Ausgabe Nr. 06 - 12.02.2012
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Eine Legion für die frohe Botschaft
In Folge 13 unserer Movimenti-Serie präsentieren wir die Legion Mariens. Die Verehrung der Gottesmutter bedeutet für die Legionäre Mariens auch ein vielfältiges Apostolat.

„Echte Marienverehrung muss den Dienst an den Seelen einschließen. Maria ohne Mutterschaft und ein Christ ohne Apostolat: Das eine wie das andere stünde im Widerspruch zu den Absichten Gottes, es wäre unvollständig, unwirklich, inhaltslos“, schrieb der Gründer der Legion Mariens, der Ire Frank Duff, im „Handbuch“ der Legion.

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Legio-Gründer Frank Duff

Frank Duff war Laie, ein Staatsbeamter, ein „durchschnittlicher“ irischer Katholik, bis er durch die Vinzenz-von-Paul-Gesellschaft zu einem apostolischen Einsatz und durch die „Abhandlung über die wahre Marienverehrung“ zu einem tiefen religiösen Leben geführt wurde. Zunächst ohne die Absicht, eine weltweite katholische Organisation zu gründen, teilte er seine Einsichten einer Gruppe von Laien mit. Daraus entstand die Legion Mariens, die am 21. September 1921 in Dublin in Irland ihr erstes Treffen hielt.
Die erste Aufgabe der neuen Gruppe bestand aus Krankenbesuchen in einem Armenspital in Dublin, doch schon innerhalb des ersten Jahres wuchsen der jungen Gemeinschaft schwierigste Aufgaben zu: die Sorge um die Straßenmädchen, später auch ihre Zuhälter und Bordellwirtinnen.

Die Liebe Gottes zu allen weitertragen

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In der Legio engagieren sich auch viele Jugendliche.

Von den Legionären – Frauen und Männern – wird der persönliche, vertrauensvolle Kontakt mit den Menschen angestrebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die bzw. der Angesprochene ein frommer Christ oder Angehöriger einer benachteiligten, diskriminierten Gruppe ist: Ihr bzw. ihm gilt die Zusage der Liebe Gottes und die freundliche Einladung zur Umkehr, wobei immer auch konkrete Hilfen angeboten werden.




Info und Kontakt

Legion Mariens, Senatus:
Dorotheergasse 22/15, 1010 Wien
Tel: 01/512 57 19

E-Mail: senatus@legion-mariens.at
Internet: www.legion-mariens.at

15.07.2005