Potpourri: Diözesaner Rückblick

Sehenswert
Ausgabe Nr. 51
  • Chronik
Autor:
„Hospiz Camillus“ in Ottakring
Das „Haus der Barmherzigkeit“ hat am 10. Dezember in Wien-Ottakring das „Hospiz Camillus“ offiziell eröffnet. Die neue Einrichtung im Pflegekrankenhaus des Hauses bietet acht Plätze für unheilbar kranke Menschen, die ihre letzte Lebensphase in Würde und Geborgenheit verbringen sollen. Der designierte Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, betonte: „Der Mensch soll an der Hand eines Menschen und nicht durch die Hand eines Menschen sterben.“ Auch der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker unterstrich die Bedeutung des Hospizangebotes für Wien.
©APA-Fotoservice/Martin Hörmandinger
Heiligenkreuz: Tausende beim Klostermarkt
Bio-Spezialitäten, Kunsthandwerk und Unterhaltung für Kinder bot der beliebte Advent-Klostermarkt des Stiftes Heiligenkreuz am 13. Dezember. Unter den Tausenden Besuchern: der Tourismusverantwortliche Pater Anastasius Erling, Abt Maximilian Heim und das Ehepaar Katharina und Dejan Mansfeld – für die Malteser sammelnd.
©Stift Heiligenkreuz/Elisabeth Fürst
Pius-Parsch-Preis 2025
Der bereits zum neunten Mal ausgeschriebene Pius-Parsch-Preis wurde heuer an den Liturgiewissenschaftler Florian Wegscheider, Hochschulprofessor an der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz, verliehen. Propst Anton Höslinger überreichte am 4. Dezember den mit 6.000 Euro dotierten Preis in der Parsch-Kirche Sankt Gertrud in Klosterneuburg.
©Pius-Parsch-Institut

Was war los in Wien und Niederösterreich?

Werbung
Autor:
  • Redaktion
Werbung

Neueste Beiträge

| Soziales
Wärmestuben in Wien und Niederösterreich

Minusgrade halten Österreich derzeit fest im Griff. Während viele die Kälte nur kurz auf dem Weg außerhalb der eigenen vier Wände spüren, wird sie für andere zur täglichen Bedrohung. In einer der Pfarrwärmestuben, betrieben gemeinsam mit der Caritas, zeigt sich, was Nächstenliebe an diesen frostigen Tagen bedeutet.

| Die Kirche und ich
Prüller

Michael Prüller schreibt über Wolfgang Linharts Stärke, er war mehr als 40 Jahre Chef vom Dienst beim SONNTAG, da er in schwierigen Situationen immer unerschütterlich meinte : „Ich weiß mich in Gottes Hand – und damit geht‘s ganz gut.“

| Heiter bis heilig
Anekdoten

Am 22. Jänner feiert Kardinal Christoph Schönborn seinen 81. Geburtstag. Wir gratulieren ihm mit dieser Anekdote: