Wunderpflanze Gänseblümchen

Fastenserie Teil 4
Ausgabe Nr. 11
  • Leben
Gänseblümchenwiese
Im Frühjahr durch eine Wiese laufen und Gänseblümchen entdecken – Glücksmomente des inneren Kindes. ©Europakloster Gut Aich

Im vierten Teil der Serie „Was Leib und Seele gut tut“ stellt uns Pater Johannes Pausch die Heilwirkung des Gänseblümchens vor. Dem heilenden Kraut mit dem sonnigen Gemüt sollte wieder etwas mehr Beachtung geschenkt werden, denn es ist für unsere Gesundheit ein wichtiger Begleiter.

Ganz egal, wie jung oder alt wir sind, in welcher Lebenssituation wir uns befinden, vor allem jetzt in der Fastenzeit ist es gut, sich dem sogenannten „inneren Kind“ zuzuwenden -ein Begriff aus der Psychologie, der versinnbildlicht, dass wir auch als Erwachsene immer noch von Gefühlen und Erinnerungen aus unserer Kindheit geprägt sind. Und es ist die Aufmerksamkeit für diese unsere innere, ursprüngliche Lebenskraft, die immer wieder gestärkt werden muss.

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„Ein Heilmittel für alle Verletzungen und Unterdrückung des inneren Kindes ist eine oft vergessene und wenig beachtete Heilpflanze: das Gänseblümchen“, so Pater Johannes Pausch: „Und wieder kommen uns aus der Natur die heilenden Kräfte zu Hilfe, die wir nur sehen und gebrauchen müssen.“

„Ein Heilmittel für alle Verletzungen und Unterdrückung des inneren Kindes ist eine oft vergessene und wenig beachtete Heilpflanze: das Gänseblümchen.“

Pater Johannes Pausch

Dem Gänseblümchen werden viele gute Eigenschaften und vor allem auch verschiedenste Heilwirkungen nachgesagt. Sie sind blutreinigend und harntreibend, sollen bei Magen-Darm-Problemen ebenso helfen wie bei gedrückter Stimmung. Grund genug also, dem Gänseblümchen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es auch in unseren Speiseplan zu integrieren. Im Salat oder am Butterbrot – da gibt es viele Möglichkeiten.

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