Die heutige „Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche“ ist Teil eines Aufbruchs, den Christ/inn/en verschiedener christlicher Kirchen Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre des 20. Jh. in den USA erfahren haben. 1967 erlebten katholische Studierende der Duquesne-Universität (USA) eine starke „Ausgießung des Heiligen Geistes“, eine tiefe Verlebendigung ihres Glaubens. Von da an wuchs die Zahl der „charismatischen Christ/inn/en“ auch in der katholischen Kirche: Heute zählt man weltweit ca. 70 Millionen charismatisch bewegte Christ/inn/en.
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In Österreich bildeten sich 1972 die ersten Gebetsgruppen. Zurzeit treffen sich in unserem Land etwa 5.000 katholische Christ/inn/en wöchentlich in 500 Gebetsgruppen.
Seit Beginn der Charismatischen Erneuerung wurde die Erfahrung des Heiligen Geistes quer durch verschiedene Gruppen und Konfessionen geschenkt. Ihr ist deshalb die Einheit – innerkirchlich und ökumenisch – ein wichtiges Anliegen.
Das griechische Wort „charisma“ bedeutet Geschenk, Gabe. Charismatische Erneuerung meint also zunächst eine von Gott geschenkte Erneuerung.
Mehr dazu lesen Sie im Beitrag von Helmut Tatzreiter in der aktuellen Ausgabe Nr. 20 des "Sonntag" vom 15. Mai auf Seite 12.
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