Auferstehung: Kuriose Erzählung aus Heiligenkreuz

Anekdoten
Ausgabe Nr. 47
  • Heiter bis heilig
Autor:
Kirchliche Kuriositäten: Wenn Sterbegebete zu einem langen Leben führen. ©Stift Heiligenkreuz
Das Gebet schadet nie Manchmal brechen aber selbst Ordensleute das Gebet ab. ©Rupprecht/kathbild.at

Eine unglaubliche Geschichte aus dem Stift Heiligenkreuz beweist: Humor findet sich auch in den ernstesten Momenten. Überraschende Wende beim Sterbegebet.

Entdecken Sie mit Bernadette Spitzer die heiteren Seiten der Kirche! 

Der November gilt als düsterer Monat, in dem besonders viele Menschen sterben. Dazu passt eine durchaus heitere Geschichte, die Pater Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz erzählt hat.

Er erinnert sich an einen Mitbruder, der im Sterben lag. Dieser fiel in Agonie, und deshalb beteten seine Mitbrüder die traditionell vorgesehenen Sterbegebete. Er kam aber immer wieder zu sich. Schließlich brach der Abt persönlich das Ritual ab und verbot, weiterhin die Sterbegebete zu sprechen. Das hatte einen Effekt, der Pater Karl in besonderer Erinnerung geblieben ist: Der schon fast Verstorbene erholte sich und lebte noch weitere zehn Jahre.

Werbung
Autor:
  • Bernadette Spitzer
Werbung

Neueste Beiträge

| Meinung
Ihnen gesagt

Chefredakteurin Sophie Lauringer über die Nike-Turnschuhe von Papst Leo XIV.

| Meinung
Meinung

Justin Arickal (40), Theologe und Ökonom sowie Research Fellow an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, über den Heiligen Geist und Pfingsten.

| Wien und Niederösterreich
Himmel & Erde

In unserem neuen Pfingst-Magazin haben wir uns die Vielfalt innerhalb der katholischen Kirche in Wien näher angeschaut und stellen Ihnen einige der vielen Anderssprachigen Gemeinden der Erzdiözese Wien vor.