Run for Hope und ein 200er
Ihnen gesagt
Ich schnüre mir in diesen Tagen öfter meine Laufschuhe, denn am 28. September gibt es einen Lauf, den ich zugegeben interessanter finde als einen für mich wirklich zu langen Marathon mit seinen 42,195 Kilometern. Missio Österreich lädt uns ein zum „RunForHope“ im Wiener Prater.
Die Redaktion beim Run for Hope
Wir wollen als Team des Medienhauses der Erzdiözese Wien antreten und planen schon unseren ersten Trainingslauf. Was uns aber dabei auch wichtig ist: Mit dem Startgeld von – überschaubaren – EUR 22,– für fünf Kilometer oder EUR 44,– für zehn Kilometer unterstützen wir den Weiterbau des „Sankt Karl Borromäus“-Krankenhauses in Mosambik. Hier sollen rund 100.000 Menschen medizinisch versorgt werden.
Anmeldung zum Run for Hope
Denn mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt in Armut, jeder Dritte ist unterernährt. „Mit dem ‚RunForHope‘ setzen wir als Christinnen und Christen ein Zeichen der Hoffnung, durchs Dabei-Sein. Wir haben Hoffnung und geben unseren Schwestern und Brüdern in Mosambik Hoffnung auf ein besseres Leben“, sagt Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner. Wenn Sie also in der kommenden Zeit eine Laufgruppe im Prater sehen, dann könnten das wir sein. Wenn Sie uns Läuferinnen und Läufer anfeuern oder wenn Sie selbst mitlaufen wollen, freut sich Missio über Ihr Interesse: ▶ runforhope.at
In eigener Sache: Wir wussten zu Pfingsten 2021 nicht, was aus der Idee eines satirischen Kommentators zum Kirchengeschehen im SONNTAG werden wird: Damals bellte der Hirtenhund zum ersten Mal, in dieser Ausgabe hat er zum 200. Mal in die Tasten gegriffen. Nicht alle mögen ihn, auch wenn er sein Schwanzwedeln für unsere Kirche nie aufgeben wird. Denn er bleibt treu katholisch in allen Höhen und Tiefen. Da capo!