 Chiara Lubich (rechts), Gründerin der Fokolar-Bewegung, bei einem Besuch in Österreich 2001
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Es war in den Bombennächten des Jahres 1943, als Chiara Lubich – damals 23 Jahre alt – in ihrer Heimatstadt Trient den Entschluss fasste, das Evangelium zur Richtschnur ihres Lebens zu machen.
Bald schlossen sich ihr einige junge Frauen an: Die erste „Fokolar“-Gemeinschaft war entstanden.
Der Name ”focolare“ (nach den Feuerstellen in den Bauernhäusern, um die sich die Familien versammelten) wurde den entstehenden Gruppen von der einheimischen Bevölkerung gegeben: Offenbar strahlten die Gruppen um Chiara Lubich eine menschliche ”Wärme“ und eine Kraft aus, die die Menschen zusammenführte. Ab 1948 entstanden auch Männer-Fokolar-Gemeinschaften.
Heute ist die Bewegung in 182 Ländern auf allen fünf Kontinenten vertreten, ca. fünf Millionen Menschen – so schätzt die Bewegung selbst – stehen mit ihr in Verbindung, davon rund 140.000 als feste Mitglieder.
1964 erfolgte die päpstliche Approbation, 1990 die Bestätigung der Statuten durch den Päpstlichen Rat für die Laien.
Info und Kontakt
Fokolare Österreich:
Rotenhofgasse 77/15
1100 Wien; Tel: 01/602 62 10
E-Mail: wien.f@fokolare.at
Internet: "www.fokolare.at"
und "www.focolare.org"
(internationale Website)
Den ganzen Bericht von Helmut Tatzreiter lesen Sie aud der Seite 12 der aktuellen Ausgabe von "Der Sonntag" Nr. 22.
27.05.2005 |