisationen, repräsentiert das Licht in Österreich. Das ORF-Friedenslicht, das in ganz Europa, den USA und Teilen Südamerikas leuchten wird, kann am 24. Dezember in verschiedenen Einrichtungen in ganz Österreich abgeholt werden. Diese Aktion betont die Bedeutung von Solidarität und Hoffnung in schwierigen Zeiten."

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