![]()
|
Kirche – und Welt – brauchen Menschen, die sich in der “Freiheit der Kinder Gottes“ persönlich für Gott entscheiden und deren Glaube im Alltag verwurzelt ist:
Das war die Überzeugung von P. Josef Kentenich (1885-1968), dem Gründer der Schönstatt-Bewegung.
In Maria, der Mutter Gottes, sah er das Vorbild des Menschen in seinem Verhältnis zu Gott: Bei allem, was Kentenich unternahm, wusste er sich gerufen, diesen “neuen“, marianischen Menschen zu formen. Werten der Freiheit und der Persönlichkeit räumte er hohe Priorität ein.
Das Liebesbündnis
P. Kentenich, der als Lehrer und Erzieher im Studienheim der Pallottiner in Vallendar-Schönstatt wirkte, war feinfühlig für die Zeichen der Zeit:
Am 18. Oktober 1914 schloss er in der Kapelle zu Schönstatt zusammen mit einer kleinen Schar Gymnasiasten ein Liebesbündnis mit der Gottesmutter.
Es war Anfang und blieb Grundlage für das Schönstattwerk, das bald zu einer weltweiten Bewegung religiös-sittlicher Erneuerung wurde.
Die Kapelle in Schönstatt, das “Heiligtum“, wurde ein Wallfahrtsort, an dem zahlreiche Menschen Maria als Mutter und Erzieherin erfahren.
Schönstatt Familienbüro:
Fr. Hertha Schiffl
Tel: 01/320 13 07-110 oder 02163/2101
Schönstatt am Kahlenberg:
Sulzwiese, 1190 Wien
E-Mail: familienbuero@schoenstatt.at
Internet:
www.schoenstatt.at
Den ganzen Bericht von Helmut Tatzreiter lesen Sie auf Seite 12 der aktuellen Ausgabe des "Sonntag" Nr. 24 vom 12. Juni.