Potpourri: Diözesaner Rückblick

Sehenswert
Ausgabe Nr. 40
  • Chronik
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Vom Blick aus 136,44 Meter Höhe
Wiens Domarchivar Reinhard Gruber hat am 25. September im Stephansdom sein neues Buch „Seien Sie gegrüßt! Gedanken des Alten Steffl“, erschienen im Wiener Dom-Verlag, präsentiert. Mal ernst und sorgenvoll, mal frech und mal mit Humor schildert der „Alte Steffl“ seine Perspektive aus 136,44 Metern auf den Lauf der Welt. Beim „Steffl“ handelt es sich nicht um den ganzen Dom, sondern korrekt um den Südturm des weltberühmten Wiener Wahrzeichens. Im Bild: Verlagsleiterin Barbara Kornherr, Autor Reinhard Gruber, Pfarrblatt-Chefredakteurin Birgit Staudinger und Dompfarrer Toni Faber.
©Erzdiözese Wien/Stephan Schönlaub
„Sonnengesang“ in Neunkirchen
In 12 Stationen, ausgehend von der Gartenstadt, haben die Pfarre Neunkirchen und die hier wirkenden Minoriten in Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Pfarre (Neunkirchen, Natschbach-Loipersbach und Wartmannstetten), einen „Sonnengesang“-Weg hin zur Stadt- und Wallfahrtskirche aufgestellt. Die Glastafeln, von den Glaswerkstätten Stift Schlierbach gefertigt, vermitteln durch ihre farbliche Gestaltung den Inhalt der einzelnen Strophen des „Sonnengesanges“ des heiligen Franz von Assisi, verfasst vor genau 800 Jahren.
©Pfarre Neunkirchen
Schienenwallfahrt: Kleine Schritte setzen
Aus allen drei Vikariaten nahmen am 27. September an die 100 Jugendliche, Frauen und Männer an der 11. Schienenwallfahrt teil, die nach Ebenfurth führte. Die Predigt gestaltete der Apostolische Administrator Josef Grünwidl als Dialogpredigt mit dem bekannten Meteorologen und Wettermoderator Marcus Wadsak. Dieser ermutigte die Wallfahrer, kleine Schritte zu setzen: „Denn jeder und jede kann in seinem Bereich etwas tun.“
©Umweltbüro
Rad-Wallfahrt nach Maria Bründl
Die Katholische Männerbewegung Dekanat Poysdorf und Zistersdorf lud anlässlich des Heiligen Jahres unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ zur Radwallfahrt nach Maria Bründl. Eine Gruppe startete von Bernhardsthal und die zweite von Neusiedl an der Zaya. Einige kamen mit dem Auto nach. Dekanatsmännerseelsorger Tadeusz Krupnik feierte die heilige Messe. Nach einen Heurigenbesuch in Poysdorf ging es mit dem Rad wieder nach Hause.
©Pfarre Maria Bründl
Bittwallfahrt um geistliche Berufe
„Bittet und ihr werdet empfangen“ – so lautete das Motto der Bittwallfahrt der Berufungspastoral der Erzdiözese Wien am 28. September nach Maria Schutz. Es wurde viel gesungen und gebetet: um viele Berufungen, um Erneuerung der Gemeinschaften im Heiligen Geist, um Stärkung der Priester und Pfarrer, um neues Feuer … Bruder Peter Ackermann feierte den Gottesdienst in Maria Schutz. Es wurde auch zum Berufungsgebet am Montag, 6. Oktober, und zum Berufungswochenende, 24. bis 26. Oktober in Maria Schutz eingeladen
©Maria Schutz
Ökumenischer Gottesdienst im Bednarpark
Vertreterinnen und Vertreter der evangelisch-lutherischen, römisch-katholischen, rumänisch-orthodoxen und serbisch-orthodoxen Gemeinde in der Leopoldstadt haben mit einem gemeinsamen Gebet im Bednarpark (1020 Wien) Gott für seine Schöpfung gedankt. Die Teilnehmenden hielten inne, um Gottes Schöpfung spüren, hören, riechen, sehen und dank der gemeinsam angepflanzten Kresse auch schmecken zu können.
©Gemeinde Leopoldstadt
Ein Pfarrverband macht sich gemeinsam auf den Weg
Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs – Pilger der Hoffnung im Jubeljahr“ pilgerte eine sportliche Gruppe des Pfarrverbandes „Tor zum Weinviertel“ mit Priester Salvin Kannambilly zu Fuß entlang des Jakobweges und die Busvariante führte zu den Heiligen Stätten Schöngrabern und Maria Roggendorf. Die heilige Abschlussmesse wurde mit Kaplan Jacob Chinthapalli gemeinsam im bekannten Wallfahrtsort Oberleis gefeiert.
©Pfarrverband "Tor zum Weinviertel"

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