In der Mitte der Stadt

Ihnen gesagt
Ausgabe Nr. 38
  • Meinung
Das Programm zum Bibel-Pfad 2025.
Das Programm zum Bibel-Pfad 2025. ©Bibelwerk

Chefredakteurin Sophie Lauringer über den Südturm des Stephansdoms als Mitte der Stadt.

Schauen Sie manchmal über Wien? Das klappt von vielen Orten und dabei fällt mir etwas auf: Den Steffl sieht man von überall. Wie schön ist es, in einer Stadt zu leben, in der eine Kirche der Mittelpunkt ist, wo jeden Tag gebetet wird, wo Menschen aus aller Herren Länder willkommen sind. Er ist der steinerne Zeuge für unser aller Leben. Darüber sprechen wir am 25. September um 19:00 Uhr mit Reinhard Gruber, der dem Steffl seine Stimme leiht - natürlich im Stephansdom. In seinem Namen kommentiert er seit vielen Jahren und präsentiert jetzt sein Buch: „Seien Sie gegrüßt“. Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind: ▸ anmeldung@domverlag.at

Werbung

Bibel-Pfad in der Mitte der Stadt

Einen Tag später sind wir in der Stadt beim Bibelpfad. Die langjähride Direktorin des Kunsthistorischen Museums Sabine Haag begrüßt Sie am 26. September ab 16:00 in der Deutschordenskirche und stellt uns „Die Kreuztragung“ von Pieter Breughel dem Älteren vor. Jesus, das Kreuz und die anderen 500 nimmt uns mit auf eine Zeitreise zu einem 500 Jahre alten Wimmelbild. Schauen Sie sich das an! Stefan Kronthaler fragt sich ab 17:00 Uhr mit dem Neutestamentler Markus Tiwald, ob Jesus ein Freuenversteher war. Das Programm finden Sie hier.

In der Mitte

Wieder einmal in eigener Sache: Kollegin Monika Fischer von radio klassik Stephansdom war für den diesjährigen PapagenoMedienpreis für suizidpräventive Berichterstattung nominiert. Ihr Beitrag „Eine zweite Chance auf‘s Leben bekommst du nicht“ ist auch im SONNTAG in der Reihe „Passionswege“ währen der Fastenzeit erschienen. Sie können den berührenden Beitrag online abrufen: ▸ dersonntag.at/papageno

Schlagwörter
Werbung

Neueste Beiträge

| Spiritualität
Sommermeinung

Sommerzeit ist Lesezeit: In den „Sommerbriefen“ macht Der SONNTAG alte Schreiben neu zugänglich – klar, direkt und erstaunlich anschlussfähig für unsere Gegenwart.

| Soziales
Ohne Rückzugsort

Im Sommer 2026 gab es Temperaturen von bis zu 40 Grad. Während der Großteil der Wiener jedoch in der eigenen Wohnung, in Museen oder der gekühlten Arbeitsstelle Zuflucht vor der Sonne finden konnte, haben obdachlose Menschen keinen Rückzugsort. Der SONNTAG hat zwei Sozialarbeiterinnen der Caritas Wien beim Verteilen von Hitzepaketen begleitet.

| Spiritualität
Fromme … Berge

Wir stellen Ihnen drei Berge, drei Landschaften, drei geistliche Räume vor, die ahnen lassen: Manchmal liegt zwischen Himmel und Erde nur ein Atemzug.